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Papa Alaba kassierte kräftig mit

Irre Zahlen! Alaba-Vertrag enthüllt

30.07.2021 17:29
Der Wechsel vom FC Bayern zu Real Madrid lohnt sich für David Alaba
© GEPA pictures/ Daniel Schoenherr via www.imago-ima
Der Wechsel vom FC Bayern zu Real Madrid lohnt sich für David Alaba

Im Sommer kehrte David Alaba seinem Haus-und-Hof-Klub FC Bayern den Rücken und schloss sich Real Madrid an. Sehr zum Unmut der Münchner, die den Abwehrstar nur zu gerne weiter an der Säbener Straße gehalten hätten. Die Gehaltsforderungen des Österreichers standen einem neuen Arbeitspapier aber angeblich im Weg. Klar ist, die Zahlen, die Alabas Kontrakt in Madrid schmücken sollen, hätte Bayern nicht geboten. 

Der "Spiegel" will Details aus dem Vertrag von Alaba bei Real Madrid vorliegen haben und die Inhalte, mit denen das Magazin aufwartet, haben es in sich.

In den kommenden fünf Spielzeiten kassiert Alaba demnach ein Festgehalt von 19,47 Millionen Euro, bei der Unterzeichnung des Schriftstückes soll zudem noch einmal ein Handgeld von 17,7 Millionen Euro geflossen sein. Weiterhin wurden Bonuszahlungen vereinbart, die Alabas Salär noch einmal deutlich in die Höhe schrauben könnten. 

Üppig fällt auch die in Spanien übliche fixe Ablöse aus. Sollte ein Klub Alabas Dienste gegen Reals Willen vor Vertragsende beanspruchen, müssten unfassbare 850 Millionen Euro den Besitzer wechseln. Diese Summe müsste auch Alaba zahlen, sollte er seinerseits den Vertrag einseitig kündigen.

Papa Alaba kassiert kräftig mit

Eine stattliche Summe kassierte "Spiegel" zufolge auch einmal mehr Starberater Pini Zahavi, der den Deal einstielte. Für seine Dienste hat der Israeli angeblich 5,2 Millionen Euro eingestrichen. Über weitere 6.3 Millionen Euro darf sich Alabas Vater George freuen, der ebenfalls als Verhandlungspartner agierte. Diese Summe soll an die Forma "The Alabas GmbH" geflossen sein. Diese befindet sich im Besitz von George und dessen Frau Gina.

Beim FC Bayern hätte Alaba wohl ebenfalls knapp 20 Millionen Euro einstreichen können, die restlichen Zahlungen wären aber wohl weggefallen.

"Sehr wenige Menschen haben in dieser existenziellen Krise Verständnis, wenn ein Fußballprofi schon 15 Mio. Euro im Jahr verdient und dann mit 19,5 Mio. Euro nicht zufrieden ist ...", erklärte Bayerns ehemaliger Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge im Juni gegenüber "Sport Bild". Eine deutliche Anspielung auf den Alaba-Poker.

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