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Bundesliga

Mintzlaff dementiert Einigung

Verwirrung um Eberl - Leipzig-Boss reagiert

16.08.2022 19:45
Max Eberl trat bei Gladbach im Januar zurück
© Revierfoto via www.imago-images.de
Max Eberl trat bei Gladbach im Januar zurück

Nach dem Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen bei Borussia Mönchengladbach zu Beginn des Jahres wird Max Eberl mittlerweile bei RB Leipzig als neuer Sportdirektor gehandelt. Bezüglich einer möglichen Ablösesumme für den ehemaligen Gladbach-Sportchef gibt es widersprüchliche Meldungen. Leipzigs Klubboss Oliver Mintzlaff reagiert.

Seit über einem Jahr ist RB Leipzig auf der Suche: Nach der Trennung von Markus Krösche sind die Sachsen ohne Sportdirektor. Einer der Kandidaten für das Amt des Sportchefs soll dabei Max Eberl sein. Der 48-Jährige war im Januar aus gesundheitlichen Gründen von seinem Posten bei den Gladbachern zurückgetreten. Sein bis 2026 laufender Vertrag wurde aber nicht aufgelöst, er ruht nur.

Wie "Sky" berichtet, steht Eberl inzwischen kurz vor einer Unterschrift bei RB Leipzig. Eine Einigung soll demnach nicht mehr weit entfernt sein.

Klubboss Oliver Mintzlaff wollte die Spekulationen nicht unkommentiert lassen. "Ich kann alles dementieren, was geschrieben wurde. Ich kann dementieren, dass wir eine Einigung mit Max Eberl haben. Wir sind in Gesprächen mit einem Kandidaten, haben aber noch keine Einigung", reagierte der RB-Geschäftsführer in einer Talkrunde der "Leipziger Volkszeitung".

Verwirrung um mögliche Eberl-Ablöse

"Sky" zufolge müssten die Sachsen im Falle einer Verpflichtung keine Ablösesumme für den Manager zahlen.  Stattdessen soll Ebel in Gladbach auf eine Abfindung verzichten und dem Klub so finanziell entgegenkommen. Zudem kassiert der 48-Jährige seit seinem Rückzug wohl nicht mehr sein geschätztes Jahresgehalt von rund 2,5 Millionen Euro.

Zuvor hatte "Bild" behauptet, dass sich die Gladbach-Bosse mindestens zehn Millionen Euro als Ablöse für den 48-Jährigen vorstellen, der zwischen 2008 und Anfang 2022 die Geschicke der Fohlenelf leitete.

Besagte zehn Millionen Euro wären ein Bundesliga-Rekord. Nie zuvor wurde so viel Geld für einen Manager auf den Tisch gelegt. Im vergangenen Jahr war Fredi Bobic Gerüchten zufolge für einen niedrigen bis mittleren einstelligen Millionenbetrag von Eintracht Frankfurt zu Hertha BSC gewechselt.

Wann würde Eberl bei RB Leipzig starten?

Laut der Boulevardzeitung sind die Verhandlungen zwischen RB Leipzig und Eberl "derzeit nicht so weit fortgeschritten". Weder die Sachsen noch Eberl hätten sich bislang bei Gladbach gemeldet, heißt es.

Wann Eberl bei einem möglichen RB-Engagement anfangen würde, ist völlig unklar. Laut "Sky" will der Fußball-Funktionär "frühestens am 1. Dezember wieder einsteigen". Die Leipziger sollen auf einen früheren Start hoffen.

Eberl darf beim Pokalsieger wohl ebenfalls auf ein Jahresgehalt von rund 2,5 Millionen Euro hoffen.

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