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Die wechselhafte Karriere der Angelique Kerber

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  • Die wechselhafte Karriere der Angelique Kerber

    Die wechselhafte Karriere der Angelique Kerber

    Am 12. September 2016 bestieg Angelique Kerber den Tennis-Thron, war die neue Nummer eins der Welt. Drei Jahre nach diesem historischen Datum blicken wir zurück auf die wechselhafte Karriere der dreimaligen Grand-Slam-Sieger:
  • Die erste Saison

    Die erste Saison

    Schon im Alter von 15 Jahren bestreitet die gebürtige Bremerin ihre ersten internationalen Turniere. Sie beendet das Jahr 2003 auf Rang 433 der Weltrangliste. Trainer und Betreuer haben ihr außergewöhnliches Talent längst erkannt und fördern Kerber in den nächsten Jahren.
  • Das erste Finale, der erste Turniersieg

    Das erste Finale, der erste Turniersieg

    Beim zweitklassigen ITF-Turnier von Warschau gelingt Kerber 2004 ihr erster Finaleinzug. Im gleichen Jahr reicht es auch noch zum ersten Titel. Das ITF-Turnier von Opole (ebenfalls Polen) gewinnt die aufstrebende Deutsche im November, sammelt weitere Erfahrungen und Weltranglistenpunkte auf dem Weg auf die WTA-Profitour.
  • Sprung auf die WTA-Tour

    Sprung auf die WTA-Tour

    2006 packt die Kielerin den Sprung ins Profi-Geschäft. Als 18-Jährige übersteht sie erstmals die Qualifikation für ein WTA-Turnier. Im belgischen Hasselt ist im Achtelfinale gegen Ana Ivanovic Schluss. In der kleineren ITF-Serie kommen drei weitere Turniersiege dazu.
  • Dämpfer bei den Australian Open

    Dämpfer bei den Australian Open

    2007 soll es weiter nach oben gehen. Doch in Melbourne werden die großen Ambitionen vorerst gedämpft. Zum ersten Mal bei einem Grand-Slam-Turnier am Start, ist für Kerber schon in der ersten Runde der Qualifikation Endstation.
  • Debüt im deutschen Fed-Cup-Team

    Debüt im deutschen Fed-Cup-Team

    Bei den French Open schafft es Kerber ins Hauptfeld. Die Belohnung: der erste Einsatz für das deutsche Fed-Cup-Team. Zwar verliert Kerber gegen Japan beide Einzelspiele, trotzdem darf die damals 19-Jährige anschließend mit ihren Mannschaftskolleginnen jubeln. Am Ende des Jahres schafft sie den Sprung in die Top 100 der WTA-Rangliste.
  • Halbfinale in Flushing Meadows

    Halbfinale in Flushing Meadows

    In den folgenden Jahren schiebt sich Kerber langsam aber sicher in die Weltspitze vor. Bei den US Open 2011 gelingt ihr der Halbfinaleinzug. Im bis dahin größten Match ihrer Laufbahn unterliegt Kerber aber mit 3:6, 6:2 und 2:6 gegen die spätere Siegerin Samantha Stosur.
  • Nummer fünf der Welt

    Nummer fünf der Welt

    2012 gewinnt Kerber insgesamt 60 Matches, dringt ins Halbfinale von Wimbledon vor und klettert in der Weltrangliste bis auf Platz fünf. In den kommenden Jahren steht sie zudem in schöner Regelmäßigkeit in den Finals der großen WTA-Turniere. 2015 siegt sie unter anderem in Stuttgart.
  • Paukenschlag in Down Under

    Paukenschlag in Down Under

    2016 wird das goldene Jahr der Angelique Kerber: Im Finale der Australian Open entthront sie Serena Williams. Der erste Grand-Slam-Titel! Kerber steigt zudem zur neuen Nummer zwei der Tennis-Welt auf.
  • Williams-Revanche in Wimbledon

