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Nordische Kombination

Liveticker

Seefeld - HS 109, 10km - Männer
  • HS 109, 7,5km
    28.01. 13:30
  • HS 109, 10km
    29.01. 13:00
  • HS 109, 12,5km
    30.01. 12:45
15:56
Bis morgen!
Für heute soll es das vom Nordic Combined Triple in Seefeld gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Morgen suchen wir den Gesamtsieger dieser Veranstaltung. Obwohl Vinzenz Geiger jetzt gute Karten hat, bleibt die Spannung erhalten. Los geht es am Sonntag um 12:45 Uhr. Bis dahin!
15:54
ÖSV-Abschneiden
Aus österreichischer Sicht läuft auch bei Olympia viel auf Johannes Lamparter hinaus. Martin Fritz konnte die gute Ausgangsposition heute nur bedingt nutzen, musste letztlich mit Rang 7 zufrieden sein. Franz-Josef Rehrl hielt den Verlust an Positionen in Grenzen und landete als Neunter noch in den Top 10. Lukas Klapfer wurde Elfter, Mario Seidl Dreizehnter. Lukas Greiderer machte als Fünfzehnter noch etwas Boden gut.
15:51
Starke Deutsche
Im Hinblick auf die Olympischen Spielen dürfen auch die deutschen Teamkollegen von Geiger äußerst zuversichtlich sein. Die Form scheint zum Saisonhöhepunkt hin zu stimmen. Eric Frenzel (4.), Terence Weber (5.) und Julian Schmid (6.) sollten reichlich Selbstvertrauen getankt haben. Läuferisch passt es weiterhin auch bei Johannes Rydzek. Der fünfte deutsche Olympiastarter, lief von Platz 33 auf 16 nach vorn. Manuel Faißt wurde letztlich 21., Fabian Rießle 38.
15:47
Fazit
Bereits während des Rennens kristallisierten sich die drei Besten heraus, die letztlich auch auf dem Podium landeten. Dabei erwiesen sich die beiden Ersten als noch einen Hauch stärker. Insbesondere Vinzenz Geiger lieferte eine hervorragende Vorstellung ab, leistete schon unterwegs viel Führungsarbeit. Am Ende zeigte sich, dass der 24-Jährige allen Grund dazu hatte, der konnte ganz zum Schluss tatsächlich nochmals zulegen und auch dem österreichischen Konkurrenten den Zahn ziehen. Johannes Lamparter genügte allerdings der 2. Platz, um seine Führung im Gesamtweltcup auszubauen, denn Jarl Magnus Riiber erlitt nach einem verpatzten Sprung als Zehnter seine allererste Saisonniederlage.
15:41
Sieg für Geiger!
Auf der Zielgeraden lässt sich Vinzenz Geiger nicht mehr stoppen und läuft zu seinem zweiten Saisonsieg. Lediglich 1,7 Sekunden dahinter wird Johannes Lamparter Zweiter. Auf Platz 3 folgt Jørgen Gråbak. Das starke deutsche Ergebnis komplettierten Eric Frenzel, Terence Weber und Julian Schmid auf den Rängen vier, fünf und sechs.
15:39
Lamparter oder Geiger?
Lamparter hat dann nur noch Geiger im Schlepptau. Gråbak muss dann nämlich ebenfalls reißen lassen. Dann steht der letzte Anstieg an. Noch einmal forciert der Deutsche. Und das ist der entscheidende Antritt!
15:38
Lamparter gibt Gas
Insbesondere Johannes Lamparter ist zu beachten. Der Mann in Gelb forciert. Geiger geht mit, auch Gråbak bleibt dran. Die anderen scheinen jetzt nicht mehr mitzukommen.
15:37
Letzte Zwischenzeit
Geiger gilt derzeit nach Johannes Rydzek als laufstärkster Athlet im Weltcup. Doch der 24-Jährige kann sich nicht absetzen. Und die Konkurrenten sind ebenfalls stark.
