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Wie stark ist die Serie A nach Ronaldos Abgang in FIFA 22?

22.09.2021 10:36
Die italienische Serie A ist auch in FIFA 22 wieder mit von der Partie
© via www.imago-images.de
Die italienische Serie A ist auch in FIFA 22 wieder mit von der Partie

Die Serie A in FIFA 22 Ultimate Team besitzt zwar nur wenige herausragende Spieler. Doch auch nach dem Abgang von Cristiano Ronaldo finden sich einige Spitzenfußballer.

Nach dem Wechsel von Cristiano Ronaldo zu Manchester United fehlt der Serie A ein Ausnahmespieler. Das macht sich in FIFA 22 Ultimate Team bemerkbar.

Dennoch gibt es einige Hochkaräter, die bei Piemonte Calcio und Co. etwas auf dem Kasten haben. Der Angriff ist zwar ohne Ronaldo etwas weniger prominenter, aber dennoch durchschlagskräftig.

Solide Optionen im Sturm

Im Sturm sind mit Europameister Ciro Immobile sowie den Argentiniern Paulo Dybala und Lautaro Martinez drei solide Optionen mit stattlichem Tempo. Martinez weist die beste Physis vor, die anderen beiden Torjäger sind jedoch im Abschluss besser.

Lorenzo Insigne steht derweil nicht in der ersten Elf, ist aber dennoch eine Erwähnung wert. Der Linksaußen hat sich leicht verbessert im Vergleich zu FUT 21 und ist ein gefährlicher Spieler auf dem Flügel.

Allerdings hätte der 78er-Schuss durchaus besser sein können nach seiner erfolgreichen Saison mit 19 Toren in der Serie A. Auf der rechten Außenbahn zeichnet sich derweil Federico Chiesa als temporeicher Angreifer aus.

Viele Verteidiger sind sehr langsam

In der Verteidigung trennt sich die Spreu vom Weizen. Zwar sind die Abwehr-Experten Bonucci und Chiellini brilliante Abräumer, doch das niedrige Tempo hält die beiden in FIFA 22 an der Leine und macht sie kaum spielbar.

Auf der anderen Seite hat Milan Skriniar eine klare Verbesserung erhalten, ist ein ähnlich starker Innenverteidiger mit 80er-Tempo und somit eine Top-Option zu Beginn des Spiels. Lediglich in der Ausdauer (79) fällt er etwas ab.

Vom AC Mailand gibt es auch ein paar positive Seiten. So ist Theo Hernandez ein pfeilschneller Rechtsaußen. Teamkollege Franck Kessié langt derweil im defensiven Mittelfeld ordentlich zu und ist ein guter Allrounder vor der Abwehr.

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