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Liveticker

Start: 14.07.2018 11:35
181km
J.Degenkolb
0.0s
P.Sagan
0.0s
D.Groenwegen
••• Mehr
    17:08
    Greipel und Gaviria bestraft
    Nachtrag: Die Rennleitung hat Andre Greipel und Fernando Gaviria nach ihrem harten Zweikampf kurz vor der Ziellinie disqualifiziert und ans Ende der Gruppe auf die Plätze 92 und 93 zurückversetzt. Gerade aus Greipel-Sicht ist das ein hartes Urteil. Nutznießer sind unter anderem Peter Sagan und John Degenkolb, die auf die Podiumsränge zwei und drei vorrücken.
    16:45
    Der Schrecken von Roubaix
    Damit verabschieden wir uns für heute von der Tour aus Amiens, werfen aber noch einen kurzen Blick auf den Sonntag. Die 156,5 Kilometer lange Kopfsteinpflasteretappe nach Roubaix sollte sich kein Radsport-Fan entgehen lassen. Auf den insgesamt 21,7 km langen, äußerst schweren Pavés wird es für die Podiums-Favoriten um Chris Froome, Romain Bardet und Nairo Quintana knüppelhart, am Abend dürften einige große Namen die Tour verloren haben, denn so gut wie keiner der großen Bergfahrer findet sich auf Kopfsteinpflaster auch nur einigermaßen gut zurecht. Wir melden uns ab 12.15 Uhr - Etappenstart ist um 12.35 Uhr in Arras Citadelle. Bis dahin!
    16:40
    Sagan bleibt in Grün, Skujins im Bergtrikot
    Der Tages-Vierte Peter Sagan verteidigt mit 265 Punkten sein Grünes Trikot des besten Sprinters vor Fernando Gaviria (234), Dylan Groenewegen (132) und André Greipel (125). Im Bergtrikot bleibt der Lette Toms Skujins, bester Jungprofi ist weiterhin der Däne Sören Kragh Andersen vom deutschen Team Sunweb.
    16:35
    Tony Martin angeschlagen
    Ordentlich ramponiert kommt Tony Martin als 170. und Letzter mit über elf Minuten Rückstand ins Ziel. Da wird gleich der Doc checken müssen, ob Martin schwerer verletzt ist. Sein Sturz kommt gerade mit Blick auf die morgige knüppelharte Kopfsteinpflaster-Etappe nach Roubaix denkbar ungünstig.
    16:33
    Greipel verpasst Etappensieg hauchdünn, Dan Martin verliert Zeit
    Andre Greipel hat seinen zwölften Etappensieg bei der Tour de France knapp verpasst. In einem spektakulären Massensprint in Amiens wurde der lange Zeit in Führung liegende Gorilla auf den letzten Metern noch vom endschnellen Niederländer Dylan Groenewegen gestellt, der wie gestern den stärksten Schlussspurt in den Beinen hat und muss sich mit Platz zwei trösten. Dritter wird Fernando Gaviria, der zuvor noch ein hartes Duell mit Greipel führt, das sich die Rennkommissare noch einmal anschauen dürften. John Degenkolb glänzt mit Konstanz: Nach den Etappenplätzen 6, 8, 8 und 9 gelingt dem früheren Roubaix-Sieger als Fünfter das fünfte Top-10-Resultat der diesjährigen großen Schleife. Marcel Kittel greift dagegen erneut nicht in den Massensprint ein und enttäuscht als 17. auf ganzer Linie. Im Gesamtklassement bleibt Greg van Avermaet vorne, alle Podiums-Favoriten für Paris kommen mit dem Hauptfeld ins Ziel - mit einer Ausnahme: Dan Martin stürzt 18 km vor dem Ziel und büßt in einer Verfolgergruppe 1:16 Minuten ein.
    16:25
    Van Avermaet verteidigt Gesamtführung
    Greg van Avermaet feiert einen weiteren Tag im Gelben Trikot. Der Belgier kommt als 28. mit dem Hauptfeld ins Ziel und geht mit sieben Sekunden Vorsprung auf Geraint Thomas in die morgige Kopfsteinpflasteretappe nach Roubaix. Dritter bleibt mit neun Sekunden Rückstand der US-Amerikaner Tejay van Garderen. Aus den Top Ten rausgeflogen ist Julian Alaphilippe, der mit der abgehängten Gruppe um Dan Martin über eine Minute einbüßt.
    181
    16:22
    Die Top Ten der Etappe im Überblick
    1. Dylan Groenewegen (NED), 2. André Greipel (GER), 3. Fernando Gaviria (COL), 4. Peter Sagan (SLK), 5. John Degenkolb (GER), 6. Alexander Kristoff (NOR), 7. Arnaud Demare (FRA), 8. Thomas Boudat (FRA), 9. Nikias Arndt (GER), 10. Mark Cavendish (GBR)... 17. Marcel Kittel (GER), 28. Greg van Avermaet (BEL) alle gleiche Zeit
    181
    16:20
    Greipel war ganz nah dran
    50 Meter vor dem Ziel liegt Greipel noch deutlich in Führung, aber dann kommt mit gigantischem Endspeed Groenewegen noch vorbei und sichert sich seinen zweiten Etappensieg in Folge.
    181
    16:18
    Groenewegen gewinnt vor Greipel
    Von weiter hinten fliegt erneut Dylan Groenewegen noch an Sagan und Greipel vorbei, Greipel muss sich mit Platz zwei trösten, Dritter wird Gaviria und Sagan wird auf Rang vier durchgereicht. Fünfter wird Degenkolb.