15:36
Eine Runde noch
Während Geiger arbeitet, scheint Lamparter Reserven zu haben. Das gilt auch für Gråbak. Die lauern eingangs der letzten Runde. Noch immer sind das sieben Jungs, die dort kämpfen. Unterdessen hat Jarl Magnus Riiber bereits mehr als eine halbe Minute verloren, läuft weiterhin zusammen mit Kristjan Ilves.
15:32
Sieben Männer kämpfen um den Sieg
Vier Deutsche, zwei Österreicher und ein Norweger bilden die Führungsgruppe. Und Vinzenz Geiger lässt sich gar nicht beirren, läuft das immer noch von vorn.
15:30
Geiger leistet Führungsarbeit
Selbstbewusst läuft Vinzenz Geiger an der Spitze sein Tempo. Mühelos folgt Johannes Lamparter, der immer mal einen Stockschub auslassen kann. Am Ende der Gruppe bekommen nun auch Ilves und Riiber Probleme. Somit bleiben sieben Athleten in der Gruppe an der Spitze.
15:29
Halbzeit
Geiger liegt nach fünf Kilometern vorn. Die Konkurrenz ist dran. Allerdings sind das nur noch neun Leute, denn Franz-Josef Rehrl hält da nicht mehr mit. Dafür bewahren Kristjan Ilves und Jarl Magnus Riiber den Anschluss.
15:28
Hohes Tempo
In wilder Abfahrt geht es hinunter ins Stadion. Gleich ist die Hälfte der Distanz absolviert. An der Spitze macht Geiger Tempo, gefolgt von Lamparter. Eric Frenzel muss sich strecken, um da kein Loch aufreißen zu lassen.
15:26
Ilves gestellt
Im Anstieg ist es um Kristjan Ilves geschehen. Vinzenz Geiger führt die Verfolger heran - und dann auch gleich vorbei am Esten.
15:25
Kilometer 3,7
Doch das Polster von Kristjan Ilves schmilzt unter der Tiroler Sonne. Knapp zehn Sekunden sind das noch, das dürfte nicht reichen. Dahinter macht Johannes Lamparter gewaltig Tempo, hinterlässt einen bärenstarken Eindruck.
15:24
Kreis der vermeintlichen Sieger
Aus dem Kreis der derzeit zehn führenden Athleten sollte der Sieger des Tages kommen - betrifft also Kristjan Ilves und dessen neun Verfolger.
15:23
Riiber bekommt Hilfe
Dann hat Kristjan Ilves die erste Runde geschafft. Die Meute holt jetzt gewaltig auf. Es fehlen nur noch 25 Sekunden zur Spitze. Und die Gruppe ist angewachsen. Da ist nun auch Jarl Magnus Riiber dabei, der bei der Aufholjagd Hilfe vom laufstarken Landsmann Jørgen Gråbak bekommen hat.
15:21
Die Zusammensetzung der Gruppe
Neben Weber sind das Martin Fritz, Johannes Lamparter, Vinzenz Geiger, Julian Schmid, Franz-Josef Rehrl und Eric Frenzel.
15:20
Verfolgergruppe
Es findet sich eine große Verfolgergruppe zusammen. Terence Weber hat Begleiter gefunden - sechs an der Zahl. Der Vorsprung von Ilves beträgt noch 40 Sekunden - eben weil Weber so ein wenig auf die anderen gewartet hat.
15:18
Erste Zwischenzeit
An der Spitze versucht Ilves, sein Tempo zu finden. So läuft der Este an der ersten Zeitnahme durch. Was tut sich dahinter?
15:17
Schlag auf Schlag
Danach geht es Schlag auf Schlag. Die Meute macht sich auf den Weg. Alsbald dürften sich Gruppen finden, die gemeinsame Sache machen werden, um Boden zu gewinnen.
15:15
Start
Jetzt wird die Strecke freigegeben. Kristjan Ilves hetzt los. Danach muss Terence Weber quälend lange 40 Sekunden warten, eher der erste Verfolger loslegen darf.
