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Stimmen zum 28. Spieltag der Bundesliga

Hoeneß nach Nullnummer: "War kein Leckerbissen"

12.04.2021 23:14
TSG-Coach Hoeneß war nicht ganz zufrieden
© Wolfgang Frank/Eibner-Pressefoto via www.imago-ima
TSG-Coach Hoeneß war nicht ganz zufrieden

Der 28. Spieltag in der Fußball-Bundesliga hatte einige packende Partien im Angebot: Der FC Bayern kam in B-Besetzung gegen Union Berlin nur zu einem 1:1, Meisterschaftsverfolger RB Leipzig konnte durch einen Sieg in Bremen den Rückstand in der Tabelle verkürzen.

Eintracht Frankfurts Coach Adi Hütter freute sich derweil genauso über einen wichtigen Dreier wie BVB-Trainer Edin Terzic. Auch beim FC Schalke 04 wurde gejubelt. Ganz anders die Lage beim 1. FC Köln. Und auch in Hoffenheim war man nicht zufrieden. Die Stimmen zum 28. Bundesliga-Spieltag:

TSG Hoffenheim - Bayer Leverkusen 0:0

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Sebastian Hoeneß (Trainer TSG Hoffenheim): "Wir haben sehr gut verteidigt. Das nehmen wir auf jeden Fall mit. Ich kann nachvollziehen, dass es für den neutralen Zuschauer kein Leckerbissen war. Den Punkt nehmen wir mit, ohne in einen Freudentaumel zu verfallen."

Hannes Wolf (Trainer Bayer Leverkusen): "Wir haben auswärts einen Punkt geholt, vier Zähler aus zwei Spielen ist für einen neuen Trainer ordentlich. Defensiv waren wir sehr gut. In der Offensive hatten wir nicht ganz so die klaren Chancen."


1. FC Köln - 1. FSV Mainz 05 2:3

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Markus Gisdol (Trainer 1. FC Köln): "Es war ein Hin und Her. Wir haben große Chancen vergeben, hatten gefühlt das Spel im Griff. Mainz war aber immer effektiv bei Kontern. Natürlich haben wir beim 2:2 auf Sieg gespielt. Wir hätten gefühlt auch drei Punkte holen können. Jetzt müssen wir uns schnell gerade ziehen. Wir haben noch sechs Spiele und können noch viel regeln. Es ist noch alles möglich. Ich kann meinen Jungs keinen Vorwurf machen."

Bo Svensson (Trainer FSV Mainz 05): "Ich brauche einige Zeit, um das alles einzuordnen. Es war ein wildes Spiel. Insgesamt war es von uns keine gute Leistung, vor allem in der ersten Halbzeit. Wir waren am Ende auch ein Stück der glückliche Sieger. Am Ende waren es drei wichtige Punkte."


Schalke 04 - FC Augsburg 1:0

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Dimitrios Grammozis (Trainer Schalke 04): "Es war ein sehr schönes Gefühl. Am Ende war es eine Abwehrschlacht, die Jungs haben alles rausgehauen und brutale Leidenschaft an den Tag gelegt - aber man hat auch gesehen, dass Schalke wieder gut Fußball spielen kann. So werden wir noch ein paar Punkte holen."

Heiko Herrlich (Trainer FC Augsburg): "Durch den frühen Rückstand sind wir der Musik erstmal hinterher gelaufen, haben es trotzdem geschafft, uns Torchancen zu erspielen. Auch in der zweiten Halbzeit hatten wir mehr Dominanz, hatten mehr den Ball. Ärgerlich, dass uns nicht der Ausgleich gelungen ist. Das Tor war für uns heute wie vernagelt. Wir haben es verpasst, einen Riesenschritt nach vorne zu machen."


