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Medien: Gladbach nimmt Offensivduo ins Visier

20.07.2021 12:28
Romain Faivre soll das Interesse von Borussia Mönchengladbach geweckt haben
© Norbert Scanella via www.imago-images.de
Romain Faivre soll das Interesse von Borussia Mönchengladbach geweckt haben

Knapp drei Wochen vor dem ersten Pflichtspiel der neuen Saison gibt es im Kader von Borussia Mönchengladbach noch einige Fragezeichen. Mit das größte schwebt über der Zukunft von Marcus Thuram, der unter anderem mit dem BVB in Verbindung gebracht wird. Sollte der Franzose tatsächlich gehen, stehen zwei mögliche Nachfolger angeblich schon parat.

Wie der italienische "Transferexperte" Fabrizio Romano und "Sky" übereinstimmend berichten bzw. erneut bestätigen, ist unter anderem der Franzose Romain Faivre in das Visier der Gladbacher Borussia geraten.

Der 23-jährige Flügelspieler steht aktuell bei Stade Brest (Ligue 1) unter Vertrag und wurde im Frühjahr von "L'Équipe" bereits mit einem Wechsel zu Borussia Dortmund in Verbindung gebracht.

"Sky" zufolge haben sich die Fohlen mit der Personalie Faivre "intensiv auseinandergesetzt". Als Ablöse ist eine Summe zwischen zehn und 15 Millionen Euro im Gespräch. Geld, das spätestens nach einem Transfer von Marcus Thuram oder auch Alassane Pléa und Matthias Ginter, die ebenfalls als Wechselkandidaten gelten, zur Verfügung stünde. 


Mehr dazu: Gladbachs Thuram beim BVB gehandelt


Alternativ könnten Sportchef Max Eberl und Co. ihren Fokus laut "Sky" auch auf Khvicha Kvaratskhelia vom russischen Erstligisten Rubin Kazan richten. Auch zu dem 20-jährigen Georgier soll der Bundesligist bereits Kontakt aufgenommen haben.

Die Gerüchte über einen möglichen Kvaratskhelia-Transfer nach Gladbach sind ebenfalls nicht neu. Schon Anfang Mai behauptete das Portal "tuttoatalanta.com", die Fohlen seien einer der Vereine, die sich um den Flügelspieler bemühen. Dazu wurden damals auch Atalanta Bergamo, Juventus Turin und der AC Mailand als mögliche Käufer genannt. Sogar der FC Bayern wurde schon mit dem Youngster in Verbindung gebracht.

Die Ablösesumme für Kvaratskhelia soll rund zwölf Millionen Euro betragen. 

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