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Knappen sparen Millionen-Gehälter

Medien: Schalke-Duo kann ablösefrei gehen

15.04.2021 08:41
Benjamin Stambouli (l.) und Bastian Oczipka werden den FC Schalke 04 verlassen
© Tim Rehbein/RHR-FOTO
Benjamin Stambouli (l.) und Bastian Oczipka werden den FC Schalke 04 verlassen

Beim FC Schalke 04 deuten sich im Zuge des bevorstehenden Abstiegs so einige personelle Veränderungen an – vor allem im Bereich des Spielerkaders. Auch Benjamin Stambouli und Bastian Oczipka stehen vor dem Abgang.

Peter Knäbel stehen intensive Wochen bevor. Der Sportvorstand des FC Schalke 04 muss einen konkurrenzfähigen Kader für die kommende Saison zusammenstellen, die voraussichtlich in der 2. Bundesliga gespielt wird.

Die Schalker werden sich daher im Sommer von einigen Stars trennen. Laut der "WAZ" gehören im Abstiegsfall auch Benjamin Stambouli und Bastian Oczipka zu den Akteuren, die den Klub verlassen werden. Beide Verträge sind nicht für die 2. Bundesliga gültig. Das Duo würde Schalke folglich ablösefrei verlassen.

Stambouli wie auch Oczipka überzeugten in dieser Saison nur sehr selten und pendeln zwischen Startelf und Ersatzbank. Dass die Allrounder ohne Ablöse gehen können, ist zwar bitter. Schalke würde jedoch zwei Topverdiener von der Gehaltsliste streichen. Rund fünf Millionen Euro sollen beide zusammen an Bezügen erhalten.

FC Schalke 04 steht Mega-Umbruch bevor

Die personellen Umwälzungen, die sich im Zuge des Abstiegs ergeben, werden großflächig ausfallen. Stand jetzt verlassen den FC Schalke 04 zur kommenden Saison 13 Spieler. So laufen die Verträge von Michael Langer, Nabil Bentaleb, Steven Skrzybski, Shkodran Mustafi und Alessandro Schöpf aus.

Verlassen werden den Malocherklub außerdem die verliehenen Sead Kolasinac (FC Arsenal), Frederik Rönnow, Goncalo Paciencia (beide Eintracht Frankfurt), William (VfL Wolfsburg) und Kilian Ludewig (RB Salzburg). Bei Klaas-Jan Huntelaar ist noch offen, ob er den Schalkern über diese Saison hinaus erhalten bleiben wird.

Trainer Dimitrios Grammozis gilt als großer Befürworter, dass Huntelaar noch eine Spielzeit in der 2. Bundesliga hilft. Der Coach hat nach Informationen der "Sport Bild" den Wunsch hinterlegt, dass er den Angreifer gerne behalten würde.

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