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Konkrete Verhandlungen mit Crystal Palace?

FC Schalke 04 findet angeblich Abnehmer für Kabak

22.07.2021 10:02
Ozan Kabak soll den FC Schalke 04 verlassen
© Tim Rehbein/RHR-FOTO via www.imago-images.de
Ozan Kabak soll den FC Schalke 04 verlassen

Seit Wochen sucht der FC Schalke 04 nach einem Abnehmer für Ozan Kabak. Bislang warteten die Königsblauen vergeblich auf eine passende Offerte. Doch nun könnte der Zweitligist seinen Innenverteidiger in der Premier League loswerden.

Wie der "Guardian" berichtet, führt der FC Schalke 04 Gespräche mit Crystal Palace. Bei den Londonern könnte Kabak im Abwehrzentrum neben Neuzugang Marc Guehi auflaufen.

Der Austausch zwischen Schalke und Crystal Palace ist anscheinend schon fortgeschritten. Demzufolge verhandeln beide Vereine mittlerweile über eine Ablösesumme. Die Schalker sollen dem Vernehmen nach 12 bis 14 Millionen Euro für den 21-Jährigen fordern.

Somit droht den Knappen ein Verlustgeschäft, schließlich wechselte Kabak 2019 für 15 Millionen Euro vom VfB Stuttgart nach Gelsenkirchen. Der Innenverteidiger hat auf Schalke nach dem Abstieg aus der Bundesliga jedoch keine Zukunft mehr.

In der vergangenen Rückrunde war Kabak an den FC Liverpool ausgeliehen. Allerdings verzichteten die Reds auf eine Verpflichtung des türkischen Nationalspielers und holten stattdessen Ibrahima Konaté von RB Leipzig für das Abwehrzentrum.

Wohl kein Transfer zwischen dem FC Schalke 04 und Leicester City

Zuletzt wurde Kabak auch mit Leicester City in Verbindung gebracht. So schrieb die türkische Tageszeitung "Star" bereits von einer bevorstehenden Verkündung des angeblichen Transfers. Nach "Guardian"-Informationen haben die Foxes aber kein Interesse an Kabak.

Stattdessen steht der Abwehrspieler angeblich bei weiteren Klubs aus Deutschland und Spanien aus dem Zettel. In den vergangenen Wochen wurde der Schalker Streichkandidat unter anderem bei Bayer Leverkusen gehandelt.

Aktuell befindet sich Kabak nach seiner Teilnahme an der Europameisterschaft noch in einem Sonderurlaub. In dieser Zeit soll der Defensivspezialist auch seine persönliche Zukunft klären.

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