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Diese Athleten stehen im Finale

So lief die erste Folge von Ninja Warrior Germany Allstars

05.04.2021 12:01
Sladjan Djulabic, Tatjana Holz, Kim Marschner und Max Sprenger (v.l.) dürfen jubeln
© Markus Hertrich
Sladjan Djulabic, Tatjana Holz, Kim Marschner und Max Sprenger (v.l.) dürfen jubeln

Bei Ninja Warrior Allstars duellieren sich die besten Athleten der vergangenen fünf Jahre um den Gesamtsieg. Bereits in der ersten Folge ging es dabei äußerst spannend zu. sport.de blickt auf den Start der neuen Ausgabe zurück.

Pro Show messen sich insgesamt 32 Teilnehmende zunächst in 16 direkten Duellen gegeneinander. Die jeweiligen Sieger:innen batteln sich in der zweiten Runde in einem anderen Doppelparcours, bevor die besten Acht in den vier finalen Duellen am elf Meter hohen Power Tower ihre Chance auf die Prämie von 50.000 Euro wahren wollen. Somit ziehen in jeder Sendung vier Kandidaten in das große Finale ein.

Wie sahen die Hindernisse aus? Wer sorgte für eine positive Überraschung? Und welche Athleten konnten sich in den packenden Aufeinandertreffen durchsetzen? Hier sind die Antworten!

  • Die Überraschung des Abends

Da nur die besten Ninjas der vergangenen Jahre für das Spitzentreffen eingeladen wurden, machten bekannte Namen wie Simon Brunner, David Eilenstein oder Jörn Kröll bereits in der ersten Runde den Abflug. Kleine Fehler unter Zeitdruck entschieden hier bereits über das Weiterkommen.

Für die positive Überraschung des Abends sorgte hingegen Patrick Masivi. Der 36-Jährige hatte zuletzt 2017 an Ninja Warrior teilgenommen und gehörte deshalb im prominent besetzten Feld nur zu den Außenseitern. Allerdings überzeugte Masivi schon zum Auftakt gegen The Huy Giang.

Auch in der zweiten Stage setzte der Rheinländer ein Ausrufezeichen. So warf Masivi ebenfalls den favorisierten Krister Kröll aus dem Wettbewerb. Am Power Tower wartete schließlich Max Sprenger auf den Glas- und Gebäudereiniger. Nach einem lange ausgeglichenen Duell setzte sich Sprenger letzten Endes gegen Masivi durch. Dies minderte jedoch nicht Masivis starkes Comeback.

  • Die Duelle am Power Tower

Neben dem Aufeinandertreffen von Sprenger und Masivi gab es drei weitere Kracher in der finalen Stage. Im ersten Duell des Abends bezwang Sladjan Djulabic seinen Widersacher Andreas Wöhle - und damit trafen zwei "Wolfpack"-Teammitglieder direkt aufeinander. "Ich habe es nicht wirklich realisiert", sagte "Sladi" über seinen ersten Auftritt am Power Tower. In der letzten Staffel war der 32-Jährige schon in der Vorrunde ausgeschieden.


Mehr dazu: Djulabic exklusiv: "Man ist am nächsten Tag erstmal gut K.o."


Kim Marschner schrammte 2020 hingegen knapp am Gesamtsieg vorbei. Mit einem Drittrunden-Erfolg gegen Richard Pech untermauerte der Dauerbrenner seine Mitfavoriten-Rolle auch in der Allstar-Ausgabe.

Bei den Damen qualifizierte sich Tatjana Holz für das Finale. Nachdem sich die Mitfavoritin in den ersten beiden Runden gegen Giulia Natale und Elsa Culemann durchsetzen konnte, wartete am letzten Hindernis Silke Sollfrank auf Holz. Dabei holte die 31-Jährige einen zwischenzeitlichen Rückstand auf und trotzte dabei sogar ihrer Höhenangst.

"Man merkt dort irgendwie gar nichts", verriet Holz nach ihrem Erfolg über ihre spezielle Erfahrung am Power Tower.

Somit können sich Sprenger, Djulabic, Marschner sowie Holz auf das Finale freuen.

  • Wie sahen die Stages aus?

Die erste Runde begann für die Allstars an den Startblöcken mit Seilen und dem darauf folgenden Cargo-Netz mit Hebel. Anschließend warteten die Flugbretter, bevor den Ninjas an den schwebenden Tritten ihre Balance abgefordert wurde. Nach den Schwing-Flügeln ging es abschließend an die Wand, bei der wie gewohnt die Beinkraft über Sieg und Niederlage entschied.

Die zweite Stage startete mit den Sprung-Tritten. Mit der Ring-Jagd wurde zudem ein in der Show brandneues Hindernis in der Parcours integriert. Hier mussten die Teilnehmenden besonders ihre Geschicklichkeit beweisen. Danach standen den Ninjas das Windspiel und die Klacker im Weg. Als letztes Hindernis wartete der Kamin, der die Muskeln noch einmal richtig zum Brennen brachte.

In der dritten Runde entschied der Power Tower über die Vergabe der Finaltickets.

Jannik Kube

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