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Liveticker

  • Vorrunde, Show 1
    02.10. 20:15
  • Vorrunde, Show 2
    09.10. 20:15
  • Vorrunde, Show 3
    16.10. 20:15
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    23.10. 20:15
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    30.10. 20:15
  • Vorrunde, Show 6
    06.11. 20:30
  • Halbfinale, Show 1
    13.11. 20:15
  • Halbfinale, Show 2
    20.11. 20:15
  • Finale, Show 1
    27.11. 20:15
  • Finale, Show 2 Stage II
    04.12. 20:15
  • Finale, Show 2 Stage III
    04.12. 21:40
23:05
Starke Leistungen am Fließband!
Was für eine Show! Kim Marschner hat vorher angekündigt, dass er den sicheren Weg über den Power Tower ins Finale gehen möchte und diese Ankündigung hat der 22-Jährige aber mal so was von umgesetzt! Im Kurs war er mit Abstand der Schnellste und in einem packenden Finish mit Simon Brunner sicherte er sich das direkte Ticket für das Finale. Insgesamt gab es heute neun Finisher. Zu den besten 16 Teilnehmern schafft auch Andrea Forstmayr als zweitbeste Frau des Abends den Sprung ins Halbfinale. Richtig überzeugen konnte Tatjana Holz, die zeigt, dass sie Jagd auf den Titel der Last Women Standing macht. Nur ganz knapp scheiterte sie bei den Hangel-Kurven und verpasste die Chance, als zweite Frau in dieser Staffel den den Buzzer zu drücken. Am nächsten Freitag geht es in die finale Vorrunden-Show und die letzten Tickets für das Halbfinale. Natürlich wieder bei RTL und im Liveticker auf sport.de. Bis dahin!
22:59
Kim Marschner holt sich den Sieg!
Los geht's! Die Treppen fliegen beide fast parallel hoch, Simon Brunner kommt mit einem leichten Vorsprung oben an. Kim Marschner holt seinen Rückstand aber direkt an den Griffen auf, beide rutschen die Feuerleiter herunter und fallen beim Balancieren vom Hindernis. Kim Marschner kann sich jedoch noch mit seinen Armen an der unteren Stange festhalten und somit schneller wieder heraufziehen. Diesen Vorsprung lässt er sich nicht mehr nehmen und ist auch am Power Tower der Schnellste und drückt den Buzzer. Was für ein tolles Finish!
 
22:54
Das Duell am Power Tower
Kim Marschner und Simon Brunner haben sich für das Duell am Power Tower qualifiziert. Der Sieger kann sich neben dem Safety Pass fürs Halbfinale noch über eine Geldprämie von 5.000 € freuen.
 
22:47
Blitzschnell durch den Parcours
... und wie! Was für eine Glanzleistung des 22-Jährigen! Kim Marschner denkt gar nicht daran, mal Luft zu schnappen und hakt in Windeseile ein Hindernis nach dem anderen ab. Pfeilsprung, Cargo-Netz, Domino-Weg, Schwingende Körbe und auch Tunnelsprung 2.0 und Himmelsleiter sind schnell erledigt. Bei den Hangel-Kurven zeigt er sich ebenfalls glanzvoll. Beim großen Finish wählt er die sichere Variante, geht über die normale Wand und knallt die Handfläche auf den Buzzer! Eine 1:45er-Zeit leuchtet auf, womit Kim die beste Zeit am heutigen Abend hinlegt und gleich am Power Tower noch einmal ran darf.
22:45
Der Herausforderer steht bereit!
Der gerade mal 1,67 Meter große Sportkletterer gehört mit zu den erfolgreichsten Ninja Warrior und möchte nach seiner Verletzung im vergangenen Jahr wieder voll angreifen, ohne aber zu viel Risiko zu gehen. Großes Ziel für heute daher der Power Tower und das sichere Weiterkommen ins Finale, ob ihm das gelingt?
