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Liveticker

Start: 15.07.2019 12:10
217km
Caleb Ewan
0.0s
Elia Viviani
0.0s
Wout van Aert
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    17:33
    Au revoir!
    Für heute soll es das von der 106. Tour de France gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und die Ausdauer über die vergangenen Stunden! Damit haben auch wir uns den Ruhetag verdient. Nach diesem geht es am Mittwoch weiter mit der 11. Etappe. Dann sind wir wieder live zur Stelle. Bis dahin!
    17:30
    Trikots und Wertungen
    Obwohl Peter Sagan bei der heutigen Zielankunft einigen Konkurrenten den Vortritt lassen musste, weist der Profi von Bora-hansgrohe nun 63 Punkte Vorsprung im Kampf um Grün auf. Der Bergtrikot verteidigte erwartungsgemäß Tim Wellens. In der Teamwertung gab es Veränderungen, dort verdrängte das Movistar Team Trek-Segafredo von der Spitze. Bora-hansgrohe liegt an Position drei.
    17:25
    Alaphilippe bleibt in Gelb
    Damit gestaltet sich das Gesamtklassement nun etwas anders. Vorn bleibt allerdings Julian Alaphilippe, liegt nun 1:12 Minuten vor Titelverteidiger Geraint Thomas. Egan Bernal wird als Dritter geführt, übernimmt zugleich die Spitze der Nachwuchswertung und das Weiße Trikot. Hinter Steven Kruijswijk belegt Emanuel Buchmann jetzt einen hervorragenden fünften Rang in der Gesamteinzelwertung.
    17:22
    Abgehängte Klassementfahrer
    Mit 1:40 Minuten Rückstand erreicht die Gruppe um Thibaut Pinot das Ziel. Noch mehr Zeit verlieren Giulio Ciccone, Mikel Landa und Fabio Aru. Das Defizit ist mehr als zwei Minuten groß.
    17:17
    Zentimeter-Entscheidung
    Wout van Aert gewinnt die Etappe mit einer Reifenstärke vor Elia Viviani. Das ist bereits der vierte Tagessieg für Jumbo-Visma nach Mike Teunissen, dem Mannschaftszeitfahren und Dylan Groenewegen. Dritter wird heute Caleb Ewan vor Michael Matthews und Peter Sagan. Die erste große Gruppe umfasst 28 Fahrer, zu denen unter anderem Julian Alaphilippe, Geraint Thomas, Egan Bernal, Emanuel Buchmann (als 22. heute bester Deutscher), Nairo Quintana, Romain Bardet und Steven Kruijswijk gehören.
    17:14
    Sieg für van Aert!
    Schnell wird deutlich, dass Michael Matthews bei all der Arbeit seiner Teamkollegen, nicht die Beine hat. Peter Sagan wirkt für den Moment stärker, hat aber letztlich auch nicht die Power. Elia Viviani hinterlässt den besseren Eindruck, das Timing stimmt. Doch überraschend ist es am Ende Wout van Aert, der fast schon geschlagen scheint, aber Stehvermögen beweist und im richtigen Moment das Rad nach vorn schiebt.
    17:12
    Flamme Rouge
    Lennard Kämna bolzt an der Spitze. Und so braust das Vorderfeld des Rennens auf den letzten Kilometer. Sunweb bereitet alles für Matthews vor. Und dann lauert da noch der Europameister Matteo Trentin. Sonny Colbrelli und Caleb Ewan sind ebenfalls dabei.
    17:11
    Sunweb bildet einen Zug
    Fürs Etappenfinale gilt es nun, die verbliebenen Sprinter in Position zu bringen. Die drei favorisierten Namen wurden bereits genannt. Sunweb setzt sich derzeit für Michael Matthews in Szene. Da sind noch reichlich Helfer vorhanden.
    17:09
    Berhane bekommt Rote Startnummer
    Unterdessen wird Natnael Berhane als aggressivster Fahrer des Tages geehrt. Der Eritreer, heute als fleißiger Punnktesammler am Berg in Aktion, trägt morgen die Rote Startnummer.