    Williams-Revanche in Wimbledon

    Auch auf dem heiligen Rasen zeigt sich Kerber in Topform. Im Wimbledon-Finale kommt es zum erneuten Duell mit Serena Williams. Die US-Amerikanerin behält dieses Mal mit 7:5 und 6:3 die Oberhand.
  • Olympisches Edelmetall

    Olympisches Edelmetall

    Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro dringt Kerber erneut ins Endspiel vor, verliert aber etwas überraschend gegen Mónica Puig. Als Trostpreis bleibt der Deutschen die Silbermedaille.
  • Triumph bei den US Open

    Triumph bei den US Open

    Der nächste ganz große Wurf gelingt Kerber bei den US Open: Finalsieg gegen Karolina Plísková, der zweite Grand-Slam-Titel ihrer Karriere. Am 12. September 2016 erklimmt Kerber als neue Nummer eins der Weltrangliste den Tennis-Thron.
  • Sportlerin des Jahres 2016

    Sportlerin des Jahres 2016

    In der Heimat wird Deutschlands Tennis-Queen als "neue Steffi Graf" gefeiert - und räumt unter anderem die Auszeichnung als "Sportlerin des Jahres 2016" ab. Kerber ist auf dem Höhepunkt ihres Schaffens angekommen.
  • Nach den Titeln folgt die Krise

    Nach den Titeln folgt die Krise

    Viele Experten hatten es prophezeiht, es wird tatsächlich Realität: Kerber kann ihr enorm hohes Niveau im Jahr 2017 nicht halten. Die Bürde, die Nummer eins der Welt zu sein, hemmt sie spürbar. Bei den US Open scheitert die Titelverteidigerin bereits in der ersten Runde.
  • Tiefer Absturz

    Tiefer Absturz

    Über das ganze Jahr gesehen verliert Kerber so viele Matches wie seit 2008 nicht mehr. Auch der Sturz im WTA-Ranking ist extrem: Ende 2017 liegt Kerber nur noch auf Platz 21 der Weltrangliste.
  • Alles neu nach der Horror-Saison

    Alles neu nach der Horror-Saison

    2018 soll alles besser werden. Kerber trennt sich von ihrem langjährigen Trainer Torben Beltz, will mit dem Belgier Wim Fissette und frischen Ideen den Turnaround schaffen. Das Vorhaben gelingt ...
  • Kerber auf dem Weg zurück zur Top-Form?

    Kerber auf dem Weg zurück zur Top-Form?

    ... Kerber gewinnt das Turnier von Sydney, schafft es bei den Australian Open immerhin ins Halb- und bei den French Open ins Viertefinale. Und dann kommt Wimbledon ...
  • Dritter Grand-Slam-Titel

    Dritter Grand-Slam-Titel

    Kerber stürmt ins Finale auf dem heiligen Rasen. In der Neuauflage des Endspiels von 2016 schlägt sie Serena Williams glatt mit 6:3 und 6:3. Nach den Erfolgen bei den Australien Open und den US Open zwei Jahre zuvor ist es der dritte Grand-Slam-Titel für Angie.
  • Große Ehre, Teil zwei

    Große Ehre, Teil zwei

    Ende 2018 wird Kerber zum zweiten Mal zu Deutschlands "Sportlerin des Jahres" gewählt. Das Jahre schließt sie auf Weltranglistenplatz zwei ab. Nach der Trennung von Wim Fissette übernimmt Ex-Profi Rainer Schüttler als Trainer der deutschen Nummer eins.
  • Ganz schwache Saison

    Ganz schwache Saison

    Das Jahr 2019 läuft für Kerber aber erneut schlecht. Erstrunden-Aus bei den Australian Open, Erstrunden-Aus bei den French Open, Aus in Runde zwei in Wimbledon, Erstrunden-Aus bei den US Open. Mitte September, am dritten Jahrestags ihres Sprungs auf Platz eins der Weltrangliste, belegt sie im WTA-Ranking nur Rang 15.
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