22:44
Moritz Hans tanzt die Mega-Wand hoch!
Der Last Man Standing von 2017 geht in den Parcours. Den Pfeilsprung, das Cargo-Netz mit Bügel und den Domino-Weg nimmt er als hätte es die Tanzpause nie gegeben. Die schwingenden Körbe bereiten dem Stuttgarter keine Probleme, auch der Tunnelsprung 2.0 stellt für ihn kein "echtes Hindernis" dar. Zwischen den einzelnen Hindernissen lässt Moritz Hans sich immer mal Zeit zum Durchpusten, sodass er hier nicht auf die Bestzeit geht. An der Himmelsleiter sowie den Hangel-Kurven unterlaufen ihm auch keine Fehler. Er entscheidet sich für die Mega-Wand und schafft diese! Wahnsinn! Als erster Sportler erklimmt er die Mega-Wand und sichert sich zusätzliche 2.000€ Preisgeld!
>> Der komplette Run im Video
 
Moritz Hans stürmt die Mega-Wand hoch!
Moritz Hans stürmt die Mega-Wand hoch!
22:38
Moritz Hans ist zurück!
Nach seinem Ausflug nach Let's Dance ist Moritz Hans nun in den Ninja Warrior Parcours zurückgekehrt. Es bleibt abzuwarten, ob er an seine vorherigen Leistungen anknüpfen und ob er die Leistung seines Bruders schlagen kann.
22:36
Der Name Hans verpflichtet
Philipp Hans ist wie sein Bruder Moritz, der gleich noch kommen wird, passionierter Kletterer und liebt die Herausforderung. 2018 und 2019 trieb es ihn so gemeinsam mit Klettergröße Stefan Glowacz nach Grönland, aber auch bei den Ninja Warriors will er hoch hinaus. 2019 reichte es zum Finale bei Ninja Warrior Germany und in diesem Jahr? Da ist er auch richtig gut unterwegs! Pfeilsprung, Cargo-Netz, Domini-Weg sind keine Herausforderung für ihn. Wie schlägt er sich bei den Schwingenden Körben? Routiniert und souverän. Am Tunnelsprung 2.0 aber hat er zu tun. Sein Schuhwerk ist nicht gut gewählt und er rutscht im Tunnel immer wieder weg. Dennoch packt er das Hindernis. Aber wie viel Kraft hat das jetzt gekostet. Mit der Himmelsleiter und den Hangel-Kurven werden die Aufgaben nicht leichter. Er schnappt kurz Luft, ehe er loslegt und auch an den Hangel-Kurven sollte ihm seine Klettererfahrung zugutekommen. Philipp steht vor dem letzten Hindernis. Versucht er die Mega-Wand oder wird es die kleine Variante? Er versucht's mit der Mega-Wand, rutscht aber weg. Die kleine Wand ist dann kein Problem und er knallt die Hand auf den Buzzer.
22:21
Kampfansage!
Tatjana Holz geht heute als Favoritin in den Parcours. Der Start gelingt ihr richtig gut und sie nimmt den Pfeilsprung, das Cargo-Netz sowie den Domino-Weg souverän. Auch die schwingenden Körbe sowie den am heutigen Abend viel gefürchteten Tunnelsprung 2.0 meistert sie problemlos. An den Hangel-Kurven unterläuft ihr ein kleiner Fehler und sie bekommt die letzte Platte nicht mehr zu greifen. Tatjana Holz ist mit dieser überragenden Leistung die beste Frau des Abends! Das war eine Kampfansage an alle Anwärterinnen für die Last Woman Standing 2020!
>> Der komplette Lauf im Video
 
Tatjana Holz - bislang stärkste Frau des Abends!
Tatjana Holz - bislang stärkste Frau des Abends!
22:15
Tunnelsprung schlägt wieder zu!
