22 Tore und 15 Vorlagen laute die beeindruckende Zwischenbilanz von Randal Kolo Muanis erster Saison im Trikot von Eintracht Frankfurt. Eine überragende Statistik, die die Gerüchteküche mächtig anheizt und einen Verbleib des Franzosen, der der SGE über 100 Millionen Euro in die Kasse spülen könnte, deutlich infrage stellt. Kein Wunder, dass man bei den Hessen längst den Markt nach Alternativen sondieren soll.
Auch wenn Eintracht Frankfurt vehement betont, man wolle Randal Kolo Muani eigentlich nicht abgeben, deutet nicht wenig darauf hin, dass die SGE bei einem Mega-Angebot schwach wird.
Angeblich bereitet man sich intern auch schon auf den Ernstfall vor. Laut "Sky" haben die Frankfurter bereits einen Blick auf zwei Spieler geworfen, die den Torjäger vergessen machen sollen: Moussa Dembélé von Olympique Lyon und Ex-Bayern-Talent Joshua Zirkzee.
Dembélé, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, wird Lyon verlassen und ist "definitiv ein Kandidat für Eintracht Frankfurt", verkündet "Sky"-Transferexperte Florian Plettenberg. Gespräche sollen bereits laufen, Dembélé durchaus interessiert sein. Ein Knackpunkt stellt dem Bericht zufolge allerdings das Gehalt des 26-Jährigen da. Angeblich fordert Dembélé rund zwei Millionen Euro netto pro Jahr.
Berater bestätigt: Eintracht Frankfurt eine "Option"
Dass das Gerücht dennoch sehr heiß ist, untermauert ein Zitat, das Dembélés Berater gegenüber "Sky" getätigt hat: "Frankfurt ist ein großer Verein in der Bundesliga mit einer großen Fangemeinde. Wir ziehen diese Option in Betracht und bewerten sie."
Neben Dembélé soll auch eine Rückkehr von Joshua Zirkzee in die Bundesliga in den Überlegungen der Frankfurter eine Rolle spielen. Der 21-jährige Niederländer überzeugte einst beim FC Bayern und einer Leihe zum RSC Anderlecht, wechselte dann jedoch nach Italien zum FC Bologna, wo er kaum positive Akzente setzen kann.
Dass man in Hessen letztlich aktiv wird, ist "eher unwahrscheinlich", so Plettenberg. Man soll Zirkzee dennoch "weiter im Blick" haben.
Eine weitere "ernsthafte Option" soll die Leihe von Hugo Ekitike von Paris Saint-Germain sein.
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Ein Szenario könnte allerdings auch sein, dass mehrere der genannten Spieler bei der Eintracht landen. Neben dem wahrscheinlichen Abschied von Muani sollen laut dem TV-Sender nämlich auch Raffael Borré und Lucas Alario die Mainmetropole verlassen.




