    17:08
    Gruppe Pinot fällt weiter zurück
    Zu den distanzierten Fahren um Thibaut Pinot, Rigoberto Uran und Jakob Fuglsang gehören noch Richie Porte und Bauke Mollema. Deren verzweifelte Arbeit zeigt keine Wirkung, der Rückstand wächst.
    17:05
    Noch acht Kilometer
    Somit wird das Gesamtklassement heute überraschenderweise neu strukturiert. Emanuel Buchmann ist virtuell nun bereits Fünfter. Darüber hinaus geht es nun gleich ja auch noch um den Etappensieg. Und da besitzt Peter Sagan allerbeste Karten. Michael Matthews und Elia Viviani möchten aber auch ein gewichtiges Wörtchen mitsprechen.
    17:02
    Zur Situation
    Offenbar ist es Thibaut Pinot und seinen Mitstreitern nicht mehr möglich, das Loch zuzufahren. Der Abstand reißt weiter auf. Das sind nun bereits 40 Sekunden. Und das führende Feld knallt weiterhin voll rein.
    16:59
    Weißes Trikot in Gefahr
    Giulio Ciccone soll ebenfalls um etwa eine Minute distanziert sein. Das könnte den Italiener das Weiße Trikot kosten, denn Egan Bernal hat nur 53 Sekunden Rückstand - und der ist vorn dabei. Mit Ciccone fährt Mikel Landa zusammen.
    16:57
    Verfolger in Not
    Verzweifelt kämpft die kleine Gruppe um Pinot, Uran, Fuglsang um Anschluss. Das sind nur ein paar Sekunden, doch die Lücke schließt sich einfach nicht. Noch ein Stück weiter hinten ackert Fabia Aru nur noch mit einem Begleiter.
    16:55
    Buchmann im Geschäft
    Bora-hansgrohe und Emanuel Buchmann waren aufmerksam und sind vorn dabei geblieben. Das gilt, wie erwähnt, natürlich auch für Peter Sagan.
    16:51
    Bennett noch weiter zurück
    George Bennett liegt noch weiter zurück. Dem bislang Vierten des Gesamtklassement fehlen anderthalb Minuten zur Spitze. Der Neuseeländer hat seinen Teamkollegen Laurens De Plus dabei.
    16:46
    Ausreißer eingeholt
    In diesem Moment wird die sechsköpfige Fluchtgruppe gestellt. Das erste Peloton mit Julian Alaphilippe und Peter Sagan macht weiter Druck. Die Gruppe mit Jakob Fuglsang und Thibaut Pinot liegt etwa eine halbe Minute zurück.
    16:41
    Hauptfeld teilt sich
    Inzwischen teilt sich das Peloton in zumindest zwei Gruppen. Thibaut Pinot ist einer der Profis, die den Anschluss verpasst haben. Auch Rigoberto Uran und Giulio Ciccone sollen zurückliegen. Vorn dabei sind neben Julian Alaphilippe Geraint Thomas und Nairo Quintana.
    16:38
    Das Ende der Flucht naht
    So zieht sich das Hauptfeld enorm in die Länge. Zugleich schmilzt der Vorsprung der Ausreißer in der Nachmittagssonne zusammen. 40 Sekunden sind verblieben.
    16:36
    Höllentempo
    Deceuninck-Quick-Step ist natürlich immer vorn dabei. Selbst Julian Alaphilippe leistet Führungsarbeit. Noch aber bilden sich keine Windstaffeln. Dennoch müssen einige Profis jetzt reißen lassen. Die Favoriten jedoch bleiben noch im Geschäft.
    16:35
    Harter Kampf
    Jetzt reiht sich Education First nochmals vorn ein. Die Fahrt des Pelotons nimmt wieder zu. Die Mannschaften der Klassementfahrer sind überaus aufmerksam, um einem eventuellen Auseinanderbrechen des Feldes vorzubeugen und sich in solch einem Fall im vorderen Teil zu befinden.
    16:29
    Zur Situation am Ende des Feldes
    Tim Wellens und Thomas De Gendt sind offenbar zurück im Peloton. Dafür werden Yoann Offredo und Rick Zabel als derzeit abgehängte Fahrer vermeldet - gut eine Minute hinter dem Hauptfeld.
