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Bundesliga

Stürmerstar wechselte 2019 noch für 50 Millionen Euro

Mit diesem Argument drückte der BVB die Haller-Ablöse

29.06.2022 12:16
Sébastien Haller (r.) spielt künftig mit Mats Hummels beim BVB
© via www.imago-images.de
Sébastien Haller (r.) spielt künftig mit Mats Hummels beim BVB

Nach seinen starken zwei Saisons bei Eintracht Frankfurt in der Fußball-Bundesliga verließ Sebastién Haller im Jahr 2019 für die vereinsinterne Rekordablöse von 50 Millionen Euro den Klub in Richtung West Ham United nach England. Drei Jahre später soll der Stürmerstar den BVB nun deutlich weniger kosten, obwohl er sich sportlich noch einmal weiterentwickelt hat und zuletzt eine überragende Champions-League-Saison spielte. Woran liegt das?

Laut übereinstimmenden Medienberichten zahlt Borussia Dortmund 31 Millionen Euro Sockelablöse plus maximal vier Millionen Euro weitere Bonuszahlungen an Ajax Amsterdam, wo der Ivorer seit Januar 2021 unter Vertrag stand.

Haller ist damit zwar der teuerste Stürmer, den sich der BVB jemals in seiner Klubgeschichte geleistet hat, allerdings um einiges günstiger als noch vor drei Jahren bei seinem Wechsel auf die Insel.

Das liegt zum einen daran, dass West Ham United den damaligen Eintracht-Torjäger unbedingt haben wollte und als äußerst zahlungskräftiger Premier-League-Klub auch vor 50 Millionen Euro nicht zurückschreckte.

Die Hammers machten damals schnell Nägel mit Köpfen und sicherten sich die Dienste des Sturmtanks, der letztlich mit zehn Toren in 48 Premier-League-Spielen den hohen Erwartungen nicht gerecht wurde.

Haller soll Vierjahresvertrag beim BVB längst unterzeichnet haben

Zum anderen konnte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl die Ablöseforderung aus Amsterdam dank seines Verhandlungsgeschicks deutlich dämpfen. Nach "Sport Bild"-Informationen überzeugte Kehl die Ajax-Bosse mit dem Argument, dass Haller in Zukunft wohl nie wieder so viel Geld für eine Ablöse generieren würde als die 31 plus vier Millionen Euro, die kolportiert wurden.

Ob diese Annahme tatsächlich stimmt, lässt sich de facto nicht überprüfen. Dennoch soll der BVB-Verhandlungsführer die Amsterdamer so von einem Transfer des 28-Jährigen überzeugt haben. 

Endgültig bekannt gegeben soll der Wechsel des Mittelstürmers erst Anfang Juli. Der Vierjahresvertrag beim BVB soll allerdings längst unterzeichnet sein. 

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