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Fohlen scouten auch in der Eredivisie

Als Pléa-Nachfolger: Holt Gladbach ein Arsenal-Ass?

11.11.2021 09:20
Überzeugte in der Arsenal-Jugend: Eddie Nketiah
© Simon Dael/Shutterstock via www.imago-images.de
Überzeugte in der Arsenal-Jugend: Eddie Nketiah

Borussia Mönchengladbach könnte sich zur kommenden Spielzeit in der Offensive neu aufstellen. Die Fohlen sollen bereits nach möglichen Nachfolgern von Alassane Pléa suchen. In den Fokus rücken dabei ein Arsenal-Star und ein Stürmer aus der Eredivisie.

Wie "Bild" berichtet, gehören Florian Neuhaus und Alassane Pléa zu den Verkaufskandidaten der Borussia, da mit Denis Zakaria und Matthias Ginter gleich zwei Stars den Verein ablösefrei verlassen könnten.

Um sich lukrative Einnahmen zu sichern, könnten Mittelfeldspieler Neuhaus, der nach dem jüngsten Remis in Mainz offen Kritik am Verein übte, und Angreifer Pléa, der seinen Stammplatz verloren hat, verkauft werden.

Das Blatt will erfahren haben, dass sich die Gladbacher Scoutingabteilung schon seit mehreren Wochen auf der Suche nach einem Pléa-Nachfolger befindet. Insbesondere zwei Spieler sind dabei in den Fokus gerückt: Eddie Nketiah vom FC Arsenal und Delano Burgzorg von Heracles Almelo.

Nketiah und Burgzorg im Visier von Borussia Mönchengladbach?

Der gebürtige Londoner Nketiah gehört zu den Eigengewächsen der Gunners und hat vor allem in der Jugend überzeugt. Bei den Profis kommt der 22-Jährige allerdings nicht an der prominenten Konkurrenz (u.a. Ex-BVB-Knipser Pierre-Emerick Aubameyang und Alexandre Lacazette) vorbei. Oftmals schafft es Nketiah nicht einmal in den Kader. 

Im EFL Cup kam er in dieser Saison auf seine einzigen beiden Einsätze - und erzielte prompt jeweils einen Treffer für Arsenal. Im Sommer läuft der Vertrag des Stürmers aus, er wäre somit ablösefrei zu haben. 

Völlig unter dem Radar befindet sich bislang Delano Burgzorg. Der 23-Jährige spielt in der Eredivisie für Heracles Almelo, für das er in dieser Saison in elf Ligaspielen vier Tore erzielte.

Burgzorg, der sowohl über die Flügel als auch im Sturmzentrum zum Einsatz kommen kann, ist zwar noch bis 2023 an seinen aktuellen Arbeitgeber gebunden, dürfte aber dennoch nicht allzu teuer sein - für die Borussia ein nicht zu unterschätzendes Argument. 

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