    16:25
    Département Tarn
    Jetzt befindet sich der Tour-Tross im Département Tarn, wo sich auch der heutige Zielort befindet. Albi ist übrigens zum 13. Mal Etappenziel der Tour de France. Die Stadt, dessen Bischofsviertel zur Liste des UNESCO-Welterbes gehört, hat die Radprofis auch am Ruhetag zu Gast. Und Startort ist man übermorgen dann auch noch. Das ist die volle Dosis Tour!
    16:18
    Noch 50 Kilometer
    Unterdessen ist das Polster der sechs Protagonisten an der Spitze des Rennens wieder auf fast zwei Minuten angewachsen. Von einer stabilen Situation kann also keine Rede sein. Das Ganze steht und fällt mit dem Handeln des Hauptfeldes. Je näher das Ziel rückt, umso mehr Druck ist auf dem Kessel.
    16:14
    Berhane erneut Erster
    Wenig überraschend ergattert Natnael Berhane auch am letzten Berg die zwei Punkte vor Odd Christian Eiking. Damit kommt der Eritreer insgesamt auf 20 Zähler und ist damit Fünfter im Kampf ums Gepunktete Trikot.
    16:08
    Letzte Bergwertung
    Der letzte Bergpreis der Etappe wartet mit einem 3,6 Kilometer langen Anstieg, der im Schnitt 4,7 Prozent steil ist. Nochmals handelt es sich um eine 3. Kategorie. Für den Ersten auf der Côte de la Malric liegen zwei Punkte und 300 Euro bereit.
    16:05
    Jumbo-Viiisma am Zug
    Dann taucht Jumbo-Visma wieder vorn auf. Tony Martin und Steven Kruijswijk sind das zuvorderst. Das Tempo bleibt aktuell hoch, weshalb das Erreichen der Bergwertung für die sechs Abtrünnigen dort vorn nicht mehr ausgemachte Sache ist.
    16:00
    Keine Minute mehr
    Nun wird richtig Tempo gebolzt. Bora-hansgrohe mischt inzwischen an der Spitze mit. Für Ineos beteiligt sich Gianni Moscon. Die Verschärfung lässt den Abstand zu den Ausreißern unter eine Minute fallen. Hinten haben die beiden Führenden der Bergwertung, Tim Wellens und Thomas De Gendt, den Anschluss verloren.
    15:54
    Flaches Terrain
    Auf dem nun flacheren Terrain bietet sich dem Wind mehr Angriffsfläche. Jetzt gilt es, höllisch aufzupassen. Aber natürlich können nicht alle, die es gern wollen, in vorderster Front fahren. Natürlich zeigt sich nun auch Ineos an der Spitze.
    15:49
    Zur Situation
    Die letzte Bergwertung wird den Entflohenen noch vergönnt sein. Da bestehen im Peloton keine Interessen. Daher bleibt der Rückstand jetzt stabil bei anderthalb Minuten. Am Ende des Hauptfeldes quält sich Yoann Offredo. Selbst bereits häufig in Fluchtgruppen unterwegs, hat der angeschlagene Franzose heute Mühe, den Kontakt zum Feld zu halten. Offredo ist Letzter im Gesamtklassement mit 1:43:39 Stunden Rückstand.
    15:41
    Noch 80 Kilometer
    Im Hauptfeld hatte zwischenzeitlich Education First für Tempo gesorgt. Das aber blieb ein kurzes Intermezzo. Allerdings schrumpfte der Vorsprung der Ausreißer dadurch auf anderthalb Minuten zusammen.
    15:37
    Geschwindigkeiten des Tages
    In der dritten Rennstunde spult die Spitze des Rennens nur noch 39,1 Kilometer ab, womit der Geschwindigkeitsschnitt über die Gesamtdistanz des Tages auf 41,8 sinkt. Beim Blick auf den Zeitplan deutet sich eine Zielankunft um kurz nach 17:30 Uhr an.
