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Poker um Frankreich-Juwel angeblich entschieden

Medien: Bayern-Flirt Camavinga vor Wechsel zu PSG

24.08.2021 10:08
Eduardo Camavinga wurde auch mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht
© Dave WINTER via www.imago-images.de
Eduardo Camavinga wurde auch mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht

Eduardo Camavinga zählt zu den begehrtesten Spielern Europas. Das 18 Jahre alte Top-Talent von Stade Rennes wird unter anderem beim FC Bayern und bei Real Madrid gehandelt. Doch auch ein Verbleib in der Ligue 1 scheint nicht ausgeschlossen. Hier könnte Paris Saint-Germain ein Thema werden.

  • Entscheidung im Camavinga-Poker gefallen
  • Tendenz bei Camavinga
  • Rennes-Boss spricht über Camavinga-Wechsel
  • FC Bayern bei Camavinga aus dem Rennen

Update 24.08.2021, 09:49 Uhr

Monatelang buhlte die europäische Fußball-Elite um die Gunst von Eduardo Camavinga - nun scheint der Kampf um das Wunderkind entschieden. Nach Informationen der französischen "L'Équipe" steht der zentrale Mittelfeldspieler unmittelbar vor einem Wechsel zu Paris Saint-Germain. 

Nachdem Camavingas Verein Stade Rennes lange Zeit um die 100 Millionen Euro für das Top-Talent veranschlagte, soll der Transfer PSG nun dem Bericht zufolge nur noch 30 Millionen Euro kosten. Transfer-Experte Fabrizio Romano hat abweichende Informationen und spricht derweil von einer Ablösesumme von etwa 35 Millionen Euro. 

Der Vertrag des Ausnahmekönners läuft im kommenden Jahr aus. Rennes ist also dazu gezwungen, ihn in diesem Transferfenster abzugeben, um einen ablösefreien Wechsel zu verhindern.

Camavinga galt lange auch als möglicher Neuzugang für den FC Bayern. Bei den Münchnern stand der 18-Jährige der "Sport Bild" zufolge im sogenannten Schattenteam, einer Fantasie-Elf mit möglichen Neuzugängen. Dass es den französischen Nationalspieler anderswo hinzieht, hatte sich aber schon in den letzten Wochen angebahnt.

Real Madrid und Manchester galten neben PSG als heiße Optionen, die nun scheinbar ebenfalls leer ausgehen.

Update 09.08.2021, 15:26 Uhr

Eduardo Camavinga hat im Sommer wohl die Qual der Wahl. Zahlreiche Topklubs buhlen angeblich um den 18 Jahre alten Youngster. Nun soll sich aber eine Tendenz abzeichnen.

Wie "fussballtransfers.com" berichtet, peilt Camavinga einen Transfer zu Paris Saint-Germain an. Demnach muss der französische Hautstadtklub wohl um die 50 Millionen Euro an Stade Rennes überweisen, um den zentralen Mittelfeldspieler aus seinem bis 2022 datierten Vertrag loszueisen. Eine Summe, bei der der FC Bayern wohl nicht mithalten kann und will.

Update 07.08., 18:48 Uhr

Ein Wechsel von Eduardo Camavinga in diesem Sommer gilt als sehr wahrscheinlich, schließlich läuft der Vertrag des Top-Talentes im kommenden Juni aus. Bei Stade Rennes scheinen sich die Verantwortlichen bereits mit einem Abgang des 18-Jährigen abgefunden zu haben. 

"Ich weiß, was er will. Wir müssen nun eine Lösung finden, die beide Seiten zufriedenstellt", erklärte Sportchef Florian Maurice im Gespräch mit dem französischen Radiosender "France Bleu Armorique" und fügte hinzu: "Wenn der Vertrag eines Spielers ausläuft, verlängern wir ihn entweder und finden eine Lösung, oder wir müssen eine Lösung für einen Abgang finden."

Da Camavinga für den nächsten Schritt bereit scheint, gilt eine Verlängerung als nahezu ausgeschlossen. Etliche internationale Top-Klubs wurden in der Vergangenheit mit dem französischen Nationalspieler in Verbindung gebracht, darunter auch der FC Bayern.

