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Gehaltssprung und Rauswurf-Klausel

Neue Details zur Kovac-Verlängerung beim BVB enthüllt

Niko Kovac (r.) hat als BVB-Cheftrainer verlängert
Niko Kovac (r.) hat als BVB-Cheftrainer verlängert
Foto: © IMAGO/David Inderlied
30. August 2025, 08:22
sport.de
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Am Dienstag hat Borussia Dortmund die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Niko Kovac verkündet und damit die Weichen für die kommenden knapp zwei Jahre gestellt. Nun sind weitere Einzelheiten zu der wichtigen BVB-Personalie durchgesickert. 

Sollte Niko Kovac sein neues Arbeitspapier bis 2027 erfüllen, wär er der dienstälteste Cheftrainer bei Borussia Dortmund seit einem gewissen Jürgen Klopp, der sich sogar sieben Jahre lang beim BVB als Coach hielt und als zweimaliger Meistertrainer zur Vereinslegende wurde.

Davon ist der 53-Jährige zwar noch weit entfernt, trotzdem wollen die Schwarz-Gelben mit der Personalie nachhaltig in die Erfolgsspur zurück.

Wie "Bild" vermeldet, sichert der neue BVB-Vertrag dem erfahrenen Fußballlehrer eine satte Gehaltserhöhung zu. Während Niko Kovac laut der Zeitung bis dato 3,5 Millionen Euro Jahreseinkommen in seinem Kontrakt stehen hatte, soll das Salär nun auf circa 4,5 Millionen Euro per anno erhöht worden sein.

Kovac soll damit nachträglich für seine herausragende Leistung in der vergangenen Rückrunde gewürdigt werden, als er Borussia Dortmund noch von Tabellenplatz elf auf Rang vier und damit in die Champions League geführt hatte.

Video:

Sonderprämie für mögliche BVB-Meisterschaft

In dem neuen Kovac-Vertrag beim BVB soll außerdem auch eine Meisterprämie festgeschrieben worden sein. Sollten die Westfalen zum ersten Mal seit 2012 wieder deutscher Meister werden, gäbe es für den Cheftrainer eine Sonderprämie von über einer Million Euro.

Des Weiteren enthüllte die "Bild" eine spezielle Entlassungsklausel in Kovacs Arbeitspapier bei den Dortmundern: Sollte der Klub seinen Coach vor Auslaufen seines Vertrags entlassen, würde Kovac demnach eine sofortige Einmalzahlung zustehen.

Außerdem würde das Arbeitsverhältnis direkt enden, es wäre keine Beurlaubung, wie in der Bundesliga ansonsten oft üblich. Kovac könnte in diesem Fall direkt woanders unterschreiben und bei einem neuen Klub anfangen. 

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