VfB Stuttgart - Borussia Dortmund 2:3

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Edin Terzic (Trainer Borussia Dortmund) ... zum Spiel: "Das Ergebnis hat gestimmt. Das ist das, was wir uns vorgenommen haben und diesen Willen hat man auch bis zum Schlusspfiff gespürt. Trotz der Rückschläge. Mit der ersten Flanke haben wir direkt ein tolles Tor von Kalajdzic kassiert, den so auch nicht jeder macht in der Bundesliga. Dann sind wir gut zurückgekommen, haben uns aber nicht in gute Abschlusspositionen gebracht. Das war in der zweiten Halbzeit dann besser und wir haben sehr schöne Tore geschossen. Die Mannschaft hat sich belohnt und das war wichtig."

... zur Frage, was er Siegtorschütze Ansgar Knauff bei seiner Einwechslung mit auf den Weg gegeben hat: "Wir sagen ihm, dass er genau deswegen bei uns ist. Wegen seinen Qualitäten und seinem Selbstvertrauen. Der Druck liegt dann bei mir, wen ich spielen lasse. Und dann geht es darum, dass er den Mut hat. Dass er im Eins-gegen-Eins am Gegner vorbeifliegen und den Abschluss suchen kann. Das ist das, was uns letzte Woche gefehlt hat gegen Frankfurt. Das haben wir ihm mit auf den Weg gegeben und er hat es hervorragend gemacht."

... zu den Leistungsschwankungen seiner Mannschaft (vor dem Spiel): "Wir hoffen, dass wir da schnell eine Lösung finden. Hätten wir die Lösung schon, hätten wir es natürlich schon viel früher abgestellt. Wir haben uns vorgenommen, dass wir das Champions-League-Gesicht auch in der Bundesliga zeigen und hoffentlich noch zweimal im DFB-Pokal, dann ist noch alles möglich."

Pellegrino Matarazzo (Trainer VfB Stuttgart) ... zum Spiel: "Es war heute ein gutes Bundesliga-Spiel, auch von uns. Wir haben bis zum Schluss viel investiert und gekämpft und hätten das 3:3 auch verdient gehabt. Leider hat es nicht geklappt. Das wir direkt nach der Halbzeit die beiden Tore kassiert haben, war unglücklich. Danach haben wir wieder besseren Fußball gespielt und uns Chancen erarbeitet. Aber man sieht auch die Qualität der Dortmunder, wenn sie Raum haben. Trotzdem haben wir gut verteidigt und ihnen nicht so viele Möglichkeiten gegeben."

... zu Torschütze Kalajdzic: "Er zeigt seine fußballerische Qualität auf dem Platz nicht nur indem er Tore schießt, sondern auch in der Kombination mit seinen Mitspielern. Er ist sehr wertvoll für uns."

Ansgar Knauff (Torschütze Borussia Dortmund) ... zu seinem ersten Bundesliga-Tor: "Ich bin reingekommen, wollte mein Bestes geben und unbedingt das Spiel gewinnen. Und ich freue mich, dass es geklappt hat."

... zu seiner erfolgreichen Woche: "Es ist eine unglaubliche Woche für mich gewesen. Mit dem Startelf-Debüt in der Champions League und meinem ersten Bundesliga-Tor. Ich hoffe, dass es so weiter geht."

... zu den Worten von Trainer Edin Terzic nach dem Spiel: "Edin ist ein super Trainer. Er gibt mir ein gutes Gefühl und super Anweisungen, die ich verstehe. Das hilft mir sehr. Er gibt mir immer mit, dass ich mutig sein und meine Stärken ausspielen soll. Und es freut uns beide, dass es so gut klappt."

Waldemar Anton (VfB Stuttgart) ... zum Spiel: "Es ist sehr ärgerlich. Wir haben es defensiv sehr gut gemacht und kaum große Torchancen zugelassen. Wir haben die Tore dann aber zu einfach bekommen und dann verliert man so ein Spiel. Wir hätten nach der Führung ruhiger bleiben müssen. Da haben wir zu schnell die Bälle verloren. Trotzdem haben wir es gut gemacht und sind auch in der zweiten Halbzeit nochmal gut zurückgekommen."

