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Bundesliga

Wolfsburg-Transfer zog sich wochenlang

Bornauw über Köln-Abschied: "Keine leichte Zeit für mich"

04.08.2021 11:44
Sebastiaan Bornauw hat den 1. FC Köln Richtung Wolfsburg verlassen
© Christian Schroedter via www.imago-images.de
Sebastiaan Bornauw hat den 1. FC Köln Richtung Wolfsburg verlassen

Knapp 14 Millionen Euro ließ sich der VfL Wolfsburg die Dienste des jungen Innenverteidigers Sebastiaan Bornauw kosten. Zuvor hatte der Belgier beim 1. FC Köln auf sich aufmerksam gemacht. An die Umstände seines Wechsels denkt der 22-Jährige nicht allzu gerne zurück.

Im Gespräch mit der "Sport Bild" äußerte sich Bornauw zur Hängepartie vor dem Transfer. "Ich gebe zu: Es war keine leichte Zeit für mich", gestand der zweimalige A-Nationalspieler: "Ich war aber immer optimistisch und hatte zu jeder Zeit das Gefühl, dass es klappen wird."

Mitte Juli war es schließlich so weit: Die Vereine kamen nach zähen Verhandlungen doch noch zusammen, Bornauw wurde offiziell ein Wolf.

Trotz der schwierigen Umstände in seinen letzten Wochen am Geißbockheim gab sich der Abwehrmann rückblickend versöhnlich. "Ich bin dem FC dankbar für die zwei Jahre und habe die Zeit in Köln sehr genossen", so Bornauw. Allerdings sei "jetzt einfach der richtige Moment für einen Wechsel" gewesen.

1. FC Köln muss einen Teil der Bornauw-Ablöse abgeben

Nach seiner Ankunft in Köln im Sommer 2019 hatte sich der Belgier zum defensiven Fixpunkt aufgeschwungen und 57 Pflichtspiele mit sieben Toren im FC-Trikot bestritten.

Der Effzeh investierte damals sechs Millionen Euro, ein Teil der unlängst eingenommenen Summe fließt direkt weiter an Bornauws Ex-Klub RSC Anderlecht.

In Wolfsburg wartet auf den Youngster die Champions League. Im höchsten europäischen Klubwettbewerb hat der 22-Jährige bisher noch nicht gespielt. "Das ist ein Kindheitstraum von mir", sagte Bornauw der "Sport Bild".

Generell seien die "Bedingungen" in der Autostadt "top". Auch deshalb hat er einen bis 2026 gültigen Vertrag beim VfL unterschrieben.

Nun will sich Bornauw möglichst schnell unter dem neuen Trainer Mark van Bommel etablieren. "Wolfsburg spielt Angriffsfußball. Da entwickeln sich Abwehrspieler mit dem Ball besser", so der Innenverteidiger.

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