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BVB wurde in Manchester "benachteiligt"

Zorc rätselt über Dortmunds Leistungsschwankungen

07.04.2021 19:29
Michael Zorc hat der Auftritt des BVB in Manchester gefallen
© Ulrich Hufnagel via www.imago-images.de
Michael Zorc hat der Auftritt des BVB in Manchester gefallen

Für den Saisonendspurt in der Fußball-Bundesliga wünscht sich Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc von seinem Team ähnliche Leistungen wie im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League bei Manchester City.

"Wir haben ja gesagt, dass wir nicht aufgeben werden. Das zu sagen, reicht aber nicht", sagte er den "Ruhrnachrichten". "Jetzt müssen wir das auch zeigen. Sieben Mal so aufzutreten wie in Manchester, das wäre gut."

Am Vortag hatte der BVB beim Tabellenführer der englischen Premier League nach einer starken Leistung unglücklich mit 1:2 verloren.

In der Bundesliga drohen die Dortmunder, einen der vier Champions-League-Plätze zu verpassen. Nach dem 1:2 am 3. April gegen den Tabellenvierten und Mitkonkurrenten Eintracht Frankfurt liegen sie als Fünfte schon sieben Zähler hinter den Hessen. Noch stehen sieben Spieltage an.

Zorc: BVB wurde in Manchester benachteiligt

Warum seine Mannschaft so große Leistungsschwankungen zeigt, kann sich Zorc auch nicht erklären. "Das ist ja unser großes Rätsel in dieser Saison", sagte er. "In Manchester haben wir ja gezeigt, dass wir es können."

In seinen Augen wurde der BVB gegen das Team von Pep Guardiola benachteiligt, weil das zurückgepfiffene Tor von Jude Bellingham "ein reguläres Tor war. Es ist schon sehr verwunderlich, dass der Schiedsrichter die Szene nicht hat zu Ende spielen lassen, um sie dann zu checken", so Zorc, der auch konstatierte: "Damit müssen wir jetzt leben."

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