    15:32
    Punktvergabe in La Primaube
    Hinter Odd Christian Eiking ergatterten die folgenden Fahrer Punkte: Anthony Turgis (17), Mads Würtz Schmidt (15), Tony Gallopin (13), Michael Schär (11), Natnael Berhane (10), Sonny Colbrelli (9), Peter Sagan (8), Daniel Oss (7), Greg van Avermaet (6), Marcus Burghardt (5), Michael Matthews (4), Maxime Monfort (3), Jasper Stuyven (2) und Matej Mohorič (1 Punkt).
    15:29
    Colbrelli vor Sagan
    Aus dem Feld heraus lanciert Bahrain-Merida Sonny Colbrelli, der beim Sprint Siebter wird. Peter Sagan begnügt sich damit, dessen Hinterrad zu halten.
    15:26
    Zwischensprint in La Primaube
    Anders als bei den Bergpreisen wird in der Spitzengruppe am Zwischensprint gekämpft. Odd Christian Eiking zeigt das größte Interesse, rollt als Erster über den Strich und kassiert 20 Punkte - die ersten überhaupt für den Norweger.
    15:19
    Nur noch knapp zwei Minuten
    Im Peloton beteiligt sich Jumbo-Visma intensiver an der Nachführarbeit. Da ist inzwischen nicht mehr nur Tony Martin am Werk. Der Abstand zur Fluchtgruppe rutscht prompt unter zwei Minuten.
    15:16
    Sprintwertung
    So langsam nähern wir uns dem Zwischensprint des Tages in La Primaube. 89 Kilometer vor dem Ziel sind die Punkte für die Ausreißer eher weniger von Bedeutung. Allerdings gibt es stattlich Geld zu verdienen - 1.500 Euro für den Ersten, 1.000 für den Zweiten und 500 für den Dritten. Die Zähler sind später für die Sprinter im Hauptfeld von Interesse.
    15:09
    Natnael Berhane
    Natnael Berhane fährt nach 2016 seine zweite Grande Boucle. Darüber hinaus bestritt der Eritreer auch die anderen beiden Grand Touren je zweimal und erreichte bisher bei all seinen Teilnahmen nach drei Wochen das Ziel der Rundfahrten. Was die persönlichen Erfolge betrifft, so beschränkt sich die Liste weitgehend auf den afrikanischen Kontinent. Vor allem in Europa hat der 28-Jährige von Cofidis noch Nachholbedarf, tut aber als erneuter Ausreißer bei dieser Tour einiges dafür. Damit haben wir alle sechs Ausreißer ein wenig vorgestellt.
    15:02
    Mads Würtz Schmidt
    In Diensten von Katusha-Alpecin kämpft Mads Würtz Schmidt bei seiner ersten Tour de France. Der Däne trat bereits bei seiner eigenen Landesrundfahrt als Etappensieger in Erscheinung, gewann 2017 den Grand Prix Herning und wurde kurz darauf Zweiter bei Rund um Köln.
    14:57
    Anthony Turgis
    Zweiter Franzose in der Fluchtgruppe ist Anthony Turgis. Der 25-Jährige von Total Direct Énergie ist bei seiner zweiten Tour unterwegs und hat bislang vorwiegend Meriten im Nachwuchsbereich vorzuweisen. Bei den Männern steht eine Etappe bei der Tour de Luxembourg 2016 und früh in dieser Saison der Sieg beim Eintagesrennen Grand Prix d'Ouverture La Marseillaise zu Buche.
    14:53
    Verpflegung
    Mit einem stabilen Abstand zwischen zweieinhalb und drei Minuten gelangen die Ausreißer jetzt zur Verpflegungszone. Abwechslung für die Fahrer, die in ihren Beuteln nach dem Inhalt kramen und diesen in den Trikottaschen verstauen.
    14:49
    Fast 100 Stundenkilometer schnell
    In der Abfahrt von Le Cayrol nach Espalion wurde Max Richeze übrigens mit einer Geschwindigkeit von 96,7 km/h gestoppt. Dieser inoffizielle Wert stellt den neunen Rekord bei der diesjährigen Tour dar.
