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Bundesliga

Findet das Wunderkind wieder in die Spur?

Moukoko-Kehrtwende beim BVB?

05.07.2022 22:27

Das Arbeitspapier des einstmalige BVB-Wunderkindes Youssoufa Moukoko läuft im kommenden Jahr aus. Nachdem es in den letzten Monaten ruhig geworden war um den 17-Jährigen, hat sich nun durch den neuen/alten Trainer Edin Terzic eine Wende ergeben. Doch ändert das etwas an der Vertragssituation des Angreifers?

Marco Rose ist Geschichte bei Borussia Dortmund, die vielen Verletzungen von Youssoufa Moukoko hoffentlich auch. Endlich kann der junge Mittelstürmer sich wieder in jenen Mittelpunkt spielen, in dem er in den Jugendabteilungen aufgrund seiner herausragenden Leistungen zuvor dauerhaft stand. 

Doch bei den Profis hatte es der mittlerweile 17-Jährige in den zurückliegenden Monaten gar nicht so einfach. Ex-Coach Rose konnte mit dem jungen U21-Nationalspieler nicht immer etwas anfangen, außerdem wurde Moukoko durch Bänder- und Muskelverletzungen immer und immer wieder zurückgeworfen. In der neuen Saison soll das alles anders werden.

Wie "Sky" berichtet, hat sich Moukoko in den Fokus von Coach Terzic gespielt. Demnach beeindruckte der Offensivspieler den zurückgekehrten Übungsleiter in den ersten Tagen, der Teenager gibt jederzeit Vollgas, haben Beobachter erkannt.

In der abgelaufenen Spielzeit war das unter Rose noch anders. Weil ihn etliche Blessuren zurückwarfen, verpasste Moukoko alleine elf Bundesliga-Spiele, konnte sich kaum im Training empfehlen.


Mehr dazu: Mit Moukoko! BVB gewinnt ersten Test nach Terzic-Rückkehr


Kaum verwunderlich also, dass sowohl BVB als auch Moukoko selbst mit Blick auf die Zukunft erst einmal abwartend reagierten. Das soll sich laut "Sky" aber nun ändern. 

BVB und Moukoko haben keine Deadline

Die Dortmunder wollen ohnehin mit dem Top-Talent verlängern, Sportdirektor Sebastian Kehl plant bereits im Hintergrund und regelt die Modalitäten, heißt es. Denn der Klub sieht Moukoko, der Ende November 2020 im Alter von 16 Jahren sein Bundesliga-Debüt feierte, langfristig als Stammspieler. Außerdem möchte man den hochveranlagten 17-Jährigen, dessen Vertrag im Sommer 2023 endet, keinesfalls ablösefrei ziehen. 

Auch Moukoko kann sich laut dem Bericht einen Verbleib vorstellen, will aber vorerst noch abwarten, welche Rolle ihm nach dem Abgang von Erling Haaland und dem bevorstehenden Transfer von Sébastien Haller, der von Ajax Amsterdam kommt, zuteil wird.

Nach "Sky"-Infos gibt es noch keine Frist, bis wann die Moukoko-Seite und die Borussia-Bosse eine Entscheidung im Zukunfts-Poker haben wollen. Genaue Zahlen sollen mit Blick auf einen möglichen neuen Kontrakt ohnehin noch kein Thema gewesen.

Etwas Zeit bleibt beiden Seiten noch. Das aktuelle Transferfenster schließt erst am 1. September um 18 Uhr. Bis spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte und dürfte klar sein, ob Moukoko, der bereits 2016 in die Dortmunder Jugend wechselte, ein Teil des BVB bleibt.

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