    181
    16:17
    Sagan tritt an
    Sagan tritt 300 Meter vor dem Ziel zum Sprint an, Greipel am Hinterrad. Der Gorilla schert rund 200 Meter vor dem Ziel aus und geht in Führung!
    180
    16:17
    Groenewegen an Greipels Hinterrad
    1000 Meter vor dem Ziel ist Greipels Anfahrer de Buyst etwas früh im Wind. Greipel versteckt sich am Hinterrad von Demare, Sagan und Groenewegen sind ebenfalls bei Greipel.
    179
    16:16
    Gilbert gestellt
    Gilbert wird von den Sprintzügen von Cavendish und Greipel gestellt. Cav und der Gorilla sind 1,5 km vor dem Ziel in super Positionen.
    178
    16:15
    Überraschungsangriff von Gilbert
    Der Belgier tritt an, kommt aber nicht entscheidend weg.
    178
    16:15
    Fast der nächste Crash
    In einer engen Kurve drei Kilometer vor dem Ziel kommt es fast zum nächsten Massencrash. Die Fahrer halten sich geradeso im Sattel.
    178
    16:14
    Martin kämpft
    Emirates zeigt hinten eine starke Leistung, führt Kapitän Dan Martin trotz des horrenden Tempos wieder bis auf 35 Sekunden ans Peloton heran.
    177
    16:14
    Grellier eingeholt
    Der letzte Ausreißer Fabien Grellier ist gestellt, darf sich aber mit der Auszeichnung des kämpferischsten Fahrers des Tages trösten. Die Sprinterteams knallen jetzt mit Tempo 60 richtig rein.
    176
    16:12
    Kittel und Groenewegen ohne Anfahrer
    Zur Erinnerung: Kittels Sprintanfahrer Zabel befindet sich ebenso wie Groenewegens Sprintvorbereiter Roosen in der abgehängten Gruppe. Für beide dürfte es heute also schwer werden, in den Massensprint ganz vorne einzugreifen.
    175
    16:11
    Greipel rückt vor
    Andre Greipel kommt mit seinen Helfern Marcel Sieberg und Jasper de Buyst links außen nach vorne, hat sechs Kilometer vor dem Ziel eine gute Position im Feld gefunden.
    174
    16:11
    Martin kommt nicht näher
    Dan Martin fährt mit seinen Helfern weiter eine knappe Minute hinter der Spitze her. Der Ire wird heute wertvolle Zeit im Kampf ums Podium in Paris einbüßen.
    173
    16:09
    BMC und Sky vorne
    BMC für Richie Porte und Greg van Avermaet fährt im Feld ganz links vorne, Sky mit Chris Froome ganz rechts vorne. Die Top-Teams wollen ihre Kapitäne aus jedem Sturzrisiko heraushalten.
    172
    16:08
    Quick-Step hält sich zurück
    Die Mannen von Fernando Gaviria haben sich aus der Führungsarbeit im Peloton zurückgezogen. Quick Step wird nicht gefallen, dass ihr starker Fahrer Julian Alaphilippe nach dem Massensturz zu den Abgehängten zählt.
    171
    16:07
    Minnaard eingeholt
    Knapp zehn Kilometer vor dem Ziel wird Minnaard vom Hauptfeld eingeholt. Grellier liegt als letzter Flüchtling noch 20 Sekunden vor der rasenden Meute, die nun richtig Tempo aufgenommen hat.
    171
    16:07
    Grellier lässt Minnaard stehen
    In der Ausreißergruppe attackiert Grellier und lässt seinen Weggefährten Minnaard stehen.
    170
    16:06
    Dan Martin weiter abgehängt
    Der Ire Dan Martin, Etappensieger an der Mur de Betragne, liegt mit seinem Emirates-Team weiter über eine Minute hinter dem Peloton zurück.
    170
    16:05
    Fuglsang und Mollema zurück im Feld
    In den Sturz verwickelt waren auch die Klassementfahrer Jakob Fuglsang und Bauke Mollema, die gerade wieder den Anschluss ans Hauptfeld schaffen.
    169
    16:03
    Greipel, Kittel und Degenkolb vorne
    Gute Nachricht für die deutsche Sprintfraktion: Greipel, Kittel und Degenkolb sind in der Kopfgruppe dabei.
    168
    16:02
    Dezimiertes Hauptfeld
    Das Peloton ist durch den Massensturz deutlich geschrumpft. Hinter dem Feld gibt es eine ganze Reihe von kleineren Gruppen. In einer von ihnen fährt auch Timo Roosen, wichtigster Sprintanfahrer des gestrigen Tagessiegers Dylan Groenewegen.
    167
    16:01
    Dan Martin mit großem Rückstand
    Nach dem Sturz liegt Dan Martin über anderthalb Minuten hinter dem Feld. Da wird es ganz schwer, noch einmal nach vorne ranzukommen. An den Emirates-Zug von Martin hängen sich Julian Alaphilippe und Rick Zabel dran - Tony Martin ist noch weiter hinten und hat sich beim Massensturz weh getan.
    165
    15:59
    Martin und Zabel wieder auf dem Rad
    Die in den Sturz verwickelten Fahrer sind wieder auf dem Rad, aber ob die noch einmal ans rasende Feld herankommen? Das wird schwer!
    164
    15:58
    Auch Dan Martin in Sturz verwickelt
    Mitfavorit Dan Martin liegt auch am Boden, hat sich sichtbare Hautabschürfungen zugezogen.
    164
    15:58
    Martin und Zabel gestürzt
    Massensturz im Feld! Betroffen sind unter anderem Tony Martin und Rick Zabel sowie der Gesamt-Vierte Julian Alaphilippe.