15:14
Gleich geht es los
Nach dem Sprunglauf liegen die 50 Sportler innerhalb von fünf Minuten. Die letzten vier werden im Wellenstart nach 3:20 Minuten loslaufen dürfen. Die Männer nehmen Aufstellung in den drei Startkorridoren.
15:09
Riiber liegt zurück
Gespannt sind wir, in welcher Form Jarl Magnus Riiber nach dem Patzer beim Springen Schadensbegrenzung betreiben kann. Es scheint ausgeschlossen, dass der Norweger auch bei seinem neunten Weltcupstart der Saison ganz oben auf dem Podest landen wird. Doch genau das sorgt für Spannung. Die Karten für heute wie auch für das gesamte Seefeld Triple werden völlig neu gemischt.
15:04
10 km
Auf die Sportler wartet eine 2.500 Meter lange Runde, die viermal zu durchlaufen ist - eine Runde mehr als noch gestern. Damit bieten sich den laufstarken Athleten größere Chancen, Zeit gutzumachen. Lamparter, Geiger, Frenzel, Gråbak und Herola - auf all die müssen wir ein Auge haben. Letztgenannter Finne liegt lediglich 1:22 Minuten zurück.
14:55
Verschiebung auf 15:15 Uhr
Aufgrund der kurzen Pause können wir quasi direkt dranbleiben, obwohl der Start des Laufes wegen der Verzögerungen beim Springen auf 15:15 Uhr verschoben wurde. Für die Sportler also ist das wahrlich nicht viel Zeit, um sich für die zehn Kilometer zu wappnen.
14:53
ÖSV-Aussichten
Neben Martin Fritz liegt auch Johannes Lamparter trotz des nicht idealen Sprungs gut im Rennen. Als momentan Vierter ist der Gesamtweltcup-Spitzenreiter voll dabei. Bei den österreichischen Landsleuten dagegen fehlt es zumeist im läuferischen Bereich. Franz-Josef Rehrl (+ 1:00) und Mario Seidl (+ 1:06) drohen eher zu verlieren. Da erwarten wir allenfalls von Lukas Greiderer (+ 2:02) noch eine nennenswerte Verbesserung.
14:48
Deutsche haben Podium im Visier
In Lauerstellung unter den besten Zehn befinden sich drei weitere Deutsche. Mit bis zu um die eine Minute Rückstand kämpfen auch Julian Schmid, Vinzenz Geiger und Eric Frenzel mindestens ums Podium. Es muss sich zeigen, wozu der als nicht sonderlich laufstark geltende Ilves heute in der Lage ist. Eventuell ergibt sich über die zehn Kilometer ja noch mehr. Die übrigen DSV-Athleten sind Manuel Faißt (+ 1:37 Minuten), Johannes Rydzek (+ 2:28) und Fabian Rießle (+ 3:06).
14:42
Großer Vorsprung für Ilves
Nach diesem Sprunglauf verspricht das Seefeld Triple doch noch richtig spannend zu werden. Dem in der Regel so überragenden Seriensieger der Saison droht die erste Niederlage des Winters. In jedem Fall wird Jarl Magnus Riiber heute in der Loipe voll gefordert sein, will er seine Chancen auf den Gesamtsieg wahren. An der Spitze steht mit Kristjan Ilves ein anderer. Der Este segelte bei eher schlechten Bedingungen auf 104 Meter und baut im Langlauf auf 40 Sekunden Vorsprung. Danach folgt Terence Weber. Die weiteren Zeitabstände gestalten sich naturgemäß enger. Martin Fritz wird sich als Dritter auf den Weg machen.
14:32
Jarl Magnus Riiber (NOR)
Was macht nun Jarl Magnus Riiber aus den Bedingungen? Der überragende Springer unter den Kombinierern muss noch einmal runter vom Balken. Im zweiten Anlauf geht es los. Und der Norweger erlaubt sich einen selten gesehenen Fehler, rudert mit den Armen. Riiber korrigiert das, doch geht das auf Kosten der Weite und der Haltungsnoten. 100 Meter werden das trotz sehr guter Bedingungen nur. Der Favorit findet sich lediglich auf Platz 13 wieder. Da retten ihn also auch die 6,2 Punkte von gestern nicht. Es setzt mehr als eine Minute Rückstand.
