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Jo-Wilfried Tsonga
Jo-Wilfried Tsonga
geboren17.04.1985
in: Frankreich Frankreich
Nationalität
FrankreichFrankreich
Größe187 cm
Gewicht90 kg
  • Geburtstag 17.04.

    Geburtstag 17.04.

    1985 Jo-Wilfried Tsonga, 14-facher ATP-Turniersieger, Australian-Open-Finalist und jahrelanger Top-Ten-Spieler, wird im französischen Le Mans geboren.
  • Gratulation zum Titel

    Gratulation zum Titel

    Faires Shake-Hands: Der im Finale von Shanghai unterlegene Jo-Wilfried Tsonga (re) gratuliert Novak Djokovic zu dessen 25. Major Titel.
  • Zwei strahlende Gesichter

    Zwei strahlende Gesichter

    Im Miami Seaquarium schwamm Jo-Wilfried Tsonga Anfang 2013 mit Delfinen.
  • Begeisterter Fan

    Begeisterter Fan

    Bei den Australian Open 2013 hatte Jo-Wilfried Tsonga eine treue Fangemeinde hinter sich - aufmunternde Plakate inklusive.
  • Meet and greet mit Ballkindern

    Meet and greet mit Ballkindern

    Beim Treffen mit Top-Ten-Spieler Jo-Wilfried Tsonga geht für viele der Ballkinder der Australian Open 2013 ein Traum in Erfüllung.
  • Es regnet Bälle

    Es regnet Bälle

    Jo-Wilfried Tsonga ist immer für einen Spaß zu haben - zum Beispiel dafür, sich von den Ballkindern der ATP World Tour Finals 2012 in London mit Bällen bewerfen zu lassen
  • Da ist das Ding...

    Da ist das Ding...

    ...um das sich diese Herren bei den ATP World Tour Finals 2012 streiten: Janko Tipsarevic, Jo-Wilfried Tsonga, Novak Djokovic, Roger Federer, Andy Murray, Tomas Berdych und Juan Martin Del Potro (v.l.n.r.).
  • Strahlende Zweite

    Strahlende Zweite

    In der Doppelkonkurrenz des Olympischen Tennisturniers 2012 in Wimbledon zogen Michaël Llodra (l.) und Jo-Wilfried Tsonga ins Finale ein. Dort scheiterten die Franzosen jedoch an den Bryan-Brüdern.
  • Ehre, wem Ehre gebührt

    Ehre, wem Ehre gebührt

    In der Doppelkonkurrenz auf dem heiligen Rasen von Wimbledon sicherten sich Mike und Bob Bryan bei Olympia 2012 Gold. Ebenfalls geehrt wurden das zweitplatzierte Doppel Michael Llodra/Jo-Wilfried Tsonga (l.) sowie Julien Benneteau/Richard Gasquet (r.).
  • Posen in Madrid

    Posen in Madrid

    Für die Presse posieren Jo-Wilfried Tsonga und Jelena Jankovic vor den Mutua Madrilena Madrid Open 2012 an der Plaza de Cibeles.
  • Entspannung auf australischen Gewässern

    Entspannung auf australischen Gewässern

    Rund um die Australian Open 2012 nutzte Jo-Wilfried Tsonga eine Gelegenheit, um eine kleine Bootsfahrt zu unternehmen.
  • Tsonga steht im Finale von London 2011

    Tsonga steht im Finale von London 2011

    Der Franzose Jo-Wilfried Tsonga steht im Endspiel des ATP-Finals ins London
  • Tsonga jubelt nach Sieg gegen Nadal in London 2011

    Tsonga jubelt nach Sieg gegen Nadal in London 2011

    Jo-Wilfried Tsonga jubelt nach seinem Sieg gegen Nadal in London,
  • Tsonga London

    Tsonga London

    Jo-Wilfried Tsonga nach seinem Sieg gegen Mardy Fish.
  • Im Rampenlicht

    Im Rampenlicht

    Bei den ATP World Tour Finals 2011 in London zog Jo-Wilfried Tsonga ins Finale gegen Roger Federer ein. Diesem unterlag der Franzose allerdings knapp in drei Sätzen.
  • Zwei Köpfe größer

    Zwei Köpfe größer

    Vor dem Duell zwischen Jo-Wilfried Tsonga (l.) und Zhang Ze (r.) bei den China Open 2011 posiert Basketballer Yao Ming mit den beiden Kontrahenten. Diese wirken ob der Größe des Chinesen eher schüchtern.
  • Die Tenniselite mit dem Fecher

    Die Tenniselite mit dem Fecher

    Zur Eröffnung der China Open 2011 präsentieren die Favoriten in der Damen- und der Herrenkonkurrenz einen überdimensionalen Fecher. Dabei sind (v.l.n.r.): Agnieszka Radwanska, Marion Bartoli, Jo-Wilfried Tsonga, Caroline Wozniacki, Samantha Stosur, Fernando Verdasco, Andrea Petkovic und Gilles Simon.
  • Party der Tricolore

    Party der Tricolore

    Die Franzosen Julien Benneteau (2.v.l.), Richard Gasquet (3.v.l.), Gael Monfils (M.) und Jo-Wilfried Tsonga (r.) feiern ihren Daviscup-Viertelfinalsieg 2011 gegen Deutschland.
  • Enttäuschung vs. Triumph

    Enttäuschung vs. Triumph

    Im Jahr 2011 erreicht Jo-Wilfried Tsonga nach einem Fünf-Satz-Sieg gegen Roger Federer erstmals das Halbfinale von Wimbledon. Dort ist Novak Djokovic allerdings eine Nummer zu groß für den Franzosen, dem die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben steht.
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