    161
    15:55
    Bonussekunde für Van Avermaert
    Gleich mit zwei Bodyguards an seiner Seite sichert sich Gesamtleader Greg van Avermaet aus dem Feld heraus die dritte und letzte Bonussekunde. Damit baut er seinen Vorsprung im Gesamtklassement auf sieben Sekunden gegenüber Verfolger Geraint Thomas (Sky) aus. Eine große Kraftanstrengung war für Van Avermaet nicht notwendig - keiner macht ihm die Bonussekunde streitig.
    160
    15:54
    Minnaard gewinnt den Bonussprint
    Ohne Sprintduell sichert sich der Niederländer Minnaard die für den 62. des Gesamtklassements (+8:16) nutzlosen drei Bonussekunden vor Grellier.
    158
    15:52
    Schon der letzte Bonussprint der Tour
    Auf der achten Etappe ist es auch der letzte Bonussprint der diesjährigen Tour de France. Ab Sonntag nimmt die Tour-Leitung dieses neue Feature planmäßig aus dem Programm. So richtig bewährt hat sich das Format nicht, man wird abwarten müssen, ob die Tour 2019 wieder mit Sprints um Bonussekunden ausgetragen wird. Idee dahinter war, dass bei engen Abständen im Gesamtklassement viele Fahrer um die Bonussekunden sprinten. Das hat nur bedingt geklappt.
    157
    15:49
    Bonussekunden winken
    Wir nähern uns dem Sprint um die Bonussekunden bei Kilometer 160,5. Baut Greg van Avermaet seine Gesamtführung da noch einmal um ein Sekündchen aus? Drei und zwei Sekunden Zeitgutschrift werden an die beiden Ausreißer Minnaard und Grellier gehen.
    155
    15:45
    Quick Step formiert sich
    Die Helfer von Fernando Gaviria bringen sich in Position, um das Tempo im Feld weiter anzuziehen. Neben Declercq zeigen sich nun drei weitere Fahrer des belgischen Überflieger-Teams (49 Saisonsiege) an der Spitze des Feldes.
    152
    15:41
    Ausreißer halten dagegen
    Marco Minnaard und Fabien Grellier wollen sich so leicht nicht geschlagen geben. Das Führungsduo forciert das Tempo und baut erstmals seit langer Zeit ihren Vorsprung mal wieder aus - von zuletzt 1:45 Minuten auf jetzt 2:07 Minuten. Die Sprinterteams werden richtig reinhalten müssen, um den Massensprint vorzubereiten.
    143
    15:29
    Unverändertes Bild im Peloton
    Die Belgier Thomas de Gendt und Tim Declercq leisten heute gigantische Arbeit für ihre Sprintkapitäne Andre Greipel bzw. Fernando Gaviria. Im Peloton leistet das Duo seit vielen Stunden die Führungsarbeit und muss damit immer wieder gegen den Wind ankämpfen.
    141
    15:28
    Sprintet van Avermaet um Bonussekunden?
    Auf dem Weg nach Amiens könnte es schon 20 Kilometer vor dem Ziel zum ersten Sprint kommen, wenn es in L'Euilly um drei, zwei und eine Bonussekunde geht. Der Gesamtführende Greg van Avermaet könnte seine knappe Führung hier weiter ausbauen. Denkbar ist auch, dass hier der fünftplatzierte Klassikerspezialist Philippe Gilbert (+0:15) mitsprintet, um seine Ausgangsposition vor der morgigen Kopfsteinpflasteretappe nach Roubaix zu verbessern. Gilbert ist zwar kein ausgewiesener Roubaix-Spezialist, gilt morgen aber als einer der Kandidaten aufs Gelbe Trikot.
    137
    15:22
    Noch 45 Kilometer
    Bei noch 45 Kilometern dürfte hier in Amiens in spätestens einer Stunde die Entscheidung über den Etappensieg fallen.
    135
    15:19
    Greipel kommt mit guten Erinnerungen nach Amiens
    Vor drei Jahren gewann Andre Greipel die letzte Ankunft in Amiens im Massensprint vor Peter Sagen und Mark Cavendish. "Die Bedingungen waren damals sehr hart und anders als heute, es hat den ganzen Tag geregnet", erinnert sich Greipel, der heute auf seinen ersten Tour-Etappensieg seit dem Gewinn auf den Champs-Elysees 2016 hofft.
    130
    15:14
    Degenkolb: "Habe heute wieder eine Chance"
    John Degenkolb blickt zurück und das Finale heute und morgen: "Ich habe in den bisherigen Sprints immer alles gegeben. Die Sprints sind alle sehr chaotisch und man braucht ein bisschen Glück, um durchzukommen. Gestern lief es mit Platz sechs gut für mich, heute habe ich noch eine Chance auf ein weiteres gutes Ergebnis und morgen sicher auch. Roubaix wird eine große Herausforderung für alle, diese Etappe planen alle seit mehreren Monaten."
    15:10

     

    128
    15:09
    Keine Chance für die Ausreißer
    Die ohnehin schon minimalen Chancen auf einen Überraschungserfolg von Marco Minnaard und Fabien Grellier schwinden weiter. 54 Kilometer vor dem Ziel ist ihr Vorsprung auf nur noch gute zwei Minuten geschrumpft - deutlich zu wenig, um hier im flachen Finale noch eine Rolle spielen zu können.
    122
    15:02
    Kittel: "Muss ich auf meine Kappe nehmen"
    Marcel Kittel zu seinen Aussichten auf einen Etappensieg: "Die Etappe heute ist weniger hart als die gestrige. Ich hoffe, dass ich im Sprint reinhalten kann. Dass es gestern nicht geklappt hat, muss ich auf meine Kappe nehmen." Dem muskelbepackten Hünen aus Thüringen dürfte das Finale heute entgegenkommen, da es auf den letzten Kilometern ins Ziel topfeben bleibt.
