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Götze und Co. überredeten Malen zum BVB-Wechsel

29.07.2021 20:18
Spielte bereits mit drei Jahren mit seiner Oma Fußball: Donyell Malen
© Revierfoto via www.imago-images.de
Spielte bereits mit drei Jahren mit seiner Oma Fußball: Donyell Malen

Nicht durch die Eltern und auch nicht durch Freunde: Borussia Dortmunds Neuzugang Donyell Malen wurde von seiner Grußmutter zum Fußballspielen gebracht. Dass er nun beim BVB gelandet ist, liegt auch am Zuspruch seiner deutschen Mitspieler um Mario Götze beim Ex-Klub PSV Eindhoven. 

Seit Dienstag ist Donyell Malen offiziell Spieler von Borussia Dortmund. Der Revierklub stattete den Angreifer mit einem Langzeitvertrag bis 2026 aus, an dessen bisherigen Klub PSV Eindhoven fließen angeblich rund 30 Millionen Euro. 

Im ersten Interview mit dem Vereins-TV hat der Offensiv-Akteur über die kuriosen Anfänge seiner Karriere gesprochen. "Als ich etwa drei Jahre alt war, hat mir [meine Oma] den Ball zugespielt, dann sollte ich ihn stoppen und zurückpassen. Das haben wir stundenlang gemacht", verriet Malen.

"Sie mochte Fußball, und sie hatte eine Leidenschaft für mich", führte Malen die Gründe für den ungewöhnlichen Karriereanfang aus: "Wir hatten eine super Zeit zusammen."

Malen will mit dem BVB durchstarten

Beim BVB will der Niederländer seine von der Großmutter initiierten Fähigkeiten nun weiter ausbauen. "Ich möchte mich in allen Bereichen verbessern. Ich bin noch jung und kann viel dazulernen", sagte der 22-Jährige: "Ich denke, dass ich mich in der Bundesliga noch sehr verbessern kann."

Zudem hofft der variable Angreifer, dass er mit den Dortmundern auf Titeljagd gehen kann: "Der Verein ist in der Liga immer gut dabei, wir sind immer in der Champions League. Ich denke, wir müssen da den nächsten Schritt machen", hofft er. 

Dass er überhaupt bei der Borussia gelandet ist, liegt wohl auch an seinen ehemaligen Mitspieler in Eindhoven. Vor dem Wechsel zum BVB habe Malen mit bundesliga-erfahrenen Mitspielern wie Mario Götze oder Philipp Max gesprochen.

Deren Urteil sei eindeutig gewesen: "Sie haben mich gefragt, ob ich zu Dortmund gehen werden und ich habe gesagt, dass ich es noch nicht genau weiß. Sie meinten dann, ich muss das machen. Es sei ein super Verein und das Stadion ist unglaublich", führte er aus. 

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