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Voss-Tecklenburg will Vertragsgespräche nicht kommentieren

29. März 2023 10:52
Der bisherige Vertrag von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg läuft nach der WM in Australien und Neuseeland aus
Der bisherige Vertrag von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg läuft nach der WM in Australien und Neuseeland aus
Foto: © Eibner/Memmler, dpa

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg will sich momentan nicht über ihre erwartete Vertragsverlängerung beim Deutschen Fußball-Bund äußern.

"Wir werden zeitnah - wenn es etwas zu verkünden gibt - etwas verkünden", sagte die 55-Jährige bei einer Videoschalte.

Am Dienstagabend hatte die "Bild"-Zeitung berichtet, dass der DFB die Zusammenarbeit mit Voss-Tecklenburg über die Weltmeisterschaft im Sommer hinaus verlängern wird. 

Demnach soll Voss-Tecklenburg erst mal bis zur EM 2025 an den DFB gebunden werden. Die Einigung könnte noch vor den beiden nächsten Länderspielen der Vize-Europameisterinnen am 7. April (20:00 Uhr/Livestream auf sportstudio.de) in Sittard gegen die Niederlande und am 11. April (18:00 Uhr/ARD) in Nürnberg gegen Brasilien besiegelt werden.

Der bisherige Vertrag der 125-fachen Nationalspielerin läuft nach der WM vom 20. Juli bis 20. August in Australien und Neuseeland aus. Voss-Tecklenburg hatte schon im vergangenen Jahr betont: "Ich würde gern bis nach der WM 2027 bleiben." Für dieses Turnier bewirbt sich der DFB gemeinsam mit den Niederlanden und Belgien.

Voss-Tecklenburg hatte das Amt 2018 von Horst Hrubesch übernommen, zuvor betreute sie die Schweizer Frauen-Auswahl. Bei der WM 2019 in Frankreich scheiterte sie mit dem deutschen Team im Viertelfinale an Schweden und verpasste somit die Olympia-Teilnahme. Bei der EM im vergangenen Jahr in England führte die gebürtige Duisburgerin die DFB-Frauen  ins Endspiel und löste damit einen Aufschwung des Frauenfußballs in Deutschland aus. 

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