    120
    15:00
    Allianz zwischen Quick-Step, Lotto-Soudal und Lotto NL
    Die drei Teams aus Belgien und den Niederlanden scheinen sich gut untereinander abgestimmt zu haben. Seit mittlerweile gut 50 km stellen alle drei Teams je einen Fahrer ab, um die Nachführarbeit zu leisten. Für Greipels Lotto-Soudal-Team ist das kein Geringerer als der frühere Tour-Etappensieger Thomas de Gendt (BEL), Lotto NL arbeitet an der Spitze mit dem kleinen Bergspezialisten Antwan Tolhoek (NED) und Quick-Step spannt Tim De Clercq ein.
    112
    14:45
    Thema des Tages: Die Kittel-Kritik
    Großes Thema ist heute der verbale Vorstoß von Dimitri Konishev: Der Sportdirektor von Katusha-Alpecin hat im Interview mit der L'Equipe massive Kritik an seinem Sprintstar Marcel Kittel geübt. Konyshev sprach von Egoismen Kittels und Desinteresse an den Fahrersitzungen. "Wir bezahlen ihm eine Menge, aber er ist nur an sich selbst interessiert. Vor dem Mannschaftszeitfahren in Cholet hat er während der Teambesprechung mit seinem Handy herumgespielt. Das hat mir zu verstehen gegeben, dass ich ihn nicht interessiere", sagte Konishev. Kittel wusste von dem Interview am Start noch nichts - nach der Zieldurchfahrt dürfte es teamintern massiv krachen.
    110
    14:41
    Zusammenfassung: Was bisher geschah
    Nach einem sehr gemächlichen Start in die Etappe haben sich bei Kilometer 23 der Niederländer Marco Minnaard (Wanty-Groupe Gobert) und der Franzose Fabien Grellier (Direct Energie) aus dem Hauptfeld abgesetzt. Das Duo fuhr zwischenzeitlich mit über sechseinhalb Minuten Vorsprung vor dem Feld her. Zunächst hatte sich auch Laurens Ten Dam (Sunweb) dazu gesellt, der niederländische Edelhelfer von Tom Dumoulin ließ sich nach Rücksprache mit der Teamleitung aber wieder ins Feld zurückfallen. Im Peloton sehen wir an der Spitze vor allem das Quick-Step-Team von Fernando Gaviria, Lotto-Soudal (für Andre Greipel) und Lotto-NL Jumbo (für Dylan Groenewegen), die den Rückstand auf aktuell knapp 3:15 Minuten verkürzt haben und alles für einen Massensprint im Zielort Amiens vorbereiten.
    105
    14:35
    Verpflegungszone
    Die Fahrer erreichen die Verpflegungszone und stärken sich noch einmal, bevor es auf die letzten 75 Kilometer der Etappe, auf denen das Tempo sukzessive steigen dürfte.
    95
    14:19
    Tempokontrolle im Feld
    Das Peloton will die Ausreißer nicht zu früh einholen. Seit einiger Zeit halten die Teams um Quick Step und Lotto-Soudal den Rückstand bei konstant um die vier Minuten.
    92
    14:17
    Das Ergebnis der Sprintwertung im Überblick
    1. Fabien Grellier (FRA) 20 Punkte, 2. Marco Minnaard (NED) 17, 3. Arnaud Démare (FRA) 15, 4. Peter Sagan (SLK) 13, 5. Fernando Gaviria (COL) 11, 6. André Greipel (GER) 10, 7. Andrea Pasqualon (FRA) 9, 8. Thomas De Gendt (BEL) 8, 9. Niki Terpstra (NED) 7, 10. Tim De Clercq (BEL) 6, 11. Philippe Gilbert (BEL) 5, 12. Daniel Oss (ITA) 4, 13. Maciej Bodnar (POL) 3, 14. Jacopo Guarnieri (ITA) 2, 15. Marcus Burghardt (GER) 1.
    89
    14:13
    Wieder Diskussionen
    Sagan und Gaviria nehmen gleich nach der Sprintwertung wieder das Gespräch auf. Der Kolumbianer scheint der einzige, der Sagan im Kampf um das Grüne Trikot in Paris gefährden kann.
    88
    14:11
    Demare gewinnt Sprintduell
    Arnaud Demare bekommt den Sprint aus dem Hauptfeld heraus perfekt von einem Teamkollegen angezogen und sichert sich den dritten Platz sowie 15 Punkte vor Sagan (13), Gaviria (11) und Greipel (10).
    87
    14:09
    Sagan und Gaviria diskutieren
    Kurz vor der Sprintwertung unterhalten sich Sagan und Gaviria.. die werden doch wohl nicht absprechen, wer hier den Zwischensprint des Feldes gewinnt?
    87
    14:09
    Minnaard gewinnt 1.500 Euro
    Radio Tour bestätigt nach Auswertung des Sprintfotos, dass Minnaard um ein paar Zentimeter vorne lag. Der Niederländer verdient damit 1.500 Euro für die Mannschaftskasse von Wanty-Groupe Gobert.
    86
    14:07
    Erbitterter Kampf um die Sprintwertung
    Marco Minnaard und Fabien Grellier liefern sich ein hartes Sprintduell um den Sieg bei der Sprintwertung. Sie gehen Rad an Rad über die Linie, Grellier dürfte sein Vorderrad um eine Radspeiche vorne gehabt haben.
    86
    14:05
    Sprintwertung steht an
    Die Sprinterteams formieren sich, in wenigen Minuten erreicht das Peloton die Sprintwertung, bei der es um wertvolle Punkte um das Grüne Trikot geht. Vor allem Gaviria und Sagan dürften gleich wieder lossprinten.