14:31
Vinzenz Geiger (GER)
Ähnlich schaut es für Vinzenz Geiger aus. Der aber gilt als nicht ganz so starker Springer und holt 100,5 Meter raus. Das bedeutet Rang 5. Eine knappe Minute fehlt zur Spitze.
14:29
Johannes Lamparter (AUT
Drei Jungs stehen noch oben. Jetzt sind wir gespannt auf den Mann in Gelb. Johannes Lamparter hat guten Aufwind, schafft es allerdings auch nur auf 101 Meter. Daher reicht das nur für Platz 4. Zufrieden kann der Österreicher damit nicht sein.
14:28
Terence Weber (GER)
Was ist für Terence Weber drin? Mit ein klein wenig mehr Aufwind segelt der Deutsche auf 101 Meter. Das bringt ihm Rang 2 - allerdings mit umgerechnet 40 Sekunden Rückstand auf Ilves.
14:27
Kristjan Ilves (EST)
Bei ähnlichen Verhältnissen schafft Kristjan Ilves sogar 104 Meter. Dank der Gutschriften setzt sich der Este mit deutlichem Vorsprung an die Spitze.
14:26
Eric Frenzel (GER)
Dann ist der König von Seefeld an der Reihe. Eric Frenzel hat mit den geringsten Aufwind von allen, beweist aber weiterhin ansteigende Form und schiebt sich mit diesen 99 Metern an Position 4.
14:23
Ilkka Herola (FIN)
Ein weiterer sehr starker Läufer ist Ilkka Herola. Kann sich der Finne eine bessere Ausgangsposition verschaffen? Auch der 26-Jährige muss sich zunächst in Geduld üben. Dann schaltet die Ampel auf Grün. Herola nutzt den besseren Aufwind zu einem Sprung auf 99,5 Meter. Aktuell bedeutet das 36 Sekunden Rückstand. Damit lässt sich etwas anfangen.
14:21
Johannes Rydzek (GER)
Dann ist Johannes Rydzek an der Reihe. Der laufstärkste Athlet der bisherigen Weltcup-Saison darf sich im zweiten Versuch in die Anlaufspur begeben. Diese Bedingungen sind nichts für ihn. Viel Windunterstützung gibt es bei ihm nicht. Und 90 Meter sind dann doch sehr wenig. Mehr als anderthalb Minuten Rückstand in der Loipe zieht das nach sich.
14:21
Akito Watabe (JPN)
Noch zwei Meter kürzer springt Akito Watabe, weshalb der Japaner im Klassement ebenfalls eine deutliche Hypothek aufgebrummt bekommt.
14:20
Lukas Greiderer (AUT)
Keinen guten Sprung erwischt Lukas Greiderer. Bereits nach 97 Metern ist Schluss. Das bedeutet umgerechnet 1:16 Minuten Rückstand in der Loipe.
14:19
Jørgen Gråbak (NOR)
Mit dem bislang stärksten Aufwind fliegt Jørgen Gråbak auf 105 Meter. Das sorgt für Freude beim Norweger, der natürlich einiges an Abzügen hat und lediglich Siebter ist.
14:15
Julian Schmid (GER)
Natürlich sind das insgesamt sehr komplizierte Bedingungen. Julian Schmid ereilt das Schicksal zahlreicher Kontrahenten. Der Deutsche muss noch mal runter vom Balken. Erst im dritten Anlauf darf der 22-Jährige los. Und Schmid behält die Nerven. Mit eher geringer Windunterstützung springt er auf 101 Meter und schiebt sich an Position 2.
14:14
Martin Fritz (AUT)
Es bleibt bei Gate 10. Ein wenig mehr Windunterstützung gibt es für Martin Fritz. Es trägt den ÖSV-Athleten auf 103 Meter. Das bedeutet die Führung. Drei Österreicher liegen jetzt vorn.