Wie groß die Chancen der München im Wettbieten mit der namhaften Konkurrenz sind, ist allerdings unklar. Zuletzt galt insbesondere Manchester United als heißer Kandidat im Camavinga-Poker.

Update 23.07., 12:41 Uhr

Eduardo Camavinga ist auch in diesem Sommer eines der begehrtesten Nachwuchstalente auf dem europäischen Transfermarkt.

Laut den "Manchester Evening News" hat sich Camavinga gegen einen Wechsel zu Manchester United entschieden, aber auch nicht für den FC Bayern, der ebenfalls interessiert sein soll.

Der 18-Jährige hat Spaniens LaLiga als seine Wunschdestination auserkoren. Von dort gilt Real Madrid zumindest als interessiert.

Ob der Camavinga-Transfer auch umsetzbar ist, müssen die Madrider Finanzplaner nun entscheiden. Fakt ist: Den spanischen Rekordmeister drücken Schulden von knapp einer Milliarde Euro.

Da das letzte Vertragsjahr bereits angebrochen ist, will Stammklub Stade Rennes Camavinga wohl noch in diesem Sommer verkaufen.

Update 29.06., 11:46 Uhr

Der Poker um Frankreichs Mega-Talent Eduardo Camavinga von Stade Rennes wurde offiziell eröffnet. Das bestätigte nun Rennes-Sportdirektor Florian Maurice.

"Es gibt Gespräche zwischen den Klubs und dem Spieler", erklärte der Boss des Ligue-1-Klubs gegenüber "Ouest France". Maurice Worte lassen allerdings erahnen, dass ein schnelles Ende nicht in Sicht ist.

"Wir haben noch keine Einigung erzielt", so der 47-Jährige. Entweder finde man einen Weg, den Vertrag des Youngsters zu verlängern oder ein interessierter Verein werde die Bedingungen akzeptieren, die Rennes stellt.

"Wir sind nicht gezwungen, einen Spieler zu verkaufen, der noch ein Jahr Vertrag hat. Stand jetzt liegt auch noch kein offizielles Angebot vor", so Maurice. Es gebe allerdings Klubs, die ihr Interesse an Camavinga hinterlegt hätten.

Zuversichtlich stimmt den Ex-Spieler, dass Camavinga seine Förderer angeblich nicht ablösefrei verlasen wolle. "Ich denke nicht, dass Eduardo Rennes kostenlos verlassen will. Entweder finden wir eine Übereinkunft mit einem Klub in diesem Sommer oder er wird verlängern", so Maurice.

Angeblich sollen Paris Saint-Germain und Manchester United die Top-Favoriten auf den Deal sein. Auch der FC Bayern wurde in der Vergangenheit genannt. Die Ablöse dürfte allerdings enorm sein und außer Reichweite des deutschen Rekordmeisters liegen.

Update 27.05., 10:38 Uhr

Wie die Münchner "tz" berichtet, stehen die Chancen des FC Bayern bei Camavinga nicht sonderlich gut. Hintergrund seien die schlechten Startelf-Chancen des Ausnahmetalents, das sich in München wohl hinter Joshua Kimmich und Leon Goretzka anstellen müsste. Hinzu kommt, dass die Ablöseforderungen von Stade Rennes dem Rekordmeister schlichtweg zu hoch seien.

"Le Parisien" behauptet derweil, dass Camavinga mit seiner Entscheidung noch bis nach der EM warten will. Vieles spreche derzeit für eine Unterschrift bei PSG, noch seien die Mitbewerber aber nicht endgültig aus dem Rennen.

Update 25.05., 15:41 Uhr

Nach Informationen des französischsprachigen Radiosenders "RMC" hat Eduardo Camavinga eine Entscheidung über seine Zukunft getroffen. Demnach wird das heiß gehandelte Mittelfeld-Juwel wohl nicht zum FC Bayern wechseln - es sei denn die Münchner wechseln überraschend in die Ligue 1.

Denn laut dem Bericht will der 18-jährige Franzose in seinem Heimatland bleiben. Allerdings nicht bei seinem aktuellen Verein Stade Rennes, wo er eigentlich noch bis 2022 unter Vertrag steht. "RMC" erklärt, dass Camavinga seine Karriere gern bei Paris Saint-Germain fortsetzen möchte. Rennes sei bereits informiert worden. 

