Die Zukunft von Ryan Gravenberch beim FC Bayern ist weiter unklar. Nachdem lange ein Wechsel zum FC Liverpool im Raum stand, sollen sich die Reds mittlerweile aus dem Rennen um den Niederländer zurückgezogen haben.
Laut "Sky"-Transferexperte Florian Plettenberg gab es zwar Gespräche zwischen dem LFC und dem Management von Ryan Gravenberch, allerdings soll Liverpool derzeit die Verpflichtung von Romeo Lavia bevorzugen.
Zudem hatte der Klub von Trainer Jürgen Klopp mit WM-Shootingstar Alexis Mac Allister und dem Ex-Leipziger Dominik Szoboszlai zuletzt zwei Spieler unter Vertrag genommen, die die Position von Gravenberch bekleiden können.
Ob der 21-Jährige in der kommenden Spielzeit weiterhin für den FC Bayern spielen wird, steht trotz des Liverpool-Rückziehers weiter in den Sternen. Auch ist unklar, ob der deutsche Rekordmeister den niederländischen Nationalspieler abgeben würde.
Während "Sky" berichtet, dass Gravenberch keineswegs "unverkäuflich" sei, wollen italienische Medien sogar erfahren haben, dass das Presischild des FC Bayern bei rund 30 Millionen Euro liegen soll.
Der Rechtsfuß kam im vergangenen Sommer für rund 20 Millionen von Ajax Amsterdam nach München, konnte sich im stark besetzten Mittelfeld des FC Bayern allerdings nicht durchsetzen.
Bayern-Neuzugänge sorgen für weitere Konkurrenz
Zwar stand Gravenberch in wettbewerbsübergreifend 33 Spielen auf dem Platz, fungierte allerdings oft nur als Einwechselspieler. In lediglich 937 Einsatzminuten gelangen ihm ein Tor und eine Vorlage.
In den letzten Monaten hatte sich der 21-Jährige mehrfach öffentlich über seine mangelnde Spielzeit beschwert und einen Abgang nicht ausgeschlossen, wenn sich die Aussicht auf regelmäßige Einsätze nicht verbessern sollte.
Mit den neu verpflichteten Konrad Laimer und Raphael Guerreiro ist der Konkurrenzkampf im Münchener Mittelfeld - Stand jetzt - allerdings nur größer geworden.



