... zu seiner Hoffnung auf die Nationalmannschaft: "Ich bin bodenständig und schaue von Spiel zu Spiel. Wir müssen weiter an uns arbeiten und an uns glauben und dann sehen wir, was dabei rumkommt."

Thomas Delaney (Borussia Dortmund) ... zum Spiel: "Die drei Punkte sind sehr viel wert. Nach dem Spiel gegen Frankfurt haben wir uns richtig schlecht gefühlt. Heute haben wir es besser gemacht. Ein Großteil des Spiels war gut."

... zu Siegtorschütze Ansgar Knauff: "Normalerweise bin ich über so etwas immer überrascht, aber in Dortmund ist das normal. Gegen Stuttgart haben zwei Teenager getroffen. Ansgar ist unheimlich schnell, das ist wohl seine größte Stärke. Das kann jeder gebrauchen."

... zu den Chancen auf die Champions-League-Qualifikation: "Es wird schwer. Es sind immer noch sieben Punkte. Wir müssen alle Spiele bis zum Ende gewinnen und das heute war der erste Schritt. Ich vertraue, dass wir das schaffen können."

Sasa Kalajdzic (Torschütze VfB Stuttgart) ... zum Spiel: "Wir haben ein gutes Spiel gegen einen guten Gegner gemacht. Dann haben wir uns in einigen Situationen auch ungeschickt angestellt, das war dann zu einfach für Dortmund. Das dritte Gegentor müssen wir besser verteidigen. Ich glaube ein Punkt wäre nicht so unverdient gewesen."

... zu seiner Kopfballstärke: "Seit dieser Saison funktioniert das mit dem Kopfballspiel sehr gut. Ich habe aber auch Mitspieler, die mich hervorragend bedienen. Diese Präzision kommt mit der Zeit. Das Gefühl für den Ball auch. Ich hoffe es geht so weiter."

Sven Mislintat (Sportdirektor VfB Stuttgart) zum Spiel: "Die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit haben uns gekillt. Wir haben eine sehr gute erste Hälfte gespielt, nach der wir auch verdient geführt haben. Nach dem 1:2 haben wir Dortmund eigentlich dominiert und sie viel in die eigene Hälfte gedrängt und dann kriegen wir leider nach einer Unaufmerksamkeit das 2:3. Wir dürfen enttäuscht sein, denn wir hätten ein Unentschieden verdient."


Arminia Bielefeld - SC Freiburg 1:0

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Frank Kramer (Trainer Arminia Bielefeld): "Wir waren einen Tick griffiger und hatten ein paar Torsituationen mehr. Wenn man als erstes spielt, kann man sich die anderen Spiele in Ruhe anschauen. Heute genießen wir es. Ab morgen geht es aber ums nächste Spiel."

Christian Streich: (Trainer SC Freiburg): "Die erste Halbzeit war sehr ordentlich, leider hat die letzte Torgefahr gefehlt. Zweite Halbzeit: von der Power her zu wenig, verdiente Niederlage."


Hertha BSC - Borussia Mönchengladbach 2:2

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Pál Dárdai (Trainer Hertha BSC): "Anstatt das 1:0 in Überzahl mitzunehmen und ruhig zu spielen, ist bei uns Chaos entstanden. Da konnte ich von außen auch keinen Einfluss nehmen. Wir brauchten die Halbzeit. In der Pause haben wir dann Ordnung reingebracht und gewechselt. Danach hat es besser ausgesehen. In der Schlussphase war die Zweikampf- und Laufbereitschaft da und wir hatten auch genug Torschüsse, um zu gewinnen. Aber Gladbach hat auch eine gute Mannschaft. Für mich war wichtig, dass wir das Spiel mit einer anderen mentalen Einstellung angegangenen sind als vergangene Woche. Da kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir sind eigentlich mit dem Spiel zufrieden aber mit dem Punkt nicht. Die positive Einstellung müssen wir mitnehmen."