Was ist denn hier los? Zum dritten Mal in kurzer Zeit schlägt der Tunnelsprung 2.0 wieder zu und sorgt für das nächste Kandidaten-Aus. Fabio Helmrich meistert Pfeilsprung, Cargo-Netz und Schwingende Körbe locker, dann aber springt er zu hoch ans Sprungtuch und kommt viel zu tief an das Pendel. Er versucht sich noch hochzuziehen, doch dann verliert er den Halt und landet im Wasser!
22:14
Angsthindernis Tunnelsprung 2.0
Letztes Jahr scheiterte Florian Böbel am Tunnelsprung 2.0. Dieses Jahr will er es unbedingt besser machen. Er legt ein Wahnsinnstempo an den Tag und ist nach einer Minute bereits am Tunnelsprung 2.0 angekommen. Der Sprung vom Trampolin ist dann nicht optimal, er kommt zu niedrig am Pendelstamm an, kämpft mit Händen und Füßen um über das Hindernis zu kommen, schafft es am Ende aber nicht.
22:12
Früher Abgang am Cargo-Netz!
In seiner Freizeit dreht sich bei Holger alles um den Parkour-Sport und entsprechend motiviert geht es heute die Sache an. Den Pfeilsprung geht er dynamisch an, doch am Cargo-Netz ist er dann zu motiviert und greift daneben.
22:10
Mit ausgekugelter Schulter bis zu den Hangel-Kurven!
Lukas Dauenheimer aus Mönchengladbach stellt sich nun als nächster Athlet den acht Hindernissen. Bis zum Tunnelsprung 2.0. kommt er ohne Probleme durch den Parcours. Der Absprung zum Pendel gelingt ihm gut, die Probleme schleichen sich dann beim Übergang über die Matte ein. Er verliert das Gleichgewicht und kippt fast mit seinem Gewicht vorne über. Bei dem Rettungsversuch hat er sich die Schulter ausgekugelt und schafft es trotzdem noch sich auf die andere Seite zu ziehen. Vor der Himmelsleiter renkt er sich die Schulter dann eigenständig wieder ein. Was für ein krasser Typ! Er schafft damit noch die Himmelsleiter und muss aber an den Hangel-Kurven loslassen.
22:06
Der Floh scheitert am Tunnelsprung
Sophia Grimm prescht als nächste Teilnehmerin in den Kurs. Den Pfeilsprung meistert sie und trotz ihrer geringen Körpergröße hat sie auch am Cargo-Netz keinerlei Probleme. Wie läuft es auf dem Domino-Weg? Souverän und flott. Bei den Körben verschnauft sie kurz, dann aber legt sie richtig los und hakt auch dieses Hindernis ab. Nun der Tunnelsprung 2.0. Sie kommt gut zum Sprungtuch, hat dann aber einfach keine Spannung und knallt gegen das Pendel. Trotzdem eine tolle Leistung von der 22-Jährigen.
22:03
Ein Neuling kommt durch!
Malte Komm nimmt die Hindernisse in einem kontrollierten Tempo mit und zeigt im Parcours keine Schwächen. Er ist zwar langsamer als Simon Brunner, zeigt hier aber eine ziemlich gute Leistung. Am Ende versucht er es an der Mega-Wand, scheitert an dieser jedoch deutlich. An der normalen Wand muss er kurz einmal nachgreifen, zieht sich aber noch hoch und drückt als bislang zweitbester Starter den Buzzer.
21:46
Erfahrung setzt sich durch
Was für eine Show, die uns Simon heute liefert! Der Routinier schafft den Pfeilsprung ohne Schwierigkeiten, am Cargo-Netz heißt es dann aber tief durchatmen, da schwingt er richtig tief und knapp über dem Wasser. Dann aber hat er alles im Griff und absolviert den Domino-Weg, die Schwingenden Körbe, den Tunnelsprung 2.0 und die Hangel-Kurven in einem richtig hohen Tempo. Für welche Wand entscheidet er sich? Er will die Mega-Wand, scheitert aber. Aber die Zeit ist weiterhin richtig gut und obwohl er sich unten noch einmal Zeit nimmt, ehe er die kleine Wand nimmt und auf den Buzzer haut, knallt er am Ende die Bestzeit hin. Was für eine Show!