    14:45
    Odd Christian Eiking
    Eben jener Odd Christian Eiking bestreitet seine erste Tour. Der 24-jährige Norweger von Wanty-Gobert fuhr schon zweimal bei der Vuelta, gewann überdies das Eintagesrennen Boucles de l'Aulne 2017 sowie eine Etappe der Tour de Wallonie 2018.
    14:38
    Berhane punktet weiter
    Erwartungsgemäßig streicht Natnael Berhane auch die dritte Bergwertung ein, fährt auf der 603 Meter hohen Côte d'Espalion als Erster über den Strich und kassiert auch diese zwei Zähler. Wie vorhin geht der übrige Punkt an Odd Christian Eiking.
    14:32
    Schnelle Fahrt
    Mittlerweile sitzen die Radprofis bereits die zweite Stunde im Rennbetrieb auf ihren Maschinen. Zuletzt wurden stattliche 47,5 Kilometer zurückgelegt, was den Gesamtgeschwindigkeitsschnitt auf 43,25 Stundenkilometer ansteigen lässt. Damit bewegen wir uns nun auf der zügigsten Zeitvorgabe, die von einer Zielankunft gegen 17:30 Uhr ausgeht.
    14:27
    Côte d'Espalion
    Nun steht die dritte Berprüfung des Tages an. Über 5,2 Kilometer steigt die Straße im Schnitt knapp fünf Prozent an. Aufgrund der Länge handelt es sich bei der Côte d'Espalion um einen Berg der 3. Kategorie, der wieder mit zwei Punkten und 300 Euro lockt.
    14:18
    Tony Gallopin
    Als namhafter Teil der Fluchtgruppe hat Tony Gallopin bereits einen Tour-Etappensieg vorzuweisen. Der Franzose triumphierte 2014 in Oyonnax und fuhr kurz zuvor auch einen Tag in Gelb. Der 31-Jährige absolviert seine neunte Große Schleife und hat darüber hinaus auch einen Tagessieg bei der Vuelta 2018 oder beispielsweise den Sieg bei der Clásica de San Sebastián 2013 in der Vita stehen.
    14:09
    Michael Schär
    Zum neunten Mal bestreitet Michael Schär die Tour de France, erreichte mit Ausnahme von 2013 immer Paris. Der Nottwiler entwickelte sich über die Jahre zu einem Edelhelfer, der äußerst selten auf eigene Rechnung fuhr. Der Schweizer Meister von 2013 gewann 2014 mal eine Etappe der Tour of Utah, feierte darüber hinaus allenfalls im Rahmen von Mannschaftszeitfahren Erfolge. Auf der 4. Etappe erstritt sich Schär zum zweiten Mal die Rote Startnummer bei der Frankreich-Rundfahrt.
    14:01
    Laguiole
    Derzeit fahren die Ritter der Landstraße durch Laguiole. Die kleine Gemeinde im Département Aveyron steht insbesondere für die gleichnamigen Taschenmesser aus Stahl und Holz, die unter anderem hier hergestellt werden.
    13:57
    Stabile Situation
    Unglaublich konstant hält das Hauptfeld den Abstand nach vorn, der sich zumeist bei knapp unter drei Minuten bewegt. Mehr mag man den Entflohenen nicht zugestehen, damit sich die Nachführarbeit zum Etappenende in überschaubarem Rahmen bewegen wird.
    13:51
    Die Regionen des Tages
    Heute bewegt sich das Fahrerfeld grob in südwestlicher Richtung und dabei in den Regionen Auvergne-Rhône-Alpes und Occitanie. Die Fahrt führt durch die Départements Cantal, Aveyron sowie Tarn und damit tief in den Süden Frankreich.
    13:45
    Kontrolle des Pelotons
    Neben Maxime Monfort (Lotto Soudal) und Tony Martin mischt auch ein Mann von Astana an der Spitze des Pelotons mit - dazu natürlich die Jungs von Deceuninck-Quick-Step. Diese lassen den Ausreißern in diesem Moment mal drei Minuten Luft. Deren Schicksal aber schneit weiterhin besiegelt. Das gestrige Szenario wird sich nicht wiederholen.
