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Transferpoker um Mazraoui läuft

Rechtsverteidiger gesucht: Bedient sich Bayern bei Ajax?

01.06.2021 08:12
Wird Noussair Mazraoui der neue Rechtsverteidiger des FC Bayern?
© via www.imago-images.de
Wird Noussair Mazraoui der neue Rechtsverteidiger des FC Bayern?

Der FC Bayern ist auf der Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger womöglich in der niederländischen Eredivisie fündig geworden. Ins Visier des Rekordmeisters soll Noussair Mazraoui von Ajax Amsterdam geraten sein. Der Haken: Ein anderer Klub scheint aktuell bessere Karten im Transferpoker zu haben. 

Es ist ein offenes Geheimnis, dass der FC Bayern zur kommenden Saison einen neuen Rechtsverteidiger sucht. Stand heute stehen mit Benjamin Pavard und Bouna Sarr nur zwei Spieler für diese Position zur Verfügung. Mit Sarr planen die Verantwortlichen allerdings schon gar nicht mehr. Die Suche nach Ersatz läuft dementsprechend schon länger.

Marokkanische Medien behaupten, dass die Bayern auf ihrem Streifzug durch Europas Ligen möglicherweise bei Ajax Amsterdam fündig geworden sind. Der 23-jährige Noussair Mazraoui soll es dem Rekordmeister angetan haben. 

Mazraoui spielt seit seiner Jugend beim niederländischen Rekordmeister, will den Klub im Sommer laut "Telegraaf" aber verlassen. Die gute Nachricht für die Münchner: Der Vertrag des Außenverteidigers läuft im Sommer 2022 aus, Ajax soll sich mehr oder weniger schon mit einem Abschied abgefunden haben. 

Wie viele Millionen will der FC Bayern investieren?

Das marokkanische Portal "Soccer212" behauptet, dass Amsterdam eine Ablöse zwischen zehn und 15 Millionen Euro für sein Eigengewächs verlangt. Eine Summe, die der FC Bayern selbst in Corona-Zeiten wohl bereit zu zahlen wäre. Vor allem, wenn der Rekordmeister vorher noch einige Millionen für einen Sarr-Verkauf kassieren würde. 

"DM Sport" berichtet allerdings, dass die Münchner im Poker um Mazraoui nicht die besten Karten haben. Diese soll nämlich der FC Arsenal besitzen. Die Gunners bereiten sich auf einen Abgang von Héctor Bellerín vor und sollen die Nase im Rennen um Mazraoui aktuell vorne haben. 

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