    85
    14:03
    Erwartete Ankunftszeit gegen 16.15 Uhr
    Wir haben nach der zweiten Rennstunde mal hochgerechnet: Bei noch 97 Kilometern bis ins Ziel dürfte der Massensprint in Amiens gegen 16.15 Uhr anstehen.
    82
    14:01
    Voigt: "Greipel nicht mehr der Endschnellste"
    Auch André Greipel traut Jens Voigt eher nicht mehr den großen Wurf zu. "Das ist das Gesetz der Natur. Er ist jetzt Mitte 30 und die schnellen Muskeln lassen als erste nach", sagt der frühere Stundenweltrekordler: "Vielleicht wird er mehr zum Klassikerfahrer werden, die Endgeschwindigkeit reicht wohl leider nicht mehr für die ganz großen Sprints."
    81
    13:59
    Voigt: "Kittel braucht perfekten Sprintzug"
    Jens Voigt äußert sich in der ARD zum bisherigen Abschneiden des 14-maligen Tour-Etappensiegers Marcel Kittel. "Es hat sich schon angedeutet, dass Marcel Kittel nicht in Topform hierherkommt. Sein Lead-Out-Train passt nicht richtig zusammen und Marcel fehlt es hinten raus etwas an Topspeed. Er braucht seine sauberen Anfahrten und eine flache Zielgerade". Für unangebracht hält Voigte die öffentliche Kittel-Kritik von Sportdirektor Dimitri Konyshev: "Seinen eigenen Kapitän zu kritisieren, hilft überhaupt nicht. Das kann man im Teambus intern machen, aber nicht so." In der L’Equipe hatte Konyshev seinen Starsprinter massiv attackiert und Kittel Desinteresse und Egoismus vorgeworfen.
    75
    13:50
    Skujins bleibt im Bergtrikot
    Der Lette Toms Skujins verteidigt heute ohne Probleme sein Bergtrikot. Nach den beiden kleinen Bergwertungen des Tages werden heute keine weiteren Punkte für das gepunktete Trikot mehr verteilt. Skujins führt in dem Klassement mit sechs Punkten vor dem Franzosen Sylvain Chavanel und dem Neuseeländer Dion Smith (beide vier Zähler).
    72
    13:47
    Grellier holt das Bergpünktchen
    In der Spitzengruppe ist man sich einig. Nachdem Minnaard die erste Bergwertung mehr oder minder kampflos für sich entschied, überlässt der Niederländer nun Mitstreiter Grellier den Bergpunkt und die damit verbundenen 500 Euro. Für Grellier ist es insgesamt der zweite Bergpunkt.
    71
    13:45
    Vorsprung schmilzt
    Die Sprinterteams im Hauptfeld halten das Tempo seit gut 20 Kilometern konstant hoch und verkürzen damit sukzessive den Rückstand auf die Ausreißer Minnaard und Grellier. Aktuell sind es nur noch 4:10 Minuten - es waren mal gut sechseinhalb Minuten.
    70
    13:43
    Zweite Bergwertung steht an
    Das Spitzenduo geht in die Steigung zur zweiten Bergwertung des Tages, dem Cote de Feuquerolles. Auch hier handelt es sich nur um einen leichten Anstieg der vierten Kategorie.
    68
    13:38
    Vorstellung Fabien Grellier
    Fabien Grellier ist 23 Jahre jung und zum ersten Mal in seiner Karriere bei einer dreiwöchigen Landesrundfahrt dabei. Auf einen Profisieg wartet der Youngster noch, als bestes Saisonergebnis steht ein achtbarer siebter Platz bei der hügeligen Tour de Finistere zu Buche. Bei Direct Energie steht der Franzose seit seinem ersten Profijahr 2016 unter Vertrag und ist hier in erster Linie am Start, um Erfahrung zu sammeln.
    65
    13:32
    Vorstellung Marco Minnaard
    Wir wollen Ihnen die beiden Ausreißer einmal genauer vorstellen. Marco Minnaard heißt eigentlich Marius Cornelius Minnaard, ist 29 Jahre alt und fährt bereits seit 2014 für den Zweitdivisionär Wanty-Groupe Gobert. Seinen einzigen Profisieg feierte der Niederländer mit einem Gesamterfolg bei der drittklassigen Rundfahrt Rhône-Alpes Isère Tour im Jahr 2017. Bestes Ergebnis in diesem Jahr ist ein elfter Platz beim Frühjahrsklassiker Paris-Camembert. Nach 2017 ist Minnaard zum zweiten Mal bei der Tour dabei und ist als Ausreißer für Etappen wie die heutige als Ausreißerkandidat vorgesehen.
    64
    13:31
    Martin wieder im Feld
    Der Ire Dan Martin klebt nun wieder am Ende des Pelotons und dürfte darauf hoffen, dass es keine weiteren Zwischenfälle gibt.
    62
    13:29
    Martin wechselt schon wieder das Rad
    Dan Martin ist schon wieder am Ende des Feldes zu sehen und tauscht noch einmal sein Einsatzgerät aus. Das scheint nun wieder sein ursprüngliches Rennrad zu sein, nachdem es der Mechaniker repariert hat.
    59
    13:28
    Cavendish schraubt am Rennschuh herum
    Auch der 30-malige Tour-Etappensieger Mark Cavendish hat technische Probleme, allerdings nicht mit seinem Rad, sondern mit dem Rennschuh. Der Brite steigt vom Velo und schraubt an seinem Schuh herum. Derweil kehrt Dan Martin ins Hauptfeld zurück.
