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Bundesliga

Bayern-Star nach Trainer-Fehde wieder im Nationalteam

Mazraoui zwischen Schwindelanfall und WM-Ticket

12.09.2022 08:21
Feierte sein Bundesliga-Startelfdebüt für den FC Bayern: Nouassir Mazraoui (r.)
© IMAGO
Feierte sein Bundesliga-Startelfdebüt für den FC Bayern: Nouassir Mazraoui (r.)

Nousassir Mazraoui findet sich beim FC Bayern immer besser zurecht. Nach Startschwierigkeiten stand der Verteidiger in der Bundesliga erstmals in der Startelf und lieferte beim 2:2 gegen den VfB Stuttgart direkt seinen ersten Assist. Für den Marokkaner gab es eine weitere schöne Überraschung.

Mit Blick auf die anstehenden Hammer-Wochen bestehend aus Bundesliga und Champions League war klar, dass Mazraoui in naher Zukunft sein Bundesliga-Startelfdebüt für den FC Bayern geben würde. Gegen Stuttgart ersetzte der Marokkaner Benjamin Pavard in der Viererkette und beackerte die rechte Seite gemeinsam mit Mit-Debütant Mathys Tel.

Während sich Tel als jüngster Münchner Torschütze in die Geschichtsbücher eintrug, lieferte Mazraoui seine erste Vorlage, als er zum zwischenzeitlichen Führungstreffer durch Jamal Musiala assistierte. "Ich denke, dass es ein gutes Spiel von mir war und dass ich den Menschen zeigen konnte, was ich kann", beurteilte der 24-Jährige seine Leistung gegenüber dem "kicker".

FC Bayern: Mazraoui wegen Schwindelanfall ausgewechselt

Mazraouis Debüt war nach etwas mehr als einer Stunde vorzeitig beendet. Nicht jedoch aus Leistungsgründen, den Abwehrspieler plagten vielmehr Schwindelgefühle. Möglicherweise Nachwehen seines Gewichtsverlusts, mit dem der Neuzugang zu Beginn seiner Münchner Zeit zu kämpfen hatte.

Das intensivere Training, das neue Umfeld und andere Essgewohnheiten waren laut Nagelsmann ausschlaggebende Gründe für den Gewichtsverlust seines Schützlings. Nach seinem zweiten Einsatz von Beginn an (neben dem 5:0-Sieg im DFB-Pokal gegen Viktoria Köln) geht es für Mazraoui nun darum, "Rhythmus zu bekommen. Ich weiß, dass das Zeit braucht. Aber momentan fühle ich mich super", erklärte er.

Mit weiteren guten Leistungen will sich der Rechtsverteidiger außerdem für das marokkanische Nationalteam empfehlen. Obwohl der 24-Jährige zu einem der besten Fußballer des Landes zählt, steht erst ein einziges Länderspiel in seiner Vita.

Mazraouis Länderspiel-Karriere nimmt jetzt Fahrt auf

Mazraoui war aus der Nationalmannschaft gestrichen worden, Trainer Vahid Halilhodzic warf ihm - ebenso wie Man-City-Star Riyad Mahrez - Respektlosigkeit vor. Der Neu-Münchner wurde 31 Spiele in Folge nicht nominiert. Nun hat sich der marokkanische Verband jedoch von Halilhodzic getrennt, der neue Coach Walid Regragui plant wieder mit dem Rechtsverteidiger.

Auf die Frage, ob er für die anstehenden Freundschaftsspiele gegen Chile und Paraguay nominiert sei, grinste Mazraoui zunächst nur. "Ja", war seine kurze, glückliche Antwort. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar trifft Marokko auf Kroatien, Belgien und Kanada.

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