Parcours-Routinier Simon Brunner strahlt am Buzzer!
Parcours-Routinier Simon Brunner strahlt am Buzzer!
21:43
Kann der Parcours-Routinier zuschlagen?
Simon Brunner ist zwar erst 22 Jahre alt, blickt aber schon auf reichlich Erfahrung in Sport-TV-Shows zurück. „Ultimate Beastmaster“, „Ninja Warrior“, „Big Bounce“, Parcours-Shows scheinen ihm einfach zu liegen und da lässt er sich auch nicht von einer chronischen Verletzung am Sprunggelenk ausbremsen. Zu seinem größten Triumph ist der Gewinn von „Team Ninja Warrior“, aber auch bei den Einzelteilnahmen stand er bereits mehrmals im Finale. Ob es auch heute reichen wird?
21:42
Mit Klimmzugtraining zum Buzzer!
Der 18-jährige Lasse von Freier schafft bis zu 40 Klimmzüge am Stück. Dass er die Kraft-Ausdauer beherrscht, setzt er im Parcours beeindruckend unter Beweis. Er meistert den Pfeilsprung, das Cargo-Netz mit Bügel, den Domino-Weg und die schwingenden Körbe fehlerfrei. Beim Tunnelsprung 2.0 hat er am Ende leichte Probleme am Pendel, kann sich aber mit ein paar Verrenkungen auf die andere Seite retten. Die Himmelsleiter nimmt er so mit, springt konzentriert an die Hangel-Kurven und gelangt äußerlich sehr entspannt vor die beiden Wände. Er entscheidet sich direkt für die "normale Wand" und gesellt sich als Nächster in die Runde der heutigen Finisher.
Der jüngste Teilnehmer des heutigen Abends kommt bis zum Buzzer!
Der jüngste Teilnehmer des heutigen Abends kommt bis zum Buzzer!
21:37
Am Netz ist Schluss!
Auch für Jessica ist die Reise früh zu Ende! Der Pfeilsprung läuft noch gut bei der Studentin aus Ergolding, doch am Cargo-Netz ist dann Schluss. Jessica macht zwei Schwünge, stößt sich dann ab, kann das Netz aber nicht fassen.
21:35
Mit den Füßen im Wasser!
Der Kaiarbeiter Sebastian Vossler will den Hindernissen zeigen "wo der Frosch die Locken hat". Schnell nimmt er die ersten beiden Hindernisse ehe er am Domino-Weg die Balance verliert und an der dritten Trittstange daneben tritt. Er kann sich noch an das Ende retten, die Füße landen allerdings im Wasser. Das Aus für den Hafenarbeiter.
21:32
Schneller Abgang am Pfeilsprung
Für Jeffrey Dörpinghaus ist der Parcours sehr schnell beendet! Schon am Pfeilsprung ist für den Rettungssanitäter aus Wuppertal Schluss. Er rutscht am zweiten Pfeil bereits weg und landet im Wasser.
21:31
Guter Auftritt der Österreicherin!
Die Wienerin Andrea Forstmayr stellt sich als nächste Athletin den Hindernissen. Den Pfeilsprung, das Cargo-Netz mit Bügel sowie den Domino-Weg nimmt sie ohne Probleme ehe sie den schwingenden Körben gegenübersteht. Mit etwas Schieflage schwingt sie am ersten Korb, kann dies aber wieder ausgleichen und kommt am Tunnelsprung 2.0 an. Der Tunnelsprung fordert jedoch auch in dieser Sendung wieder eine Menge Opfer, so auch Andrea Fortmayr. Der Absprung vom Trampolin ist zu weit nach vorne und sie kann sich am Pendelstamm nicht mehr halten.