    57
    13:20
    Defekt bei Dan Martin
    Der Ire steigt hinter dem Feld vom Rad und wartet auf den Teamwagen seines Emirates-Teams, um ein neues Velo zu bekommen. Ein Helfer lässt sich aus dem Feld zurückfallen, um den Klassementfahrer gleich wieder ins Peloton zurückzuführen.
    51
    13:12
    Verfolger verkürzen den Rückstand
    Die Tempoarbeit der Sprinterteams macht sich auf dem Zeitenmonitor sofort bemerkbar: Der Vorsprung der Ausreißer schrumpft schnell um gut 30 Sekunden auf 5:50 Minuten.
    48
    13:09
    Spinterteams setzen nach
    Bei über sechs Minuten Rückstand auf die beiden Ausreißer wird nun auch das Hauptfeld aktiv. Die Sprinterteams Lotto-NL (für Dylan Groenewegen), Lotto Soudal (für André Greipel) und Quick-Step (für Fernando Gaviria) spannen sich vor das Feld und sorgen für Tempo.
    45
    13:07
    Langsame erste Rennstunde
    Das Peloton hat die erste Rennstunde in sehr überschaubaren 38,2 km/h absolviert. Das wäre für die meisten Hobbyfahrer zwar noch deutlich zu viel, die Profis sollten nach Zeitentabelle aber mindestens mit einem 44er-Schnitt losfahren, in der ersten Rennstunde werden häufig sogar 46 bis 48 Kilometer abgespult. Die Etappe dürfte damit nicht vor 16 Uhr zu Ende gehen.
    42
    13:01
    Riesen-Zoff bei Kittel-Team
    Bei Katusha-Alpecin fliegen die Fetzen. In einem Interview mit der L'Equipe hat Sportdirektor Dimitri Konyschew seinen Sprintstar Marcel Kittel massiv kritisiert. "Wir bezahlen ihm eine Menge, aber er ist nur an sich selbst interessiert", sagte der 52-Jährige über Kittel, den er sich "nicht ausgesucht" habe: "Vor dem Mannschaftszeitfahren in Cholet hat er während der Teambesprechung mit seinem Handy herumgespielt. Das hat mir zu verstehen gegeben, dass ich ihn nicht interessiere." Über schlechte Stimmung im Team hatte am Freitagabend schon Tony Martin offen gesprochen, nachdem Kittel gar nicht erst in den Massensprint eingegriffen und nur als 118. ins Ziel gerollt war.
    12:55

     

    39
    12:55
    Zwei Mann an der Spitze
    Damit haben wir nun nur noch zwei Fahrer an der Spitze: Den Niederländer Marco Minnaard von Wanty-Groupe Gobert und den Franzosen Fabien Grellier vom Team Direct Energie.
    38
    12:54
    Ten Dam hat doch genug
    Nach Rücksprache mit der Sunweb-Teamleitung nimmt Laurens Ten Dam nun doch die Beine hoch und lässt sich ins Feld zurückfallen lassen. Unklar, was seine Angriffsaktion überhaupt sollte - aber vielleicht wollte sich Ten Dam einfach mal den Kameras präsentieren.
    36
    12:49
    Minnaard bekommt den Bergpunkt
    Ohne größere Streitereien unter den Ausreißern geht der eine Bergpunkt an den Niederländer Marco Minnaard. Für den Wanty-Groupe-Gobert-Fahrer ist es der erste Bergpunkt. Toms Skuijns wird sein Bergtrikot mit sechs bisher gesammelten Zählern auf jeden Fall verteidigen.
    34
    12:44
    Erste Bergwertung steht an
    Das Spitzentrio nimmt den kleinen, zwei Kilometer langen Weg hinauf zur Cote de Pacy-sur-Eure in Angriff. Die durchschnittliche Steigung beträgt auf diesem Abschnitt 4,3 Prozent - "oben" gibt es für den ersten einen Punkt für die Bergwertung und ein paar Euros zu gewinnen.
    34
    12:44
    Ten Dam bleibt vorne dabei
    Ten Dam scheint nun geklärt zu haben, dass er heute mit den Ausreißern mitfahren kann, darf oder auch soll. Er fährt zwar am Hinterrad von Minnaard und Grellier, dürfte aber gleich auch mal die Führungsarbeit übernehmen.
    33
    12:42
    Feld nimmt die Füße hoch
    Das Peloton scheint den Ausreißern eine Chance geben zu wollen und nimmt weiter die Füße hoch. Der Vorsprung der drei Ausreißer Laurens Ten Dam (Sunweb), Marco Minnaard (Wanty-Groupe Gobert) und Fabien Grellier (Direct Energie) wächst auf über dreieinhalb Minuten an.
    31
    12:39
    Van Avermaert hinter dem Feld
    Der Gesamtführende Greg van Avermaet ist in der Autokolonne hinter dem Feld unterwegs, nimmt aber jetzt wieder Tempo auf und fährt gemeinsam mit Kittel-Helfer Rick Zabel wieder zurück ins Peloton.
    29
    12:39
    Ten Dam ruft sein Teamfahrzeug
    So, Kollege Ten Dam hat jetzt schon mehrfach den Arm gehoben und signalisiert damit seinem Team, dass er Gesprächsbedarf hat. Der Niederländer dürfte gleich mit seinen Chefs besprechen, ob er wirklich bei den Ausreißern mittun will.
