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Absteiger will Abwehrchef loswerden

Schalkes Nastasic vor Wechsel in die Serie A?

14.06.2021 14:39
Matija Nastasic könnte den FC Schalke 04 Richtung Rom verlassen
© Tim Rehbein/RHR-FOTO via www.imago-images.de
Matija Nastasic könnte den FC Schalke 04 Richtung Rom verlassen

Der FC Schalke kann sich offenbar berechtigte Hoffnungen auf einen Transfer von Abwehrspieler Matija Nastasic machen. Nachdem bereits der FC Valencia mit einer Verpflichtung des Serben in Verbindung gebracht wurde, wird der 28-Jährige nun bei einem weiteren namhaften Klub gehandelt.

Bis 2022 steht Matija Nastasic noch beim FC Schalke unter Vertrag. Dass der Innenverteidiger diesen erfüllt, ist aber so gut wie ausgeschlossen. Der Serbe zählt zu den Spielern, die der Absteiger noch loswerden möchte, um den Etat zu entlasten. Mit einem Jahresgehalt von über drei Millionen Euro ist der 28-Jährige für die Königsblauen nicht finanzierbar.

Die gute Nachricht für den FC Schalke: Nastasic ist bei anderen Klubs im Gespräch, nicht weniger als drei namhafte Vereine wurden in den vergangenen Wochen bereits mit dem Abwehrspieler in Verbindung gebracht.

Der AC Milan soll schon im vergangenen Herbst Interesse an einer Verpflichtung gezeigt haben, mit dem FC Valencia kam vor wenigen Tagen ein weiterer Klub in die Verlosung. Die italienische Tageszeitung "Il Messaggero" schreibt nun, dass auch Lazio Rom mit einem Transfer des Serben liebäugelt.

Was verlangt der FC Schalke für Nastasic?

Der neue Lazio-Trainer Maurizio Sarri soll einen neuen Innenverteidiger gefordert haben und ein Fan von Nastasic sein, entsprechend gelte er bei den Römern als Kandidat. Allerdings soll der Noch-Schalker für die Hauptstädter in der Innenverteidigung lediglich eine B-Lösung sein. Nikola Maksimovic (SSC Neapel) habe die Nase gegenüber seinem Landsmann vorn, berichtet "Il Messaggero".

Wie schnell der FC Schalke seinen langjährigen Leistungsträger los wird, hängt vor allem davon ab, welche Ablösesumme Peter Knäbel und Co. aufrufen. Die Verantwortlichen der Knappen haben bereits betont, keine Spieler verscherbeln zu wollen. Dass gleich drei Klubs als Käufer infrage kommen, dürfte sie diesem Ziel einen großen Schritt näher bringen. 

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