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Bundesliga

Doch kein Beinbrecher?

Früherer SGE-Star reagiert auf Lewandowski-Vorwürfe

23.09.2022 19:33
Robert Lewandowski (re.) hatte es in seiner Zeit beim FC Bayern und beim BVB mit Carlos Zambrano (li.) zu tun
© imago sportfotodienst
Robert Lewandowski (re.) hatte es in seiner Zeit beim FC Bayern und beim BVB mit Carlos Zambrano (li.) zu tun

Das konnte Carlos Zambrano offenbar nicht auf sich sitzen lassen: Der frühere Verteidiger von Eintracht Frankfurt hat auf schwere Anschuldigungen von Robert Lewandowski reagiert, der in seiner Zeit beim FC Bayern und beim BVB beinahe Angst hatte, gegen den Peruaner zu spielen.

Ob Robert Lewandowski und Carlos Zambrano noch Freunde werden? Immerhin hat der ehemalige Abwehrspieler von Eintracht Frankfurt dem langjährigen BVB- und vor allem Bayern-Torjäger seine kürzlich geäußerten harschen Vorhaltungen wohl nicht ganz so übel genommen.

Bei Instagram schrieb der 33-Jährige, der mittlerweile für Boca Junior spielt, mit leicht ironischem Unteron: "Lieber Robert Lewandowski, danke, dass du mich mit so viel Liebe in Erinnerung hast."

Der frühere Angreifer des FC Bayern, der sich im Sommer dem FC Barcelona anschloss, hatte zuvor in einem Interview mit "Kwartalnik Sportowy" auf seine Zeit in der Bundesliga zurückgeschaut und sich dabei auch an seinen unangenehmsten Gegner erinnert.

"Es gab da einen Spieler namens Zambrano von der Eintracht. Alles, was er wollte, war mir die Beine zu brechen. Er hat gar nicht auf den Ball geschaut", behauptete der Weltfußballer gegenüber dem polnischen Magazin.

Zambrano behauptet: "Keine Bosheit"

Für Zambrano, der tatsächlich für sein raues Auftreten bekannt war, aber kein Grund für solch eine Aufregung. "Das ist Fußball, mein Freund. Wir spielen immer hart und lassen alle unser Leben auf dem Platz", schrieb der Peruaner und fügte deutlich an: "Aber nie mit Bosheit."

Lewandowski hatte außerdem behauptet, dass die Unparteiischen das Verhalten von Zambrano und Co. nicht genug geahndet hätten. 

"Verteidiger dürfen oft mehr machen als Stürmer, es ist kein gleichwertiger Kampf", klagte der Pole und setzte hinzu: "Ein Schiedsrichter muss das Spiel lesen können. Es gibt einen Unterschied zwischen hart sein und jemanden verletzen wollen."

Zambrano: "Es war mir eine Ehre" gegen Lewandowski zu spielen

Zambrano hingegen schloss in seinem Instagram-Posting mit versöhnlichen Worten in Richtung seines ehemaligen Bundesliga-Kollegen. 

"Ich respektiere dich für deine außergewöhnliche Professionalität und Kollegialität. Es war mir eine Ehre, gegen dich zu spielen. Viel Erfolg und liebe Grüße", schrieb der Abwehrmann, der 2006 aus seiner peruanischen Heimat in die Knappenschmiede des FC Schalke 04 gewechselt war.

Danach lief Zambrano in Deutschland noch für den FC  St. Pauli und eben für die SGE auf. Insgesamt bestritt Zambrano 137 Bundesliga-Spiele. 

Nach seinem Deutschland-Abschied 2016 zu Rubin Kazan spielte Zambrano noch für PAOK Saloniki, Dynamo Kiew und den FC Basel, ehe es den Peruaner zu den Boca Juniors verschlug. Sein Vertrag beim argentinischen Topklub ist nur noch bis zum Winter datiert.

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