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Ninja Warrior Germany Allstars

So lief der Auftakt von Ninja Warrior Allstars

Noppinger wird Favoritenrolle gerecht - Görner überrascht

18.04.2022 11:38
Stefanie Noppinger überzeugte zum Auftakt von Ninja Warrior Allstars
© RTL/Markus Hertrich
Stefanie Noppinger überzeugte zum Auftakt von Ninja Warrior Allstars

Ninja Warrior Allstars geht in die nächste Runde! Auch in der zweiten Staffel messen sich die besten Athletinnen und Athleten in direkten Duellen. Bereits die erste Folge hatte dabei jede Menge Spektakel zu bieten. sport.de blickt auf den Auftakt der neuen Ausgabe zurück.

In jeder Vorrundenshow kommt es zum Auftakt zu 16 Duellen. Dabei heißt es zwölf Mal Mann gegen Mann und vier Mal Frau gegen Frau. Die jeweiligen Siegerinnen und Sieger messen sich anschließend erneut in einem neuen Doppelparcours, sodass es am Ende jeder Sendung acht Ninjas zu vier direkten Aufeinandertreffen an den Power Tower schaffen. Folgerichtig ziehen vier Teilnehmende letztlich in das Finale ein.

Hier gibt es für den "Ninja Warrior Allstar" 50.000 Euro zu gewinnen. Sollte ein Mann die Staffel gewinnen, würde die beste Frau als "Last Woman Standing" 25.000 Euro erhalten. Zudem räumt der schnellste Ninja jeder Vorrunde jeweils 5000 Euro ab.

Wie sahen die Hindernisse in der ersten Folge aus? Wer sorgte für eine Überraschung? Und wer konnte sich für das große Finale qualifizieren? Hier kommen die Antworten!

Görner bezwingt Edelmann am Power Tower

Mit seinen 18 Jahren zählt Max Görner zu den Ninjas der neuen Generation. Der Newcomer hatte erst im vergangenen Herbst sein Debüt bei Ninja Warrior Germany gefeiert und schaffte es als jüngster Kandidat der gesamten Staffel direkt in das Finale.

Bei seiner Allstars-Premiere knüpfte Görner gleich an seine überzeugende Auftritte aus dem Vorjahr an und setzte sich in seinen ersten beiden Duell gegen Youngster Jean Arisa und Karim El Azzazy durch. Am Power Tower traf er dann auf Mitfavorit Oliver Edelmann.

Dabei setzte sich Görner in einem äußerst knappen Aufeinandertreffen gegen den "Last Man Standing 2016" durch und sicherte sich somit sein Finalticket. "Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet", sagte der Youngster nach seinem Sieg am Power Tower: "Mein Ziel war es eigentlich, die erste Runde zu überstehen und zu buzzern."

Noppinger wird Favoritenrolle gerecht

Neben Görner sicherten sich drei weitere Ninjas ihren Platz im Finale. Bei den Frauen wurde Stefanie Noppinger ihrer Favoritenrolle gerecht.

Nachdem die amtierende Last Woman Standing der regulären Staffel in der ersten Runde Alina Schwärzer bezwingen konnte, behielt sie in Stage zwei auch gegen Natalia Wisniewska die Oberhand. Am Power Tower wartete dann Viktoria Krämer, die Noppinger trotz starker Steigerung letztlich nicht gefährlich werden konnte.

Tobias Plangger und Benjamin Grams (schnellster Teilnehmer der Vorrunde) machten das Finale komplett. Während Plangger Yasin El Azzazy in die Schranken weisen konnte, setzte sich der 29 Jahre alte Grams gegen Marvin Mitterhuber durch. 

Wie sahen die Stages aus?

In der ersten Runde ging es über den Pfeilsprung an die Schwingende Speiche mit Pendelstamm. Anschließend wartete der Radwechsel, bevor die Dominosteine bewältigt werden wollten. Nach der Ring-Jagd, an der wie gewohnt Armkraft und Geschwindigkeit gefordert war, trennte die Athletinnen und Athleten nur noch die Wand vom Buzzer.

Die zweite Stage beinhaltete fünf Hindernisse. Wer an den Surf-Brettern nicht ins Wasser fiel, fand sich vor den Sprungfedern wieder. Über die Hangel-Träger ging es an den Bienenstock. Abschließend mussten die Ninja den Kamin erklimmen.

In der dritten und finalen Runde entschied der berüchtigte Power Tower über die Vergabe der Finaltickets.