    13:39
    Buchmann weiter Zehnter
    Bester Deutscher im Gesamtklassement ist übrigens weiterhin Emanuel Buchmann. Als Zehnter weist der 26-jährige Ravensburger einen Rückstand von 1:45 Minuten zum Gelben Trikot auf. Die angestrebte Top-10-Platzierung hat der Profi von Bora-hansgrohe somit fest im Blick. Was die Gesamt-Trikotwertungen betrifft, ist Buchmann die einzige deutsche Hoffnung. Dessen zehn Landsmänner liegen in den Klassements zu weit zurück.
    13:34
    Wetter
    Angenehm präsentiert sich auch heute wieder das Wetter. Bei lockerer Bewölkung zeigen die Thermometer im Zentralmassiv Temperaturen von gut 20 Grad an. Zum Etappenende bewegen sich die in Richtung 25 Grad. Lästig könnte einzig der recht kräftige Wind sein, der aber kommt überwiegend schräg von hinten.
    13:29
    Berhane wieder vorn
    Auch die zweite Bergwertung holt sich Natnael Berhane, ohne großartig kämpfen zu müssen. Die Fluchtkollegen überlassen dem Eritreer die zwei Zähler in 974 Metern Höhe. Den anderen Punkt nimmt Odd Christian Eiking mit, der damit erst Einzug in das Klassement um das gepunktete Textil hält.
    13:26
    Gemächliches Tempo
    Während der ersten Rennstunde legte die Spitzengruppe 39 Kilometer zurück. Damit bewegen sich die Sportler exakt auf dem langsamsten vorausberechneten Schnitt, der auf eine Zielankunft gegen 18 Uhr hinausläuft.
    13:22
    Der nächste Bergpreis
    In Kürze wird die zweite Bergwertung des Tages abgenommen. Der drei Kilometer lange Weg hinauf zur Côte de Chaudes-Aigues beginnt gleich. Durchschnittlich ist die Straße nach oben 6,6 Prozent steil. Für diese 3. Kategorie wird der Sieger zwei Punkte und 300 Euro einstreichen.
    13:15
    Die anderen Wertungen
    In Weiß radelt Giulio Ciccone derzeit durch Frankreich. Der 24-jährige Italiener weist aktuell ein Polster von 53 Sekunden auf Egan Bernal auf. Sein Team Trek-Segafredo trägt überdies die Gelben Startnummern, die für die Führung im Mannschaftsklassement ausgelobt sind. Und dann wäre da noch die Rote Startnummer, die sich Tiesj Benoot gestern als angriffslustigster Fahrer verdiente und heute stolz präsentieren darf.
    13:09
    Arbeit im Hauptfeld
    Tony Martin, gestern noch als Ausreißer unterwegs und letztlich Fünfzehnter des Tages, macht heute wieder seine gewohnte Arbeit an der Spitze des Pelotons. Neben dem Mann von Jumbo-Visma betätigen sich dort auch die Profis von Deceuninck-Quick-Step für den Gelben Julian und ihren Sprinter Elia Viviani. Ein Mann von Lotto Soudal (für Caleb Ewan) schaltet sich ebenfalls ein. So hält man den Abstand nach vorn stabil bei zweieinhalb Minuten.
    13:04
    Lotto Soudal stark am Berg
    Das Bergtrikot befindet sich also weiter fest in der Hand von Lotto Soudal. Das belgische Team hat mit Tim Wellens den Trikotträger in seinen Reihen – wie auch den sechs Zähler dahinter rangierenden Thomas De Gendt. Da auf den heutigen Bergen in der Summe maximal sieben Punkte zu holen sind, hätte es rechnerisch allenfalls zu einem teaminternen Wechsel kommen. Aber das hat sich angesichts der aktuellen Situation auch erledigt.
    13:00
    Côte de Mallet
    Erwartungsgemäß holt sich Natnael Berhane die Bergwertung der 4. Kategorie auf 907 Metern Höhe. Die Fluchtkollegen leisten keine spürbare Gegenwehr.
    12:58
    Erste Berwertung
    Zumindest die erste Bergwertung des Tages geht an die Ausreißer, die sich im 2,2 Kilometer langen und im Schnitt 5,2 Prozent steilen Anstieg zur Côte de Mallet befinden. Einen Punkt und 200 Euro gibt es oben für den Ersten.
