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Angreifer kehrt dem Klub den Rücken

Offiziell! Angreifer verlässt den VfB Stuttgart

14.01.2022 10:25
Hamadi Al Ghaddioui (r.) verlässt den VfB Stuttgart
© Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-image
Hamadi Al Ghaddioui (r.) verlässt den VfB Stuttgart

Was im Umfeld des VfB Stuttgart schon länger gemunkelt wurde, haben die Schwaben am Freitag offiziell bestätigt. Hamadi Al Ghaddioui verlässt den VfB und wechselt nach Zypern.

Al Ghaddioui schließt sich mit sofortiger Wirkung dem FC Paphos an. Das gab der VfB Stuttgart bekannt. Über eine eventuelle Ablöse ließ der Klub nichts verlauten. Im Sommer 2022 wäre der Vertrag des 31-Jährigen Angreifers allerdings ohnehin ausgelaufen.

"Hamadi war in den vergangenen Jahren auf und auch neben dem Platz ein wichtiger Faktor in unserem Kader. Er hatte einen großen Anteil am direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga und hat sich auch in Phasen mit wenig Einsatzzeiten immer im Sinne der Mannschaft verhalten. Jetzt bietet sich Hamadi die interessante Möglichkeit, im Ausland neue Erfahrungen zu sammeln und bei entsprechendem sportlichen Erfolg mit Paphos in der Liga auch auf europäischer Ebene zu spielen. Vor diesem Hintergrund können wir seinen Wechselwunsch nachvollziehen und haben dem Transfer zugestimmt", wird Sportdirektor Sven Mislintat bei der Verkündung des Deals auf "vfb.de" zitiert. "Wir danken Hamadi für seinen Einsatz im Trikot mit dem Brustring und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute."

Stürmer trifft auf einen alten Bekannten aus Zeiten beim VfB Stuttgart

Der Stürmer wechselte 2019 von Jahn Regensburg zum VfB Stuttgart, wo er in 49 Pflichtspielen 13 Tore erzielte und sechs Treffer vorbereitete. In der laufenden Spielzeit erzielte Al Ghaddioui drei Tore und bereitete zwei weitere in nur 588 Pflichtspielminuten vor. 

In Zypern trifft Al Ghaddioui auch auf einen alten Bekannten. Mit Paphos-Verteidiger Aílton kickte er bereits beim VfB Stuttgart zusammen. 

In der ersten Liga Zyperns kämpft der Klub aktuell um die Teilnahme an den Meister-Playoffs. Mit 22 Punkten aus 15 Partien belegt man aktuell Rang sechs. Nur die ersten sechs Teams qualifizieren sich für die Meisterrunde.

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