Am Dienstag ist Jeffery Simmons beim Training der Tennessee Titans gleich mehrfach negativ aufgefallen. Zumindest für die Verbalattacke auf einen Radiomoderator hat sich der NFL-Profi inzwischen immerhin entschuldigt.
Während einer Liveübertragung aus dem Training Camp der Titans beleidigte Simmons den Radiomoderator Buck Reising wegen dessen Social-Media-Kommentaren. Nur wenige Stunden später drückte der Defensive Tackle sein Bedauern über diesen Fauxpas aus.
"So bin ich nicht, so will ich nicht gesehen werden", beteuerte Simmons am Mittwoch am Spielfeldrand. "Ich habe mit Buck gesprochen, wir verstehen [die Hintergründe]. Er hat einen Job, ich habe einen Job. Letztendlich übernehme ich aber die volle Verantwortung für meine Handlungen. So etwas wird mir nie wieder passieren."
Der Attacke auf Reising war derweil eine Prügelei vorausgegangen, die der frühere Erstrundenpick angezettelt hatte. Sein Frust über die Auseinandersetzung verleitete den Verteidiger dann nach eigener Aussage zu seinem Wortgefecht mit dem Radio-Host.
"Ich rede immer über diesen Schalter, wann man ihn an- und wann man ihn ausschaltet. Ich hatte ihn irgendwie immer noch an, als ich das Feld verließ. Wie ich schon sagte: So bin ich nicht, so etwas wird nie wieder passieren. Bei [den Medien] entschuldige ich mich, und zwar nicht, weil es bei Social Media aufgetaucht ist, sondern weil ich bin, wer ich bin", betonte Simmons.
NFL-Reporter nicht nachtragend
Reising bestätigte auf X unterdessen, dass der Disput mit Simmons ausgeräumt ist. "Hatte ein tolles Gespräch mit Jeff. Auf beiden Seiten alles gut. Schluss mit den Nebenschauplätzen. Spielt weiter", forderte der Moderator, der für "WGFX" über das Geschehen bei den Titans berichtet.
Auf Simmons' Beschimpfungen reagierte Reising am Tag zuvor im Übrigen sehr gelassen, indem er den aufgebrachten 27-Jährigen während seiner Show zu einem Gespräch einlud. Dieser lehnte jedoch ab und stampfte stattdessen wütend davon.



