21:29
Auch Stefan scheitert an Hangel-Kurven!
Stefan Angermeier ist ein Ninja Warrior mit großen Ambitionen und in seinem Garten steht ein beeindruckender Trainingsparcours. Doch reicht das auch, um sich einen der 16 Plätze im Halbfinale zu schnappen? Er startet souverän in den Parcours und geht Pfeilsprung, Cargo-Netz und Domino-Weg und die Schwingenden Körbe konzentriert an. Beim Tunnelsprung 2.0 scheint Stefan dann aber zum ersten Mal zu grübeln. Vor den Einstieg zögert er und überlegt. Dann aber ist er wieder im Tritt und meistert auch dieses Hindernis. Jetzt wartet die Himmelsleiter und die kennt er aus dem Heimtraining ja zu Genüge. Entsprechend ist es dann ein Kinderspiel. An den Hangel-Kurven scheint dann aber die Kraft auszugehen und bei der zweiten Kurve kommt er nicht rum und landet im Wasser!
21:15
Die Stofftiere bringen Kraft!
Alexander Frisch kommt bis zu den schwingenden Körben mühelos durch den Parcours. Nach den schwingenden Körben warten drei Stofftiere auf der Matte auf den Athleten, welche er dort symbolisch für seine Kinder platziert hat. Den Tunnelsprung 2.0. sowie auch die Himmelsleiter gelingen ihm gut, an den Hangel-Kurven merkt man jedoch, dass Alexander Frisch langsam die Kraft verlässt. Kurz vor dem Übergang an die letzte Kurve muss der Familienvater ins Wasser.
21:11
Die Freundin legt nach
Elsa ist die nächste Frau, die sich hier heute messen möchte. Alina schaut gespannt zu, denn die beiden sind gute Freundinnen. Die Gärtnerin macht ihre Sache gut, meistert Pfeilsprung und Cargo-Netz, dann aber kommt sie ins Grübeln. Alina macht ihr von der Seite Mut und sie sprintet über die Domino-Stangen. Dann aber ist leider Schluss. Elsa strauchelt an den Schwingenden Körben und rutscht gleich zu Beginn ab. Trotzdem, tolle Leistung!
21:09
Starke Leistung bis zum Pendel!
Alina Schwärzer nimmt den Pfeilsprung locker, schwingt etwas ungelenk am Bügel, kommt aber am Cargo-Netz an. Der Domino-Weg bereitet ihr keine Probleme und auch die schwingenden Körbe meistert sie. Bis hierhin eine super Leistung. Der Tunnelsprung 2.0 ist dann jedoch ihr Endgegner. Der Sprung vom Trampolin war nicht ganz optimal, sie kommt zu tief am Pendelstamm an und verliert dann aber die Kraft und kann sich nicht mehr hochziehen. Bis hierhin ist sie aber die beste Frau des Abends.
21:05
Mitfavorit geht früh baden!
Christian Harmat ist Parkour-Profi und das sieht man dem 28-Jährigen auch an, als er hier auf den Ninja-Warrior-Parcours geht! Für Christian steht der Spaß im Fokus und er geht auf volles Risiko. Ohne sich groß aufzuhalten meistert er die ersten Hindernisse, anders als sonst aber scheint er heute fokussierter und verzichtet auf Showeinlagen. Beim Tunnelsprung 2.0 hadert er kurz und schwingt lange. Die Himmelsleiter meistert er dann wieder ohne Schwierigkeiten, doch die Hangel-Kurven ziehen ihm die Zähne! Schon beim Sprung auf die erste Kurve rutscht er ab und landet im Wasser.
20:52
Souverän bis zum Buzzer
20:51
Die neue Nummer 1 kommt aus Österreich!
