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Eintracht und VfB gucken wohl in die Röhre

Medien: Bundesliga-Wechsel von Lukas Nmecha perfekt

24.06.2021 11:11
RB Leipzig bekommt wohl den Zuschlag für Lukas Nmecha
© Frank Hoermann/SVEN SIMON via www.imago-images.de
RB Leipzig bekommt wohl den Zuschlag für Lukas Nmecha

Für Lukas Nmecha ist die Bundesliga das ausgemachte Wunschziel. Sein Traum geht nun wohl in Erfüllung. In Belgien wird von einem Transfer zu RB Leipzig berichtet. Damit würden Mitbewerber wie Eintracht Frankfurt und der VfB Stuttgart das Nachsehen haben.

RB Leipzig reagiert auf die magere Torausbeute seiner Stürmer in der vergangenen Saison offenbar mit der Verpflichtung von Lukas Nmecha (22). Die belgische Zeitung "Het Nieuwsblad" schreibt von einem Wechsel des wuchtigen Angreifers nach Sachsen. Im Gegenzug werden zehn Millionen Euro Ablöse an Manchester City fällig.

"Ein Klub in der Bundesliga wäre ein Traum", machte Nmecha vor Kurzem in der "Sport Bild" keinen Hehl daraus, dass er sich gerne in Deutschlands Fußballeliteklasse verändern möchte. Nmecha war in der letzten Saison an den RSC Anderlecht verliehen und überzeugte in Belgien mit 21 Toren in 41 Pflichtspielen.

Der krönende Abschluss einer starken Klubsaison folgte mit dem Titel bei der U21-Europameisterschaft, an dem Nmecha mit seinen Auftritten großen Anteil hatte. Mit vier Treffern avancierte der gebürtige Hamburger zum besten Torschützen des Turniers. Eintracht Frankfurt und der VfB Stuttgart, die ebenfalls an Nmecha interessiert sein sollen, gehen nun offenbar leer aus.

Bei Wechsel von Lukas Nmecha: Stürmer wird RB Leipzig verlassen

RB Leipzig tätigt derweil einen Transfer, der zu erwarten war. Die Stürmer der Sachsen enttäuschten in der vergangenen Spielrunde auf ganzer Linie. Yussuf Poulsen war mit lediglich fünf Toren treffsicherster Neuner des Bundesliga-Vizemeisters.

Parallel zum bevorstehenden Nmecha-Transfer deutet sich am Cottaweg an vorderster Front ein Abgang an. Um Hee-chan Hwang ranken sich schon seit Längerem Wechselgerüchte und auch 20-Millionen-Mann Alexander Sörloth brachte in seiner Debütsaison nicht den erhofften Input.

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