14:12
Antoine Gérard (FRA)
Für Antoine Gérard scheint das zu wenig Anlauf zu sein. Der Franzose schafft es lediglich auf 90,5 Meter und fällt damit weit zurück. Da helfen dann auch die Punktegutschriften nicht sonderlich weiter. Gérard ist frustriert.
14:11
Manuel Faißt (GER)
Tatsächlich lässt der Wind nach. Daher reichen Manuel Faißt 96,5 Meter, um auf Platz 6 zu springen. Die Gate-Kompensation macht es zusätzlich möglich.
14:10
Yoshito Watabe (JPN)
Folglich geht es einen weiteren Schritt nach unten - Gate 10. Daher bekommt Yoshito Watabe nun 13,7 Gate-Punkte gutgeschrieben. Zusammen mit 100,5 Metern bei weit weniger guten Bedingungen bringt das Rang 4.
14:09
Franz-Josef Rehrl (AUT)
Plötzlich geht es ganz schnell. Somit darf Franz-Josef Rehrl im fünften Versuch abfahren. Immer noch geschieht das aus Gate 11. Der Österreicher aber hat den mit Abstand besten Aufwind, der ihn auf 109,5 Meter trägt. Das bedeutet die Führung und gleich wieder Kopfzerbrechen bei der Jury.
14:07
Vorspringer
Jetzt geht ein Vorspringer über den Bakken. Das ist natürlich ein gutes Zeichen. Offenbar soll der Wettkampf fortgesetzt werden.
14:05
Die Jury berät
Inzwischen trübt kein Wölkchen mehr den blauen Himmel. Die Sonne strahlt ungehindert. Welch wunderbares Wetter - wenn da nur dieser Wind nicht wäre. Aktuell berät die Jury, wie es nun weitergehen soll. Natürlich drängt auch ein wenig die Zeit, denn der Langlauf ist für 15:00 Uhr angesetzt.
14:01
Geduldsprobe
Mittlerweile ist der Himmel komplett aufgerissen. Und Sonneneinstrahlung bedeutet zunehmende Thermik. Die Funkgeräte glühen. Was entscheiden die Verantwortlichen um FIS-Renndirektor Lasse Ottesen? In jedem Fall haben wir das PCR-Ergebnis vom Vormittag in der Hinterhand. Um 10:30 Uhr hatte dieser Durchgang stattgefunden.
13:58
Warten
Vor allem gleich oben nach dem Schanzentisch bläst es zum Teil mit mehr als sieben Metern pro Sekunde - und das von der Seite. Das macht eine Fortführung des Wettkampfes derzeit unmöglich.
13:54
Wind
Weiterhin macht der Wind Probleme. Zwar ist zwischenzeitlich ein Vorspringer als Testpilot über den Bakken gegangen, doch nun bläst es wieder heftig - und vor allem auch drehend. 17 Sportler stehen noch oben.
13:45
Unterbrechung
Geduld wird Franz-Josef Rehrl abverlangt. Der Österreicher muss zum vierten Mal runter vom Balken. Der Wind weht jetzt verstärkt von der Seite - also von links aus Sicht der Springer. Das Ganze tut er auch noch zu stark. Dabei kommt hier jetzt gerade die Sonne raus.
13:43
Ryota Yamamoto (JPN)
Urplötzlich bläst es kräftig von vorn. Mit dem größten Aufwind kommt Ryota Yamamoto gar nicht klar. Der Japaner verpatzt den Sprung völlig, setzt bei 81 Metern auf und übernimmt die Rote Laterne - mit umgerechnet fast vier Minuten Rückstand.
13:42
Jens Lurås Oftebro (NOR)
Zu den besseren Springern im Weltcup-Tross zählt Jens Lurås Oftebro. Und der Norweger muss mit nun wieder weniger Aufwind klarkommen. Das gibt eine Menge Gutschrift. So reichen die 97 Meter für Rang 4.