    12:55
    Peloton hält die Leine kurz
    Im Peloton üben die Sprinterteams die Kontrolle aus. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass sich die Abtrünnigen dort vorn einem aussichtslosen Unterfangen hingeben. Zweieinhalb Minuten beträgt deren Polster. Von einer langen Leine kann heute nicht die Rede sein.
    12:53
    Tagessieg lockt
    Mads Würtz Schmidt weist als Sechzehnter der Nachwuchswertung beinahe eine Stunde Defizit gegenüber dem Weißen Trikot auf. Auch da also geht nichts. Die Ausreißer also haben vor allem den Etappensieg im Sinn.
    12:51
    Berhane strebt nach den Bergpunkten
    Besser schaut die Lage für Natnael Berhane in der Bergwertung aus. Der Eritreer ist dort Sechster. Allerdings gestaltet sich sein Rückstand von 30 Punkten zu mächtig, so viel liegt heute nicht auf der Straße. Da lässt sich allenfalls eine Position gut machen.
    12:48
    Schär bester der Punktewertung
    Blicken wir auf die anderen Trikots. Im Kampf um Grün ist Michael Schär als 27. der Beste unter den Ausreißern. Doch dessen 25 Punkte stellen angesichts der 204 Zäher von Peter Sagen keine nennenswerte Ausgangsposition dar, um in dieser Wertung irgendetwas ausrichten zu können.
    12:44
    Gelb nicht in Gefahr
    Bester im Gesamtklassement ist Natnael Berhane. Der Eritreer weist als 89. einen Rückstand von fast 55 Minuten auf. Die Jungs dort vorn stellen also keine Gefahr fürs Gelbe Trikot dar.
    12:42
    Sextett voraus
    Sechs Radprofis strampeln also an der Spitze des Rennens. Tony Gallopin (AG2R-La Mondiale), Natnael Berhane (Cofidis), Anthony Turgis (Total Direct Énergie), Mads Würtz Schmidt (Katusha-Alpecin), Odd Christian Eiking (Wanty-Gobert) und Michael Schär (CCC) werden uns somit über weite Strecken des Tages begleiten und unterhalten.
    12:40
    Anschluss geschafft
    Recht zügig fährt Michael Schär die Lücke zu und findet sich nun in der Ausreißergruppe ein. Deren Abstand zum Peloton wächst auf 1:45 Minuten. Damit stabilisiert sich die Situation.
    12:36
    Schär reißt aus
    Matthews kommt nicht weg. Doch in dieser Phase versucht Michael Schär sein Glück. Der Schweizer vom Team CCC strebt nun den Anschluss zur Fluchtgruppe an.
    12:34
    Matthews will's wissen
    Aus dem Feld heraus macht Michael Matthews Druck. Mit einem Teamkollegen, Nikias Arndt ist das, fährt der Mann von Sunweb an der Spitze und lockt Peter Sagan aus der Reserve. Der Slowake pariert den Angriff auf sein Grünes Trikot und hält das Hinterrad der Sunweb-Jungs.
    12:32
    Die fünf Ausreißer
    Natnael Berhane und Mads Würtz sind an der Spitze unterwegs - und das nicht zum ersten Mal bei dieser Tour. Begleiter der beiden sind Tony Gallopin, Odd Christian Eiking und Anthony Turgis.
    12:29
    Fünf Profis auf der Flucht
    Dann setzen sich fünf Fahrer ab. Jetzt scheint die Situation den Segen des Pelotons zu erhalten. Dort geht das Tempo verloren, was den Ausreißern schnell einen Vorsprung beschert. Noch versuchen einzelne Fahrer, dort vorn hin zu springen.
    12:25
    Sofortige Attacken
    Lange wird nicht gefackelt. Umgehend greifen erste Fahrer an. Nils Politt zeigt sich dabei aktiv. Auch Tony Gallopin möchte sich mit absetzen. Dieser erste Versuch jedoch ist recht schnell zum Scheitern verurteilt. Das Feld lässt es nicht geschehen.