Nun versucht sich der Österreicher Michael Bräuer an den Hindernissen. Mit nur einem Schwung landet er direkt im Cargo-Netz, nachdem er den Pfeilsprung nur so überflogen hat. Er hält die Balance über den Domino-Steinen und nimmt den Schwung für die schwingenden Körbe super mit. Beim Tunnelsprung 2.0 hat er nach dem Trampolin leichte Probleme, da er recht weit unten am Pendel landet. Mit etwas Geschick kann er sich noch hochziehen und weiter zur Himmelsleiter ziehen. Er verkantet sich bei der zweiten Sprosse, kann dies aber direkt lösen. Die Hangel-Kurven stellen für ihn dann kein Problem dar und der Linzer entscheidet sich direkt für die normale Wand und drückt den Buzzer in Bestzeit.
20:47
Die Himmelsleiter schlägt zu
Daniel Schmitt aus Ismaning ist der nächste Teilnehmer, der sich an dem Parcours versucht. Pfeilsprung und Cargo-Netz meistert er schnell und auch auf dem Domino-Weg hält er sich nicht lange auf. Wie läuft es an den Schwingenden Körben? Richtig gut! Auch hier huscht Daniel nur so durch. Am Tunnelsprung 2.0 heißt es konzentriert bleiben und den optimalen Sprung auf das Trampolin erwischen und auch das gelingt ihm. Die Himmelsleiter sorgt dann aber für den schnellen Absturz, nachdem er nicht einrasten kann!
20:44
Der Feuerwehrmann geht baden!
Hochmotiviert geht Toni Zeus in den Parcours. Etwas wild rennt er über den Pfeilsprung, springt mit zu wenig Schwung an den Bügel und kommt nicht in die Nähe des Cargo-Netzes. Trotzdem versucht er es, lässt los und landet schnell im Wasser.
20:43
Kröll-Brüder können begeistern
20:42
Falscher Griff sorgt für Absturz
Der ältere der beiden Kröll-Bruder schmeißt sich in den Parcours. Anders als Krister ist es ihm noch nicht gelungen, bis an Ende vorzudringen und den Buzzer zu drücken. Wir sind gespannt, was heute für ihn möglich ist auf dem Parcours. Der Pfeilsprung war für ihn kein Problem. Vor dem Bügel schnauft er respektvoll durch, doch meistert das Hindernis schließlich souverän, wie auch den Domino-Weg, die Schwingenden Körbe und den Tunnelsprung 2.0. Zwischen ihm und den Buzzer liegen jetzt nur noch die Himmelleiter und die Hangel-Kurven und genau die werden ihm schließlich zum Verhängnis! Er greift die zweite Hangel-Kurve falsch, kommt so nicht rum und stürzt schließlich ins Wasser. Er muss abwarten, ob die Leistung trotzdem reicht oder er sich für dieses Jahr schon verabschieden muss.
20:37
Ohne T-Shirt zum Buzzer!
Der erste der beiden Kröll-Brüder geht an den Start. Krister Kröll hat bereits im Vorjahr gebuzzert. Der 20-Jährige fliegt über den Pfeilsprung und hat am Cargo-Netz keinerlei Probleme. Den Domino-Weg, sowie die schwingenden Körbe nimmt er ebenfalls ohne Mühe. Vor dem Tunnelsprung 2.0 zieht er sein T-Shirt aus und springt perfekt in Richtung Pendel ab. Nach der Himmelsleiter überwindet er die Hangel-Kurven extrem konzentriert. Krister Kröll versucht sich dann an der Mega-Wand. berührt das Ende, kann sich aber nicht halten. Das war ganz knapp! Die normale Wand ist dann eine Leichtigkeit und er ist der zweite Finisher an diesem Abend.
Der erste der Kröll-Brüder finished erneut!
Der erste der Kröll-Brüder finished erneut!