Sami Khedira (Hertha BSC): "Letzte Woche hat sich der eine Punkt wie ein Sieg angefühlt, gegen Gladbach fühlt sich der eine Punkt wie eine Niederlage an. Wir waren in Führung, hatten einen Mann mehr und dann gehen wir in Rückstand. Zwar haben wir viel gedrückt, aber waren nicht zwingend und entschlossen genug. Deswegen ist der Punkt zu wenig, aber wir nehmen ihn trotzdem mit."

Christoph Kramer (Borussia Mönchengladbach): "Man merkt, dass die Hertha ein bisschen gegen den Abstieg spielt. Sie waren nicht so sicher in Überzahl und haben viele einfache Fehler gemacht. Daher glaube ich, dass mehr drin gewesen wäre. Aber von der kämpferischen Leistung war das natürlich ein gutes Spiel und auch, nach so einem Rückschlag zurückzukommen, war sicherlich gut."

Marco Rose (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Ich kenne dort nicht ganz genau das Regelwerk. Es ist überprüft worden, es gab Rot. Ich denke, dass die Rote Karte so durchaus ihre Berechtigung hat. Der Schiedsrichter hatte sicher kein einfaches Spiel. In Unterzahl war es für uns ein sehr kämpferisches Spiel."


FC Bayern München - Union Berlin 1:1

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Hansi Flick (Trainer FC Bayern München):

... zum Spiel: "Es ist schade, dass wir das Tor noch bekommen haben. Ich denke ein 1:0 wäre gerechter gewesen. Das müssen wir am Ende aber so akzeptieren und weitermachen. Es war ein gutes Spiel von uns, die jungen Spieler haben alle ein hervorragendes Spiel gemacht. Ich hätte gerne ein bisschen anders gewechselt, aber das ging leider nicht, weil wir natürlich auch drei Amateure schon auf dem Platz hatten, da mussten wir ein bisschen schauen. Aber wir haben das Beste daraus gemacht. Wenn du 1:0 führst und dann so ein Gegentor bekommst, ist das schwer zu akzeptieren. Es sind eher zwei verlorene Punkte."

... zum Einwurf vor dem Ausgleich: "Das Schiedsrichterteam hat es glaube ich überprüft. Aber wir können es ohnehin nicht mehr ändern. Wir könnten darüber jetzt diskutieren, das werde ich aber nicht machen. Ich konzentriere mich auf die Dinge, die ich selber beeinflussen kann."

... zur Verletzung von Kingsley Coman: "Er hat einen Schlag gegen das Knie bekommen. Ich hoffe, dass es ist nicht so schlimm ist."

... zur Personalsituation vor dem Champions-League-Rückspiel gegen Paris St. Germain: "Wir müssen abwarten. Kingsley Coman und Jerome Boateng sind jetzt auch ein bisschen angeschlagen. Wir haben noch zwei Tage und dann müssen wir schauen, dass wir am Dienstag um 21 Uhr bereit sind, für ein großes Spiel. Und dann hoffentlich ins Halbfinale einziehen. Wir sind guter Dinge"

Thomas Müller (FC Bayern München) zum Konflikt zwischen Flick und Salihamidzic: "Ich halte es da mit unserem Trainer: Nächste Frage."

Manuel Neuer (Torwart FC Bayern München):

... zum Spiel: "Es ist natürlich sehr ärgerlich und wir haben uns das auch anders vorgestellt. Ich denke, dass wir mit der Mannschaft über weite Strecken ein sehr gutes Spiel gemacht haben und eigentlich den Sieg verdient hätten. Aber so ist Fußball, das ist ganz bitter. Da waren wir einmal nicht hellwach und dann klingelt es halt."

zum Konflikt zwischen Flick und Salihamidzic: "Das Thema ist nicht so groß, wie man sich das vorstellen kann. Dennoch sind alle Sachen, die von außen auf uns einprasseln, natürlich nicht von Nöten. Ich denke, dass Hansi Flick der richtige Trainer für uns ist und man hat ja auch gesehen, wie erfolgreich wir die letzten Zeiten gestaltet haben. Wir freuen uns, wenn es so weiter geht."