    12:23
    Scharfer Start
    Nun hat sich Christian Prudhomme aus dem Fahrzeug der Tour-Direktion erhoben und nach der gelben Fahne gegriffen. Das Auto beschleunigt und mit dem Schwenken der Flagge wird das Rennen freigegeben. Die 171 verbliebenen Fahrer machen sich auf den Weg nach Albi.
    12:21
    Der Grüne Peter
    Recht sicher ruht das Sprintertrikot auf den Schultern von Peter Sagen, der dieses zum siebten Mal nach Paris tragen möchte. Aktuell hat der Slowake 60 Punkte Vorsprung – und heute werden maximal 50 vergeben. Der erste Verfolger Michael Matthews kann also allenfalls Boden gut machen.
    12:17
    Alaphilippe in Gelb
    Zwar durften die Franzosen an ihrem Nationalfeiertag keinen Etappensieg feiern, doch Julian Alaphilippe trug gestern über den ganzen Tag das Maillot Jaune über die Straßen. Angesichts von 23 Sekunden Vorsprung auf den ehemals führenden Giulio Ciccone steht für Deceuninck-Quick-Step zunächst die Sicherung des Leadertrikots im Vordergrund. Mit Thibaut Pinot (+53 Sekunden) und Geraint Thomas (+1:12 Minuten) befinden sich angesichts der bevorstehenden Pyrenäen die ersten Klassementfahrer in Lauerstellung.
    12:10
    Start
    Soeben setzt sich das Fahrerfeld in Saint-Flour in Bewegung. Nach 1999, 2004 und 2011 ist die Gemeinde in der Region Auvergne-Rhône-Alpes zum vierten Mal Etappenort der Großen Schleife. In neutralisierter Form rollt das Fahrerfeld für etwa eine Viertelstunde durch die Straßen.
    12:04
    De Marchi
    Kurz nach dem gestrigen Etappenbeginn stürzte Alessandro De Marchi schwer. Der Italiener blieb auf der Straße liegen, musste vor Ort medizinisch versorgt und dann in einem Krankenwagen abtransportiert werden. Der Profi vom Team CCC befindet sich nach wie vor im Krankenhaus von Saint-Étienne, wo eine Schlüsselbeinfraktur, eine gebrochene Rippe, eine Lungenquetschung sowie Prellungen und eine tiefe Wunde im Gesicht diagnostiziert wurden. De Marchi war nach Patrick Bevin, Nicolas Edet, Tejay van Garderen und Christophe Laporte der fünfte Fahrer, der die Tour de France vorzeitig verlassen musste.
    11:54
    Rückblick
    Gestern gestattete das Peloton 15 Ausreißern die ganz lange Leine und ließ diese mit weit mehr als einer Viertelstunde Vorsprung den Tagessieg untereinander ausmachen. Daryl Impey nutzt das zu seinem ersten Tour-Etappenerfolg. Aufgrund der großen Rückstände der entflohenen Fahrer, blieben alle Gesamtklassements davon weitgehend unberührt. Im Hauptfeld hatte man einen recht entspannten Tag. Auch das spricht dafür, dass die Sprinterteams heute mächtig arbeiten werden.
    11:53
    Voting!
    11:45
    10. Etappe
    Nach dem französischen Nationalfeiertag und vor dem verdienten Ruhetag schaut die Tagesaufgabe gar nicht so flach aus, wie das Tour-Veranstalter ASO offiziell deklariert hat, denn nach wie vor befinden wir uns im Zentralmassiv. Entsprechend hügelig gestaltet sich das Profil. Bei einer Bergwertung der 4. und drei Bergpreisen der 3. Kategorie bewegen sich die Profis auf Höhen von bis zu gut 1.000 Metern. Erst zum Ende der Etappe flacht das Gelände deutlich ab, was durchaus zu eine Massenankunkft führen könnte.
    11:35
    Bonjour!
    Herzlich willkommen zur 10. Etappe der Tour de France. Heute erwartet uns eine Flachetappe über 217,5 Kilometer. Um 12:10 Uhr soll sich das Fahrerfeld in Saint-Flour in Bewegung setzen und sich auf die Fahrt nach Albi begeben.
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