13:40
Philipp Orter (AUT)
Gerade bei Philipp Orter flaut es wieder etwas ab. Prompt zieht es den Österreicher frühzeitig zu Boden. 91.5 Meter können den ÖSV-Kombinierer nicht zufriedenstellen.
13:39
Mattéo Baud (FRA)
Danach darf Mattéo Baud die bislang allerbesten Bedingungen nutzen. Die tragen den Franzosen auf 102 Meter. Die Abzüge der Windkompensation sorgen dafür, dass der 19-Jähirge mit Platz 4 zufrieden sein muss.
13:38
Perttu Reponen (FIN)
Dann bestätigt sich die Entscheidung der Jury wieder, denn der Aufwind nimmt zu. Doch Perttu Reponen nutzt die zweitbesten Bedingungen des Wettkampfes nicht. 96 Meter sind angesichts dessen recht wenig.
13:37
Laurent Muhlethaler (FRA)
Bei den aktuellen Bedingungen scheint Gate 11 nicht auszureichen. Laurent Muhlethaler bringt zumindest so viel Sprungqualität mit, um es auf 95 Meter zu schaffen.
13:36
Espen Andersen (NOR)
Jetzt flaut der Wind ab. Espen Andersen erhält kaum Unterstützung, kommt kaum ins Fliegen und wird bei 92 Metern zu Boden gezogen.
13:35
Sora Yachi (JPN)
Mit dem geringeren Anlauf und auch weniger Luftunterstützung macht Sora Yachi mehr draus - immerhin 97,5 Meter. Der Japaner ist damit vorerst Sechster.
13:34
Stefan Rettenegger (AUT)
Danach bekommt Stefan Rettenegger sehr guten Aufwind. Dennoch landet der ÖSV-Athlet bereits bei 92,5 Metern. Samt der Abzüge landet der 19-Jährige im Hinterfeld.
13:30
Lukas Klapfer (AUT)
Immer wieder verzögert sich jetzt der Ablauf. Der Wind weht unbeständig und mitunter etwas zu stark. Das zwingt nun auch Lukas Klapfer zum Warten. Die Jury geht ein weiteres Gate nach unten (11). Dennoch fliegt der Österreicher dann auf 102 Meter, bekommt 9,1 Gate-Punkte gutgeschrieben und ist fortan Dritter.
13:29
Lukáš Daněk (CZE)
Schon folgt der nächste Tscheche. Lukáš Daněk springt 94 Meter, bekommt allerdings etwas weniger für den Wind abgezogen und reiht sich direkt hinter Pittin ein.
13:27
Ondřej Pažout (CZE)
In ganz ähnlichen Regionen erlangt Ondřej Pažout Bodenkontakt. Mit einem halben Meter mehr setzt sich der Tscheche genau vor Pittin.
13:26
Alessandro Pittin (ITA)
Als einer der besten Läufer der vergangenen Jahre hat Alessandro Pittin seine üblichen Probleme auf der Schanze. Trotz sehr guten Aufwindes werden es lediglich 96 Meter. Und auch das sind dann schon anderthalb Minuten Rückstand.
13:24
Tomáš Portyk (CZE)
Gut ins Fliegen kommt Tomáš Portyk. Der Tscheche profitiert von den zweitbesten Bedingungen, schafft es auf 106,5 Meter und streicht zudem die besten Haltungsnoten ein. Punktgleich mit Seidl geht Portyk an die Spitze.
13:22
Fabian Rießle (GER)
Eine enttäuschende Vorstellung liefert Fabian Rießle ab. 92 Meter sind viel zu wenig, um heute etwas bewegen zu können. Umgerechnet bedeutet das jetzt schon zwei Minuten Rückstand.
13:21
Andreas Skoglund (NOR)
Die Jury entscheidet, ein Gate nach unten zu gehen (12). Von dort fährt Andreas Skoglund los und schafft es auf 101 Meter. Fortan an gibt es als Kompensation 4,5 Punkte.