20:31
Es bleibt beim Traum vom Finale
Arash Vaezi hat es in all seinen Teilnahmen noch nie bis ins Finale geschafft, von seinem großen Traum, es vor dem Mount Midoriyama zu stehen, bringt ihn das aber nicht ab und er geht auch in diesem Jahr mit vollem Elan in den Kurs. Am Pfeilsprung läuft es gut, doch am Cargo-Netz kommen die ersten Probleme. Er muss einige Male schwingen und es scheint schon so, als wäre es früh vorbei. Doch er fängt sich und schafft auch dieses Hindernis! Über den Domino-Weg fliegt er hinweg und jetzt warten die Schwingenden Körbe und da rutscht er beim Sprung an den zweiten Korb ab! Es heißt für ihn einmal mehr auf eine neue Chance warten, doch die Fortschritte sind klar erkennbar und dürften Mut für das kommende Jahr machen.
20:28
Konzentriert bis zum Buzzer
20:27
Das "irre Training" hat sich gelohnt!
David Eilenstein ist seit der zweiten Staffel bei Ninja Warrior mit dabei. Für seinen vierten Anlauf hat er nach eigener Aussage trainiert "wie ein Irrer". Den Pfeilsprung, das Cargo-Netz mit Bügel sowie den Domino-Weg lässt er ohne Probleme hinter sich. Auch die schwingenden Körbe meistert er ohne Schwächen. Er lässt sich Zeit und nimmt den Tunnelsprung 2.0 und die Himmelsleiter ganz souverän. Nachdem er die Hangel-Kurven wie einen Sonntagspaziergang aussehen lässt, rennt er die Wand hoch und drückt als erster Starter des Abends den Buzzer!
 
>> Der komplette Run im Video
20:21
Fehltritt ins Nass!
Auf deutlich mehr Erfahrung blickt Gunnar zurück, der wie viele der Teilnehmer und Teilnehmerinnen eine große Leidenschaft für's Bouldern hat. Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass das nicht immer ein Vorteil sein muss auf dem Parcours. Der 41-Jährige meistert den Pfeilsprung ohne Schwierigkeiten und auch das Cargo-Netz mit Bügel macht ihm keine Probleme. Am Domino-Weg aber verliert er den Tritt und landet im Wasser.
20:21
Ohne Schwung ins Wasser!
Anne Bartelt startet als erste Teilnehmerin des Abends in den Parcours und kommt ohne große Mühe über den Pfeilsprung. Das nächste Hindernis, das Cargo-Netz, ist heute über einen Bügel zu erreichen. Hier fehlt Anne Bartelt leider komplett der Schwung und sie lässt die Bügel direkt los und geht direkt baden.
20:04
Gleich geht es los!
In wenigen Minuten startet die fünfte Vorrundenshow der aktuellen Staffel. Den Parcours eröffnen wird heute eine Frau, nämlich die Studentin Anne Bartelt.
18:57
Newcomer und alte Bekannte
Neben einigen Top-Newcomern sind heute Abend auch wieder einige bekannte Gesichter der Ninja-Szene dabei - und mit Moritz Hans auch eines, das zwischenzeitlich mal auf dem Tanzparkett zuhause war. Was er und sein Bruder Philipp sich für die 5. Staffel Ninja Warrior vorgenommen haben, verraten sie übrigens im sport.de-Interview.
>> INTERVIEW: Philipp und Moritz Hans exklusiv!
18:55
Der Parcours wartet
Auch in dieser Folge gilt: Wer eine Chance auf das Duell im Power Tower haben will, muss sich acht Hindernissen stellen. Für alle, die sich schon einmal mit dem heutigen Parcours vertraut machen wollen, haben wir die Hindernisse zum Durchklicken vorbereitet. Ein Spoiler vorab: Es sind zwei neue dabei!
>> DIASHOW: Die Hindernisse der 5. Vorrunde
18:51
Herzlich willkommen zur 5. Vorrunde
Weiter geht's im Ninja-Parcours! Ab 20:15 Uhr startet die fünfte und damit vorletzte Vorrundenshow. Auch diesmal begleitet sport.de die Athleten und Athletinnen auf ihrem Weg zum Buzzer im Liveticker!
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