    27
    12:35
    Vorsprung wächst
    Was tut sich Laurens Ten Dam hier an? Der bergfeste Sunweb-Edelhelfer von Tom Dumoulin nimmt das Tempo von Marco Minnaard und Fabien Grellier auf und scheint sich ernsthaft auf einen Tag in der Ausreißergruppe einlassen zu wollen. Ob das schon mit der Teamleitung abgesprochen ist? Der Vorsprung der Ausreißer beträgt jetzt schon über zwei Minuten, so leicht kommt Ten Dam aus der Nummer also nicht mehr heraus.
    24
    12:32
    Drei Mann an der Spitze
    Minnaard und Grellier schließen zu Ten Dam auf und bilden nun ein Ausreißertrio an der Spitze. Das Peloton lässt die Drei gewähren - schon haben Ten Dam und Co. 45 Sekunden Vorsprung.
    23
    12:30
    Echte Attacken
    Das wir das noch erleben dürfen! Jetzt gehen zwei Fahrer in eine echte Attacke: das sind der Franzose Fabien Grellier von Team Direct Energie und der Niederländer Marco Minnaard von Wanty-Group Gobert.
    22
    12:28
    Ten Dam geht aus dem Sattel
    Der Niederländer Laurens Ten Dam beschleunigt und setzt sich vom Feld ab. Aber auch von ihm können wir keinen ernstgemeinten Ausreißversuch erwarten, Ten Dam ist Edelhelfer von Sunweb-Kapitän Tom Dumoulin und gehört eigentlich an die Seite seines Chefs.
    21
    12:28
    Calmejane bleibt heute im Feld
    Der häufig angriffslustige Franzose Lilian Calmejane (Direct Energie) hat eine Erklärung dafür, warum auch heute alle Teams so passiv ins Rennen starten. "Wir können nicht jeden Tag so aggressiv fahren, die Tour ist noch lang und war schon sehr stressig", sagt der Puncheur.
    19
    12:25
    Emoji im Kornfeld
    Ein geschickter Landwirt hat einen breit grinsenden Emoji und die Buchstaben TDF in sein Kornfeld gemäht - sieht aus der Hubschrauberperspektive sehr gelungen aus.
    17
    12:22
    Küng hält an
    Wie vorhin schon Marcus Burghardt bleibt Stefan Küng nach einem kurzen Intermezzo an der Spitze am Straßenrand stehen und wartet auf das Peloton.
    16
    12:21
    Küng vorne weg
    Der Schweizer Stefan Küng aus dem BMC-Team des Gesamtführenden Greg van Avermaet fährt vorne aus dem Feld heraus, schaut sich lachend nach hinten um und beschleunigt etwas. Auch BMC scheint nicht zu verstehen, warum hier keines der kleinen französischen Teams bereit ist, in die Offensive zu gehen. Insbesondere der Tour-Leitung um Boss Christian Prudhomme dürfte nicht gefallen, was hier gerade passiert.
    13
    12:14
    Kittel gut gelaunt
    Gestern verschwand Marcel Kittel nach einem total verkorksten Finish im Massensprint von Chartres (Platz 118) frustriert und wortlos im Mannschaftsbus von Katusha-Alpecin, heute scheint die Stimmung aber wieder besser zu sein. Kittel rollt recht weit vorne im Feld mit und unterhält sich lachend mit seinem früheren belgischen Teamkollegen Philippe Gilbert (Quick-Step Floors).
    9
    12:06
    Geschlossenes Feld
    Droht uns eine ähnliche Bummelfahrt wie gestern? Aktuell geht kein Fahrer in die Offensive. Das Peloton rollt geschlossen in geringem Tempo durch den sehr ansehnlichen kleinen Ort La Femme Ficelle, der mit einem schicken Chateau aufwarten kann.
    12:03

     

    7
    12:03
    Burghardt mit provokanter Geste
    Burghardt hat genug von seiner Einsamkeit an der Spitze und steigt vom Rad. Er wartet auf das Feld und applaudiert dann höhnisch dem vorbeirollenden Peloton. Hinter der großen Gruppe steigt Burghardt dann auf sein Velo und nimmt das Rennen wieder auf. Schon unverständlich, warum nicht einmal die Franzosen an ihrem Nationalfeiertag ein paar Fahrer als Begleitung für Burghardt in die Flucht geschickt haben. Alleine macht so ein Ausreißversuch natürlich keinen Sinn.
    4
    11:58
    Burghardt diskutiert
    Der Deutsche Meister von 2017 diskutiert über Funk mit seinem Teamchef Ralph Denk im Auto von Bora-hansgrohe, was er tun soll.
    2
    11:58
    Burghardt allein vor dem Feld
    Marcus Burghardt fährt jetzt schon 20 Sekunden vor dem Feld her und hat ein breites Grinsen im Gesicht. Das dürfte ihm allerdings schnell vergehen, wenn sich kein anderes Team bereit erklärt, zur Unterstützung einen Fahrer in die Verfolgung zu schicken.
    2
    11:55
    Burghardt attackiert
    Überraschung an der Spitze des Feldes: Bora-hansgrohe schickt Marcus Burghardt in die Offensive. Der frühere deutsche Meister ist eigentlich ein wichtiger Sprintanfahrer von Peter Sagan.
    1
    11:55
    Scharfer Start erfolgt
    Tour-Direktor Christian Prudhomme schwenkt die weiße Fahne - das Signal für den Rennstart. Auf gehts, das Lotto-Soudal-Team von Sprinter André Greipel spannt sich gleich mal vors Feld.
    11:52
    Auch Barguil steht
    Der letztjährige Bergkönig Warren Barguil (FRA) muss auch kurz vom Rad und wechselt auf eine neue Maschine.
    11:52
    Defekt bei Politt
    Nils Politt gerät mit Pavel Poljanski (POL) vom deutschen Team Bora-hansgrohe aneinander und muss nach einer kleinen Kollision ohne Sturzopfer das Hinterrad an seinem Bike wechseln. Das Ganze passiert 400 Meter vor dem scharfen Start.
