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Bundesliga

Gerüchte um Screenshots für italienische Staatsanwaltschaft

Bericht: Bayern-Star de Ligt brachte Juve-Skandal ins Rollen

06.12.2022 12:58
Wechselte im Sommer von Juventus zum FC Bayern: Matthijs de Ligt
© IMAGO/Revierfoto
Wechselte im Sommer von Juventus zum FC Bayern: Matthijs de Ligt

Eine Viertelmilliarde Euro Verlust, Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Rücktritt des kompletten Vorstandes haben Juventus Turin ins Taumeln gebracht. Einem Medienbericht zufolge hatte der im vergangenen Sommer zum FC Bayern gewechselte Verteidiger Matthijs de Ligt seinen Anteil an den jüngsten Negativ-Schlagzeilen.

In der vergangenen Woche eskalierten die seit Wochen schwelenden Probleme bei Juventus Turin, als Klubchef Andrea Agnelli und dessen Stellvertreter Pavel Nedved aus der Verantwortung flüchteten.

Die neuen Chefs müssen einen Trümmerhaufen beseitigen, juristisch wie wirtschaftlich steht die Alte Dame vor einer ungewissen Zukunft. Dass es überhaupt so weit gekommen ist, liegt laut der Zeitung "Corriere dello Sport" auch am ehemaligen Bianconeri- und heutigen Bayern-Profi Matthijs de Ligt.

WhatsApp-Nachrichten brachten Skandal ins Rollen

Hintergrund: Während der Corona-Pandemie hatte Juventus angekündigt, dass seine Spieler vier Monate lang Gehaltskürzungen in Kauf nehmen würden, um dem Verein zu helfen.

Nach und nach durchgesickerte WhatsApp-Nachrichten aus dem Gruppenchat des Teams offenbarten jedoch, dass der damalige Kapitän Giorgio Chiellini seinen Kollegen einen Deal anbot, bei dem nur ein einziges Monatsgehalt abgezogen und der Rest unter dem Tisch ausgezahlt werden sollte.

Auf diesem Weg soll der mittlerweile abgetretene Agnelli in den vergangenen Jahren Verluste von über 200 Millionen Euro kaschiert haben. Der Klub ist seit längerer Zeit finanziell angeschlagen, im zurückliegenden Geschäftsjahr machte er 254 Millionen Euro Verlust.

De Ligt half Staatsanwaltschaft wohl nach Wechsel zum FC Bayern

Dem Vernehmen nach haben de Ligt, der im Juli für knapp 70 Millionen Euro von Turin nach München gewechselt war, und sein früherer Mitspieler Mattia de Sciglio die pikanten Handy-Texte per Screenshot an die italienische Staatsanwaltschaft weitergereicht.

Ins Bild passen würde das: Bei Juve war de Ligt nie vollends glücklich geworden.

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