13:20
Mario Seidl (AUT)
Von Mario Seidl erwarten wir deutlich mehr, der gehört zu den besten Springern im Weltcup. Und das zeigt der 29-Jährige mit einem Sprung auf 107 Meter - bei mäßiger Unterstützung. Daher werden kaum Punkte abgezogen. Seidl geht klar in Führung.
13:19
Thomas Rettenegger (AUT)
Für die gastgebenden Österreicher sitzt Thomas Rettenegger bereit. Der 21-Jährige bekommt mit die geringste Unterstützung vom Wind und muss mit 97,5 Metern zufrieden sein.
13:16
Hideaki Nagai (JPN)
Mitunter muss immer mal einen Moment abgewartet werden. Jetzt braucht Hideaki Nagai etwas Geduld, weil der Wind zu stark von vorn bläst. Dann wird der Japaner losgelassen. Trotz des immer noch guten Aufwindes, scheitert er knapp an den 100 Metern.
13:15
Samuel Costa (ITA)
Ein wenig weiter schafft es Samuel Costa. Doch ist auch das zu wenig, um hier ansatzweise ein gewichtiges Wörtchen mitsprechen zu dürfen. Der Italiener verschwindet in den Weiten des Klassements.
13:14
Jesse Pääkkönen (FIN)
Bereits bei 89,5 Metern setzt Jesse Pääkkönen auf. Das ist natürlich kein konkurrenzfähiger Sprung.
13:13
Thomas Jöbstl (AUT)
Eine Punktlandung auf 100 Meter gelingt Thomas Jöbstl. Damit sortiert sich der Österreicher als Fünfter ein.
13:12
Raffaele Buzzi (ITA)
Einen guten Sprung erwischt Raffaele Buzzi. Der Italiener stellt die Tagesbestweite ein (102 Meter). Zusammen mit den zweitbesten Haltungsnoten bedeutet das die Spitze.
13:11
Vid Vrhovnik (SLO)
Nun flaut der Wind ein wenig ab, dabei hätte Vid Vrhovnik etwas mehr Luft von vorn gut getan. 93,5 Meter für den Slowenen!
13:10
Kodai Kimura (JPN)
Genau auf der Hundertmetermarke landet Kodai Kimura. Die Abzüge für den guten Wind sorgen jedoch dafür, dass sich der Japaner lediglich als Vierter einreiht.
13:09
Espen Bjørnstad (NOR)
Ein recht guter Aufwind unterstützt nun auch Espen Bjørnstad. Den Norweger trägt es auf 101 Meter - Platz 3.
13:08
Gaël Blondeau (FRA)
Noch besser erwischt es Gaël Blondeau. Das allerdings nützt dem Franzosen wenig, denn ins Fliegen kommt er nicht so richtig. 95,5 Meter reichen nicht für eine vordere Position.
13:07
Manuel Einkemmer (AUT)
Den ersten Hunderter zeigt jetzt Manuel Einkemmer. Der ÖSV-Sportler übertrifft diese Marke um zwei Meter, hatte dabei allerdings auch die mit Abstand besten Bedingungen. Das ist die Führung.
13:06
Niklas Malacinski (USA)
Nur geringfügig weiter schafft es Niklas Malacinski - und das bei ungünstigeren Bedingungen. Durch die Kompensationspunkte landet der US-Amerikaner vor dem Finnen.
13:05
Otto Niittykoski (FIN)
Damit kommt Otto Niittykoski nicht ganz mit. 83,5 Meter bringen dem Finnen Rang 2.
13:04
Simen Tiller (NOR)
Größere Sprungqualitäten legt nun Simen Tiller an den Tag. Der Norweger kratzt an der Hundertmetermarke und setzt sich damit klar an die Spitze.
13:03
Edgar Vallet (FRA)
Etwas weniger Unterstützung bekommt Edgar Vallet. Dabei hätte der Franzose diese so dringend nötig. So setzt er bereits bei 81 Metern auf.
