Einen Tag nach dem Deadline Day machten Berichte die Runde, nach denen beim FC Bayern die Sorge groß ist, dass Sportvorstand Max Eberl zeitnah das Handtuch werfen könnte. Während es bereits erste kleine Entwarnung gibt, wurde gleichzeitig ein möglicher "Plan B" der Münchner enthüllt.
Schmeißt Max Eberl beim FC Bayern nach nur 1,5 Jahren hin, weil ihm der Druck zu groß und der Stresspegel zu hoch geworden ist? Die Münchner "TZ" brachte am Dienstag entsprechende Gerüchte in Umlauf, auch "Bild" bestätigte, dass im Aufsichtsrat des deutschen Rekordmeisters die Bedenken wachsen sollen, Eberl könne von sich aus zurücktreten.
Eberl fühle sich beim FC Bayern durchaus ungerecht behandelt, er habe das Gefühl, für schieflaufende Dinge verantwortlich gemacht zu werden - sowohl öffentlich, als auch intern, hieß es unter anderem beim Boulevard-Blatt.
Aber: An den Rücktrittsgerüchten soll laut "Bild" und auch nach "Sky"-Informationen nichts dran sein. Demnach wird sich Eberl in den kommenden Tagen zwar eine Auszeit gönnen, seine Arbeit beim FC Bayern danach aber wie gewohnt wieder aufnehmen. Ein Abschied sei zum aktuellen Zeitpunkt kein Thema für ihn.
Würde Freund zum Alleinherrscher beim FC Bayern werden?
Doch was wäre eigentlich, falls Eberl doch gehen wollen würde? Dann hätten die Münchner wohl einen "Plan B" in der Tasche, wie "Sport1" schreibt.
Demnach sei ein Szenario "denkbar", bei dem der aktuelle Sportdirektor Christoph Freund den sportlichen Bereich fortan in alleiniger Verantwortung leitet und dabei möglicherweise aus dem Aufsichtsrat unterstützt wird. Dort ist unter anderem Karl-Heinz Rummenigge tätig, langjähriger Vorstandsvorsitzender des FCB.
Der aktuelle Klub-Boss Jan-Christian Dreesen kann hingegen kaum helfen, dieser muss sich aktuell um die Bereiche kümmern, die bislang sein zuletzt ausgeschiedener Vorstandskollege Dr. Michael Diederich unter seinen Fittichen hatte. Dieser war für die Finanzen verantwortlich.
Gleichzeitig soll der FC Bayern derzeit noch nach einem Experten für Marketing und Sponsoring suchen, heißt es weiter.






























