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5 Tests angesetzt: FC Schalke stellt Vorbereitungsplan vor

14.06.2021 10:51
Schalkes Cheftrainer Dimitrios Grammozis
© Maik Hölter/TEAM2sportphoto via www.imago-images.d
Schalkes Cheftrainer Dimitrios Grammozis

Bundesliga-Absteiger FC Schalke 04 nimmt die Vorbereitungen für die kommende Saison 2021/2022 auf. Einen Tag nach der digitalen Mitgliederversammlung, die nach mehrmaligen technischen Problemen vorzeitig abgebrochen werden musste, stellten die Königsblauen ihren Zeitplan für die kommenden Wochen vor.

Nachdem S04-Cheftrainer Dimitrios Grammozis seinen neuen Zweitliga-Kader alsbald zu den ersten Trainingseinheiten begrüßen wird, ist bereits am 23. Juni das erste Testspiel terminiert. Es wird gegen den Landesligisten PSV Wesel-Lackhausen stattfinden. 

Ebenfalls in der Landesliga gehen die SF Hamborn 07 an den Start, gegen die der zweite Test am 27. Juni anberaumt wurde. Beide Klubs sind Partnervereine der Schalker Knappenschmiede.

Die ersten beiden Aufgalopps werden jeweils im Schalker Parkstadion stattfinden. 

Der Kern der Vorbereitung auf die 2. Bundesliga bildet anschließend ein knapp zweiwöchiges Trainingslager im österreichischen Mittersill. In der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern hatten die Knappen schon im Vorjahr für die Saison geschwitzt.

FC Schalke: Testspiele gegen Zenit und Shakhtar angesetzt

Im Rahmen des Trainingslagers finden dann auch zwei weitere Testspiele statt, die als erste ernsthafte Standortbestimmungen für Neuling in der zweiten Liga dienen sollen: Am 3. Juli geht es gegen den russischen Meister und Champions-League-Teilnehmer Zenit St. Petersburg, am 9. Juli gegen den ukrainischen Top-Klub Shakhtar Donetsk. 

Das fünfte und letzte Testspiel soll dann am 16. Juli gegen den Tabellenvierten der abgelaufenen Eredivisie-Saison in den Niederlanden, Vitesse Arnheim, ausgetragen werden.

Nach Vereinsangaben ist derzeit noch nicht geklärt, ob die Partien vor Zuschauern stattfinden können oder nicht. "Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie bittet der Klub um Verständnis, dass viele Entscheidungen erst kurzfristig in Abstimmung mit den zuständigen Behörden getroffen werden können", hieß es in der entsprechenden Vereinsmitteilung.

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