13:01
Aaron Kostner (ITA)
Den Wettkampf eröffnet Aaron Kostner. Wir legen aus Startgate 13 los. Den Italiener trägt ein recht guter Aufwind. Sonderlich viel aber macht der 22-Jährige nicht daraus - nur 86 Meter.
12:58
Wetter
Trotz der Bewölkung schaut es in Seefeld aktuell recht freundlich aus. Der Wind scheint heute keine Probleme zu machen. Der PCR-Durchgang konnte vorhin über die Bühne gebracht werden, wobei Riiber mal wieder der Beste war.
12:56
Weltcup-Punkte
Auch für den heutigen Sieger stehen 50 Zähler auf dem Spiel. Das ist eine der Besonderheiten des Nordic Triple Combined: halbe Punkte an den ersten beiden Tagen. Dafür wird am Sonntag dann doppelt honoriert, der Gewinner des Wochenendes streicht also satte 200 Weltcup-Punkte ein.
12:53
Top-Favorit
Während Schweizer im Starterfeld fehlen, gibt es auf die Frage nach dem Sieger nur eine Antwort: Jarl Magnus Riiber. Wann immer der Norweger in diesem Winter im Weltcup am Start war, hat er den Wettkampf auch gewonnen. Als mit Abstand bester Springer muss der 24-Jährige auf der Schanze niemanden fürchten. Gestern beispielsweise hatte der Skandinavier nach dem Springen fast eine Minute Vorsprung und konnte den Tagessieg samt der 50 Weltcup-Punkte entspannt nach Hause laufen. Für die Konkurrenz geht es darum, den Abstand im Sprunglauf möglichst gering zu halten, um später in der Loipe vielleicht mal eine Chance zu haben.
12:48
Elf Österreicher
Auf Zuschauerunterstützung dürfen die Athleten des Gastgeberlandes nicht bauen. Dennoch sind die Österreicher hier in Tirol in stattlicher Zahl am Start. Von den elf Kombinieren des ÖSV zieht vor allem der Gesamtweltcupführende Johannes Lamparter (gestern 3.) viel Aufmerksamkeit auf sich. In dessen Schatten ringen Lukas Greiderer (10.), Martin Fritz (13.), Franz-Josef Rehrl (17.) und Philipp Orter (20.) um gute Ergebnisse. Um die übrigen Sportler kümmern wir uns später.
12:38
Deutsches Septett
Nachdem es gestern keine Einschränkungen gab, insgesamt 55 Kombinierer am Start waren, wird das Feld heute auf 50 reduziert. Und die gehen in umgekehrter Reihenfolge des gestrigen Resultats über den Bakken. Zu den Athleten aus elf Nationen gehören sieben Deutsche. Den Anfang machen die nicht für Olympia nominierten Fabian Rießle (gestern 32.) und Manuel Faißt (15.). Die fünf deutschen Olympioniken sind allesamt besser platziert: Julian Schmid (12.), Johannes Rydzek (8.), Eric Frenzel (6.), Terence Weber (4.) und Vinzenz Geiger (2.).
12:28
Wettkampfformat
Während die Toni-Seelos-Olympiaschanze natürlich an jedem Tag Schauplatz der Sprungläufe ist, steigen die Laufdistanzen kontinuierlich an. Nach 7,5 Kilometern gestern, sind wir heute bei zehn. Morgen folgen dann 12,5. Darüber hinaus werden die besten 15 Sportler stets mit Punktgutschriften belohnt, die sie mit in den Wettkampf des kommenden Tages nehmen. So hat Jarl Magnus Riiber 6,2 Zähler mit im Gepäck.
12:18
Willkommen
Herzlich willkommen zum Nordic Combined Triple in Seefeld! Für die nordischen Winterzweikämpfer steht unmittelbar vor den Olympischen Spielen der Höhepunkt der Weltcup-Saison auf dem Programm. Drei Wettkämpfe an drei Tagen - und das mit steigenden Anforderungen! Am heutigen zweiten Tag gehen die Athleten ab 13:00 Uhr über die Schanze.
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