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Community beklagt Wettbewerbsnachteil in FUT 22

23.09.2021 12:39
Die FIFA-Community klagt über ein altbekanntes Problem
© Francisco Soberanis via www.imago-images.de
Die FIFA-Community klagt über ein altbekanntes Problem

FIFA-Profis beklagen auf Twitter einen Wettbewerbsnachteil in FIFA 22 Ultimate Team. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen wieder einmal die "Game Changer".

FIFA 22 ist ab sofort spielbar, allerdings nur für ausgewählte Personen. Dies sorgt für Frust in der Community.

Mehrere FIFA-Profis machten in den vergangenen Tagen ihrem Unmut auf Twitter Luft. Der Grund: Denn nur die sogenannten "Game Changers" haben bereits jetzt vollen Zugriff auf die aktuelle Version der Fußballsimulation.

Unfairer Wettbewerbsvorteil?

Eigentlich erscheint FIFA 22 erst am 1. Oktober, während Käufer der Ultimate Edition schon ab kommendem Montag zocken können. Wer EA Play besitzt, darf das Spiel bereits für zehn Stunden via Early Access antesten.

Die sogenannten "Game Changers" dürfen hingegen bereits jetzt uneingeschränkt auf den virtuellen Platz. Daher klagen viele Fans über einen Wettbewerbsvorteil.

"Game Changers" ist ein Community-Partnerschaftsprogramm des FIFA 22-Entwicklers EA. Dadurch erhalten ausgewählte Content-Creator frühzeitigen Zugriff auf das Spiel, wie auf EAs offizieller Website erklärt wird.

Ziel sei es, frühzeitiges Feedback zur Produktverbesserung zu erhalten. Doch wie in den vergangenen Jahren sorgte die Auswahl der "Game Changers" durch EA für Unmut bei einigen Profis und Streamern.

Community äußert Unmut

"Wie unfair ist es bitte, dass manche schon das Spiel haben und andere am Mittwoch 10h Early Access bekommen. Was für ein Wettbewerbsnachteil. Jahr für Jahr", twitterte FIFA-Profi Gaucho10 von RBLZ Gaming am Montag.

Auch die Community scheint genervt zu sein. "Die haben alle einen Vorteil gegenüber den Normalos. Die Leute, die die normale Edition bestellt haben (…) spielen dann im ersten Game gegen die ganzen Mbappes und Neymars und haben direkt keine Lust mehr", kommentierte ein Nutzer auf Twitter.

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