    11:46
    De Gendt lauert
    Ausreißerspezialist Thomas de Gendt (Lotto-Soudal) zeigt sich vor dem scharfen Start in Reihe 1 im Feld. Geht der Belgier heute erstmals bei dieser Tour in die Attacke?
    11:41
    Gleich geht es zur Sache
    Noch sind es drei Kilometer bis zum scharfen Start der achten Etappe. Wir erwarten dann direkt bei Kilometer 0 die ersten Attacken von Fahrern, die heute in die Ausreißergruppe wollen. Kristoff ist nach seinem Raddefekt wieder im Feld.
    11:38
    Früher Defekt bei Kristoff
    Angefeuert von zehntausenden Fans an der Strecke rollt das Feld durch die neutrale Zone. Lokalmatador Yoann Offredo ist vorne am Auto von Christian Prudhomme und unterhält sich mit dem Tour-Chef. Weiter hinten hat Sprinter Alexander Kristoff (NOR) schon einen ersten Raddefekt.
    11:35
    Feld rollt los
    Greg van Avermaert bekreuzigt sich kurz vor dem Start und dann geht es los: Der Mann in Gelb führt das Peloton durch die sieben Kilometer lange Einroll-Zone.
    11:30
    170 Fahrer am Start
    Die Einschreibung der Fahrer ist gerade abgeschlossen, die verbliebenen 170 Fahrer sind auch heute mit dabei. Das große Feld rollt jetzt zur Startlinie in Dreux, wo in wenigen Minuten der neutrale Start erfolgt.
    11:28
    Hoffen auf die Wagemutigen
    In den Fluchtgruppen erwarten wir am französischen Nationalfeiertag vor allem Lokalmatadoren, die Chance auf einen erfolgreichen Ausreißversuch dürfte aber wie an allen bisherigen Tagen minimal sein. Zwecks erhöhter Spannung hoffen wir darauf, dass sich ein paar Wagemutige finden, die es den Sprinter-Teams schwer machen.
    11:23
    Wirbelt Wind das Gesamtklassement durcheinander?
    Die Klassementfahrer dürften heute weitestgehend Körner für die am Sonntag folgende enorm gefürchteten Kopfsteinpflasteretappe nach Roubaix sparen wollen. Doch Obacht: Die Picardie im Norden Frankreichs ist für ihre starken Windböen bekannt. Die Nord-Klassiker-Spezialisten vom Team Quick Step-Floors könnten die Gelegenheit nutzen, um große Löcher in das Feld zu reißen. Wer heute im Wind nicht aufpasst, könnte schon vor den berühmten Pavés von Roubaix die Tour verlieren.
    11:15
    Greipels Erinnerung an 2015
    Dreux ist erstmals Etappenort der Tour de France. Von hier ist es mit dem Auto nur eine gute Stunde Richtung Osten bis auf die Champs-Elysees in Paris, doch für die 170 verbliebenen der einst 176 gestarteten Fahrer ist Paris noch 14 Etappen und über 2.000 Kilometer entfernt. Heute geht es permanent gen Norden bis nach Amiens, wo Greipel 2015 den Massensprint vor Sagan und dem derzeit formschwachen Briten Mark Cavendish für sich entschied.
    11:08
    Vorerst letzte Chance für Sprinterteams
    Weil in den vier Massensprints der Tour bislang nur Weltmeister Peter Sagan, der Kolumbianer Fernando Gaviria sowie gestern der Niederländer Dylan Groenewegen Siege erringen konnten, stehen zahlreiche Sprinter-Teams schon mächtig unter Druck. Dazu zählen vorne weg Katusha-Alpecin und Lotto-Soudal mit ihren deutschen Sprint-Assen Marcel Kittel und André Greipel, aber auch Demares Rennstall FDJeux wartet sehnlichst auf den ersten Etappensieg. Beim Blick ins Roadbook dürfte sich die Anspannung noch potenzieren: Den Sprintern bietet sich heute die vorerst letzte Chance auf einen Etappensieg, bevor es über die gefürchtete Kopfsteinpflasteretappe nach Roubaix (Sonntag) und den Ruhetag (Montag) direkt hinein geht in die Alpen (Dienstag bis Donnerstag).
    11:03
    Flachetappe gen Norden
    Beste Chancen dürfte aus Sicht der Franzosen die Sprinterfraktion um Arnaud Demare und Christophe Laporte haben, denn das Streckenprofil der 181 Kilometer langen achten Etappe von Dreux gen Norden bis nach Amiens ist weitestgehend flach. Die beiden kleinen Anstiege der Kategorie 4 zur Cote de Pacysur-Eure (km 35) und zur Cote de Feuquerolles (km 71,5) stehen schon in der ersten Rennhälfte an, im Etappenfinale geht es über die letzten 40 Kilometer weitestgehend leicht abschüssig gen Ziel, die letzten tausend Meter sind nahezu topfeben – ideale Bedingungen also für alle Top-Sprinter. Der neutrale Start erfolgt um 11.35 Uhr, ehe Tour-Direktor Christian Prudhomme das Rennen um 11.50 Uhr freigeben wird.
    11:02
    Bonjour le Tour
    Hallo und herzlich willkommen zur achten Etappe der Tour de France. Es ist der 14. Juli, Nationalfeiertag in Frankreich – das verspricht Millionen Fans an der Strecke und viel Rennaction, denn ein Großteil der 34 Franzosen im Starterfeld wird sich heute zeigen und alles daransetzen wollen, um den Tagessieg zu kämpfen.
    Tour de France Tour de France
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