Oliver Ruhnert (Geschäftsführer Sport Union Berlin): "Die Glückwünsche zum Klassenerhalt nehme ich absolut an. Deswegen ist es heute eine doppelte Freude. Auch wenn mich die Entstehung des 0:1 immer noch nervt. Wir nehmen das Unentschieden aber an und freuen uns."


Werder Bremen - RB Leipzig 1:4

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Florian Kohfeldt (Trainer Werder Bremen): "Es war ein verdienter Sieg für Leipzig. Gerade das Verteidigen in der eigenen Box war nicht gut, die Gegentore fallen viel zu einfach. Ansonsten haben wir probiert, Leipzig hoch zu pressen. Wir hatten einige Situation, haben aber aus den Ballgewinnen zu wenig gemacht. Was ich positiv hervorhebe ist, dass die Mannschaft nicht eingebrochen ist und den Rücken gerade gelassen hat."

Julian Nagelsmann (Trainer RB Leipzig): "Ich habe schon vor dem Spiel betont, dass die Jungs eine sehr gute Mentalität haben und immer gewinnen wollen. Ich finde es nicht richtig, jetzt jede Woche etwas anderes zu sagen: Letzte Woche war die Meisterschaft weg, jetzt soll sie wieder da sein. Aber es sind immer noch fünf Punkte. Wir versuchen alle Spiele zu gewinnen. Am Ende haben wir es nicht in der eigenen Hand. Es geht nach wie vor darum, die erfolgreichste Saison für den Klub zu spielen, da fehlen uns noch acht Punkte."

Niklas Moisander (Werder Bremen): "Wir haben in der ersten Halbzeit versucht, Leipzig zu überraschen, indem wir sie früh unter Druck setzen. Aber das hat nicht so gut geklappt. Die individuelle Qualität war heute schon sehr groß, aber wir haben bei den Gegentoren auch Fehler gemacht."

Davie Selke (Werder Bremen): "Wir wissen schon, dass wir noch Punkte brauchen. Das haben wir auch immer gesagt. Uns ist allen klar, dass die Saison noch nicht durch ist. Ich bin mir aber sicher, dass wenn wir so spielen wie in der zweiten Halbzeit, wir die nötigen Punkte noch holen werden."


Eintracht Frankfurt - VfL Wolfsburg 4:3

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Adi Hütter (Trainer Eintracht Frankfurt):

... zum Spiel: "Ich freue mich, dass wir nach dem Sieg in Dortmund wieder gegen ein absolutes Spitzenteam gewonnen haben. Es war sehr wichtig, dass wir nach dem Rückstand sehr schnell den Ausgleich erzielt haben. Es macht mich stolz, dass die Mannschaft immer bis zum Ende daran glaubt, ein Spiel gewinnen zu können."

... zur möglichen Champions-League-Qualifikation: "Wir stehen noch mit gar keinem Bein in der Champions League. Wenn theoretisch noch etwas möglich ist, sollte man nicht den Tag vor dem Abend loben. Wenn wir so weiterspielen, sind wir aber schwer aufzuhalten."

Oliver Glasner (Trainer VfL Wolfsburg): "Wir waren heute - und das ist ein bisschen untypisch für uns, weil uns sonst die Defensive so ausgezeichnet hat - hinten zu Fehleranfällig. Wenn du dann vier Gegentreffer zulässt, kannst du nicht gewinnen. Wenn wir drei Tore in Frankfurt schießen, sollten wir eigentlich mit einem großen Lächeln nach Hause fahren."

Wout Weghorst (VfL Wolfsburg): "Es ist sehr enttäuschend und wenn man sich das Spiel heute anschaut, dann war es auch nicht nötig."

Sebastian Rode (Eintracht Frankfurt): "Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht und sehr gute Chancen kreiert. Und ich denke wir haben auch verdient gewonnen. Wir waren auf jeden Fall sehr effizient."

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