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Verstärkungen auf zwei Positionen gewünscht?

BVB-Kaderplanung liegt auf Eis - Rose noch nicht involviert

21.04.2021 08:10
Marco Rose beschäftigt sich noch nicht mit dem BVB
© Maik Hölter/TEAM2sportphoto via www.imago-images.d
Marco Rose beschäftigt sich noch nicht mit dem BVB

Mit Marco Rose bekommt Borussia Dortmund in der kommenden Saison einen neuen Cheftrainer. Wie der Kader des BVB unter dem 44-Jährigen aussehen wird, steht noch nicht fest - und das wird vorerst auch so bleiben.

Die Richtung ist klar, Details weiterhin offen: Der BVB will seinen Kader zur kommenden Saison verändern, konkrete Planungen mit dem neuen Trainer gibt es diesbezüglich aber noch nicht. Das berichtet "Sport Bild".

Der Grund für die Dortmunder Zurückhaltung liegt auf der Hand. Noch immer ist nicht klar, ob der Klub in der nächsten Spielzeit in der Champions League auflaufen wird. Davon wird abhängen, wie die Schwarz-Gelben auf dem Transfermarkt agieren.

Rose noch nicht voll in BVB-Planungen involviert

"Die Champions League hat mit ihren großen Spielen und besonderen Momenten einen unglaublichen Reiz", weiß auch Sportchef Zorc, dass die Königsklasse eine ganz andere Anziehungskraft auf potenzielle Neuzugänge hat als die Europa League, geschweige denn die Conference League.

Die Personalplanung der Schwarz-Gelben sei aufgrund der offenen Frage, in welchem Wettbewerb der BVB 2021/22 spielt, lediglich "angeschoben", schreibt die "Sport Bild".

Dass Marco Rose dabei noch nicht voll involviert ist, ist die Entscheidung des neuen Trainers. Der 44-Jährige will sich bis zum Saisonende voll und ganz auf Gladbach konzentrieren und die Fohlen noch nach Europa führen. 

Auf welchen Positionen sucht der BVB Verstärkungen?

Klarheit gibt es dem Bericht zufolge darin, dass der BVB auf mindestens zwei Positionen nachbessern will. Sowohl in der Abwehr als auch auf den offensiven Außenbahnen soll demnach nachgerüstet werden.

Laut übereinstimmenden Medienberichten werden sich Michael Zorc und Co. zudem nach einem neuen Torhüter umsehen. Sollte eine neue Nummer eins gefunden werden, wird sich der Klub wohl von Roman Bürki trennen.

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