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Neue Gerüchte um den Chelsea-Reservisten

Grätscht Klopp dem BVB bei Hudson-Odoi dazwischen?

21.09.2021 11:11
Callum Hudson-Odoi wird beim BVB und FC Liverpool gehandelt
© Graham Hunt via www.imago-images.de
Callum Hudson-Odoi wird beim BVB und FC Liverpool gehandelt

In der vergangenen Transferperiode stand Callum Hudson-Odoi kurz vor einem Wechsel zu Borussia Dortmund. Noch immer wird der BVB mit dem Flügelspieler des FC Chelsea in Verbindung gebracht und bekommt dabei offenbar Konkurrenz durch Jürgen Klopp.

Obwohl Callum Hudson-Odoi noch nie ein Spiel in der Bundesliga absolviert hat, ist der 20-Jährige vielen deutschen Fußballfans seit geraumer Zeit bekannt. Schließlich galt der Engländer in den vergangenen Jahren zunächst als Wunschspieler des FC Bayern, ehe es ihn in diesem Sommer beinahe zum BVB gezogen hätte.

Allerdings platze der Wechsel, da Chelsea-Trainer Thomas Tuchel sein Veto eingelegt haben soll. Somit steht Hudson-Odoi weiterhin bei den Blues unter Vertrag. In der laufenden Saison absolvierte der Rechtsaußen aber erst zwei Pflichtspiele für Chelsea. Aufgrund dessen gilt Hudson-Odoi mal wieder als Abgangskandidat. An potenziellen Abnehmern scheint es dabei nicht zu mangeln.

Wie der "Daily Express" berichtet, ist Liverpools Teammanager Jürgen Klopp an Hudson-Odoi interessiert. Demzufolge haben die Reds den Youngster für einen möglichen Transfer im Januar im Blick.

Wettbieten mit dem BVB?

Somit könnte es zu einem Wettbieten mit dem BVB kommen. Laut "The Athletic" ist es nicht in Stein gemeißelt, dass Hudson-Odoi die gesamte Saison für den FC Chelsea auflaufen wird.

Unter Umständen könnte demnach im Winter-Transferfenster noch einmal Bewegung in die Personalie kommen, in Form einer Leihe bis Saisonende. Völlig offen ist bislang noch, ob dann erneut der BVB seinen Hut bei Hudson-Odoi in den Ring wirft.

Fakt ist: Mit Christian Pulisic, Hakim Ziyech, Mason Mount und Kai Havertz hat Hudson-Odoi beim FC Chelsea prominente Konkurrenten. Zudem agiert der amtierende Champions-League-Sieger unter Tuchel überwiegend in einem 3-4-2-1-System, in dem zumeist Marcos Alonso und Kapitän César Azpilicueta die Außenpositionen bekleiden.

Für Hudson-Odoi, dessen Vertrag an der Stamford Bridge bis 2024 datiert ist, bleibt dadurch wohl nur eine Nebenrolle übrig.

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