Allerdings stehen die Verhandlungen über die Ablösesumme noch im Weg, bevor der Transfer des Youngsters über die Bühne gehen kann. Laut "RMC" fordert Rennes sage und schreibe 100 Millionen Euro für den 18-Jährigen. Bislang war von einer Summe im Bereich von 35 Millionen Euro die Rede.

Ob die hohe Forderung nur Verhandlungstaktik oder doch mehr ist, wird sich wohl in den nächsten Wochen zeigen. 

Update 21.05., 15:52 Uhr

Mittelfeld-Juwel Eduardo Camavinga gilt schon länger als ein heißer Kandidat für einen Wechsel zum FC Bayern. Wie das spanische Portal "fichajes.net" berichtet, hat der Rekordmeister im Transferpoker um den 18-Jährigen nun einen Kontrahenten weniger.

Camavinga habe dem FC Arsenal abgesagt, weil er nur zu einem absoluten Spitzenklub wechseln wolle, heißt es im Bericht. Im Rennen seien daher nun noch der FC Bayern, Real Madrid und Paris Saint-Germain.

Update, 17.05., 09:10 Uhr

Seit längerem wird Real Madrid als einer der Top-Interessenten für Eduardo Camavinga gehandelt. Laut "Marca" sind die Königlichen weiter am blutjungen Franzosen dran.

Problematisch sei allerdings, dass mit dem FC Bayern und dem FC Arsenal zwei zahlungskräftige und zumindest im Falle der Münchner auch sportlich erfolgreiche Konkurrenten ebenfalls im Rennen sind.

In Madrid fürchte man daher, dass die Chancen im Falle eines Wettbietens um Camavinga nicht sonderlich groß seien, schließlich habe die Coronakrise die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Klubs deutlich verringert.

Update, 13.05., 14:31 Uhr

Nicholas Holveck, Präsident von Ligue-1-Klub Stade Rennes und Arbeitgeber von Eduardo Camavinga, hält einen Verbleib des 18-Jährigen weiter für möglich. "Trotz Anfragen einiger Spitzenklubs haben wir nicht aufgegeben mit ihm zu verlängern", so Holveck gegenüber "Ouest-France". "Eduardo ist voll und ganz auf das Saison-Finale konzentriert, und wenn er sagt, er hat noch keine Entscheidung getroffen und dass er sie in Absprache mit seiner Familie trifft, dann muss man ihm glauben."

Camavingas Vertrag läuft im Sommer 2022 ab, eine Verlängerung stand Berichten zufolge zuletzt nicht im Raum. Zu groß ist das Interesse an den Diensten des zentralen Mittelfeldspielers. Laut "L'Équipe" könnte die Ablösesumme bei rund 35 Millionen Euro liegen.

Update, 12.05., 10:05 Uhr

Der FC Bayern wird seit Längerem mit Eduardo Camavinga in Verbindung gebracht. Nachdem der deutsche Rekordmeister jedoch bereits über 65 Millionen Euro in die Transfers von Dayot Upamecano und Julian Nagelsmann investiert hat, ist ein weiterer millionenschwerer Transfer jedoch eher unrealistischer geworden.

Wie die "L'Équipe" erfahren haben will, liegt Bayerns Schmerzgrenze für Camavinga bei 25 Millionen Euro.

Update, 09.05., 16:23 Uhr

Nach Informationen der französischen "L'Équipe" mischt längst auch Paris Saint-Germain ernsthaft im Poker um Eduardo Camavinga mit. Demnach soll ein Gespräch zwischen PSG-Sportdirektor Leonardo und den Verantwortlichen von Stade Rennes stattgefunden haben.

Update, 08.05., 12:30 Uhr

Eduardo Camavinga hat sich zum Interesse an seiner Person geäußert. "Darüber habe ich mit meiner Familie noch nicht nachgedacht. Ich konzentriere mich allein auf Stade Rennes", entgegnete er gegenüber "Téléfoot".

Ganz kalt lassen ihn die Spekulationen aber nicht: "Aber ja, wenn ich sage würde, dass mir das nicht gefällt, würde ich lügen. Natürlich ist es schön, wenn große Klubs an dir interessiert sind." Nun sei jedoch nicht der richtige Zeitpunkt, darüber zu sprechen.

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