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Bundesliga

Sonderlob von Edin Terzic für Prince Aning

Einer wie Davies? Neues BVB-Juwel startet durch

06.07.2022 12:35

Bundesliga-Vizemeister Borussia Dortmund hat sich am Dienstag beim Landesligisten Lüner SV einen 3:1-Testspielsieg erkämpft. In der wild zusammengewürfelten Mannschaft von BVB-Cheftrainer Edin Terzic stach ein junger Spieler besonders heraus: Neuzugang Prince Aning. Erste Vergleiche mit Alphonso Davies vom FC Bayern machen die Runde.

Ballgewinn Youssoufa Moukoko auf Höhe des gegnerischen Strafraums, der kurze Pass in die Tiefe und dann war es soweit: Mit einem satten Linksschuss brachte der 18 Jahre alte Prince Aning den BVB beim Lüner SV kurz vor der Halbzeit in Führung. Gleich im ersten Auftritt für Borussia Dortmund überzeugte der Niederländer, der auch ansonsten mit seiner Schnelligkeit gefiel.

Cheftrainer Edin Terzic hatte den Nachwuchsspieler, dessen Stammposition auf der linken Abwehrseite ist, als Linksaußen aufgestellt. Zwischenzeitlich zog es Aning auch auf den rechten Flügel.

Offiziell wurde der Linksfuß für die U23-Mannschaft verpflichtet, dort soll er sich schnellstmöglich die Wettkampfhärte für die Bundesliga holen. Wie viel sich die Dortmunder vom gebürtigen Amsterdamer erwarten, zeigt auch der Umstand, dass er beim BVB bis 2026 unterschrieb.

BVB-Talent Prince Aning einer wie Alphonso Davies vom FC Bayern?

Die Ablöse, die an Ajax gezahlt werden musste, liegt Medienberichten zufolge bei rund 300.000 Euro. Schon als 15-Jähriger war Aning ins Visier der Dortmunder geraten, wie "Sky" berichtet.

Der TV-Sender zog nun gar schon den Vergleich zum pfeilschnellen Alphonso Davies, der bei Bayern München eine steile Karriere auf der linken Außenbahn eingeschlagen hat.

Wie sehr Edin Terzic vom ersten Auftritt des neuen BVB-Juwels angetan war, verriet er im Anschluss an das Testspiel. "Wir haben auch einige Neuzugänge im Jugendbereich mit dem Prince Aning, der heute mit seinem ersten Tor auf sich aufmerksam gemacht hat. Das war sehr gut", so der alte und neue Cheftrainer bei "Sky".

BVB-Coach Edin Terzic stellt klar: "Da war viel mehr drin"

Terzic monierte jedoch, dass gegen den Sechstligisten Aktionen wie die vor dem Führungstreffer "viel zu selten" entstanden sind. "Denn da war viel mehr drin, nicht nur bei ihm, sondern bei allen."

Allerdings berücksichtigte der 39-Jährige, dass der BVB mit einer besseren Juniorenauswahl angetreten war. "Das muss man den Jungs zugestehen nach einer harten Trainingswoche und mit vielen jungen Kerlen, für die es das erste Mal war, auf so einem Niveau zu trainieren und zu spielen."

Eine Woche nach dem Trainingsstart hatte Terzic von den etablierten Spielern lediglich Mats Hummels, Youssoufa Moukoko und Mahmoud Dahoud dabei. Die prominenten Neuzugänge und Nationalspieler waren noch nicht im Einsatz.


BVB: Meyer – Passlack (69. Simic), Collins, Hummels (46. Kamara), Rothe – Papadopoulos – Njinmah (46. Semic), Gürpüz (69. Dahoud), Michel (69. Rijkhoff), Aning (76. Ludwig) ­– Moukoko (46. Fink)

Tore: 0:1 Aning (45.), 0:2 Fink (54.), 0:3 Gürpüz (62.), 1:3 Anafai (78.)

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