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Packende Duelle in der zweiten Show

Vier Hundertstel! Drama bei Ninja Warrior Germany Allstars

12.04.2021 12:49
Oliver Edelmann, Stefanie Noppinger, Yasin El Azzazy und Leon Wismann sind im Finale
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Oliver Edelmann, Stefanie Noppinger, Yasin El Azzazy und Leon Wismann sind im Finale

Bei Ninja Warrior Allstars duellieren sich die besten Athleten der vergangenen fünf Jahre um den Gesamtsieg. Auch in der zweiten Folge wurden wieder vier Finaltickets vergeben. sport.de blickt auf die neueste Ausgabe voller Spektakel zurück.

In jeder der fünf Vorrundenshows messen sich insgesamt 32 Teilnehmende zunächst in 16 direkten Duellen gegeneinander.

Anschließend batteln sich die Ninjas in der zweiten Runde in einem anderen Doppelparcours, bevor die besten Acht in den vier finalen Duellen am elf Meter hohen Power Tower ihre Chance auf die Prämie von 50.000 Euro wahren wollen. Somit ziehen in jeder Sendung vier Kandidaten in das große Finale ein.

Wie sahen die Hindernisse in der zweiten Show aus? Wer sorgte für eine positive Überraschung? Welcher Mitfavorit stolperte hingegen früh? Und welche Athleten konnten sich in den packenden Aufeinandertreffen durchsetzen? Hier sind die Antworten!

  • Die Überraschung des Abends

Wie schon in der Vorwoche sorgte ein Comebacker für jede Menge Aufsehen. Während sich in der ersten Sendung Patrick Masivi bis an den Power Tower kämpfte, zog an diesem Sonntagabend Deniro Wille in die dritte Runde ein. Der 23-Jährige hatte zuletzt 2018 an Ninja Warrior teilgenommen und überzeugte bei seiner Rückkehr nicht nur das Moderationsteam um Laura Wontorra, Frank Buschmann und Jan Köppen.

Auf dem Weg zum Power Tower räumte Wille seine Kontrahenten Pascal Siffert und Karim El Azzazy aus dem Weg. An der letzten Stage des Abends wartete dann Leon Wismann. Da der Jungspund seine starke Form aus der fünften Staffel bestätigen konnte, verpasste Wille das Finale letztlich denkbar knapp.

Allerdings schaffte es der Nürnberger beispielweise weiter als bekannte Mitfavoriten wie René Casselly, für den bereits im Top-Duell der zweiten Runde gegen Oliver Edelmann Schluss war.

  • Die Duelle am Power Tower

Edelmann setzte seinen Lauf auch am Power Tower fort. Nach Casselly in Runde zwei bezwang der Dauerbrenner in einem engen Fight auch "Doc Unicorn" Uwe Weitzer. Dabei hatte Edelmann gleich doppelten Grund zur Freude, denn seine Freundin Stefanie Noppinger steht ebenfalls im Finale.


Mehr dazu: Nach dem Duell der Ninja-Stars: René Casselly und Oliver Edelmann im Interview


Die Österreicherin bezwang Viola Riechert in der dritten Runde deutlich und kann sich nach ihrem Sieg in der vergangenen Staffel weiterhin auch Hoffnungen auf den Allstar-Titel machen. "Es gibt verdammt gute andere Frauen und ganz ehrlich: Ich hatte richtig Schiss", sagte Noppinger nach ihrem Finaleinzug.

Das spannendste Aufeinandertreffen gab es in der zweiten Vorrunde aber zwischen Jun Kim und Yasin El Azzazy. Die beiden Konkurrenten waren bis zum Schluss gleichauf. Somit fiel die Entscheidung erst beim Übergang zum Buzzer.

Am Ende erreichte El Azzazy das Ziel gerade einmal vier hundertstel Sekunden schneller und darf deshalb weiter von den 50.000 Euro träumen.

Somit stehen Noppinger, Wismann, Edelmann sowie El Azzazy im Finale.

  • Wie sahen die Stages aus?

Die erste Runde begann für die Allstars an den von Nebel umgebenden Startblöcken mit Seilen und dem darauf folgenden Cargo-Netz mit Stange. Anschließend wartete erstmals das große Rad, wo sich die Ninjas genug Schwung holen mussten. Über die Schwebenden Tritte ging es weiter an die schwingenden Reifen. Abschließend musste abermals die berüchtigte Wand bewältigt werden.


Mehr dazu: Show verpasst? Alle Infos im Liveticker!


Die zweite Stage begann mit den Sprung-Tritten, bevor bei der Ring-Jagd besonders die Kraft in den Armen abverlangt wurde. Wer beim Hangel-Mikado und am Einraster nicht ins Wasser stürzte, schaffte es an den Kamin. Hier wurden die Muskeln noch einmal richtig zum Brennen gebracht.

In der dritten Runde entschied erneut der Power Tower über die Vergabe der Finaltickets.

Jannik Kube