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Neville wirbt für United-Offerte

So betrachten Haaland und Berater Raiola die Gerüchteküche

14.09.2021 09:01
Erling Haaland könnte den BVB im kommenden Sommer verlassen - doch wohin?
© Maik Hölter/TEAM2sportphoto via www.imago-images.d
Erling Haaland könnte den BVB im kommenden Sommer verlassen - doch wohin?

Dank einer Ausstiegsklausel kann Erling Haaland den BVB im kommenden Sommer für vergleichsweise günstige 75 Millionen Euro verlassen. Nahezu jeder Top-Klub Europas wirbt um den Torjäger von Borussia Dortmund. Der Norweger selbst verspürt derweil keine große Eile.

Nach Informationen des Portals "90min" beobachten Haaland und sein Agent Mino Raiola die Gerüchte um seine Person total entspannt. Denn: Ein Bieter-Wettstreit verbessert die Position des Angreifers, der seine Forderungen weiter in die Höhe treiben kann. Ziel ist angeblich, der bestbezahlte Fußballer der Welt zu werden.

Wie es weiter heißt, soll bislang mit keinem Klub eine Übereinkunft getroffen worden sein. Zuletzt war unter anderem über eine angebliche Zusage an Real Madrid berichtet worden.

Haaland ist noch bis 2024 an den BVB gebunden. Nahezu alle Spitzenvereine, darunter der FC Bayern, Manchester City, Liverpool und Paris Saint-Germain werden als mögliche Abnehmer gehandelt.

Mit neun Scorerpunkten gerade einmal vier Bundesliga-Einsätzen hat der Goalgetter in den vergangenen Wochen wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt, schon mit 21 Jahren zur Weltelite zu zählen.

Haaland vom BVB zu Manchester United? Neville wäre dafür

Ein Klub, der ebenfalls zu den Interessenten zählen soll, ist Manchester United. Für Gary Neville, lebende Legende der Red Devils, wäre ein Transfer des Nationalspielers durchaus vorstellbar - trotz Cristiano Ronaldo.

"Sollte Haaland im kommenden Sommer verfügbar und man bereit sein, mit seinem Berater (welcher bei Haaland eine große Rolle spielt) einen Deal zu machen, sollte Manchester United einen Versuch wagen", sagte der 46-Jährige gegenüber "Sky Sports News".

Dass Rückkehrer CR7 und Haaland nicht gemeinsam auf dem Feld stehen können, bezweifelt Neville.

"Ich glaube nicht, dass der Transfer von Cristiano Ronaldo irgendetwas verhindern wird. Er hat bei Real Madrid neben Karim Benzema gespielt, neben Gareth Bale und vielen anderen großartigen Galaktischen. Ole Gunnar Solskjær würde ihn nicht auf die Bank setzen, warum sollte er auch? Man kann zwei Stürmer im selben Team spielen lassen", stellte er klar.

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