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Serverleistung, Pro Clubs, eSports-Modus

Was muss sich im Hinblick auf FIFA 22 verbessern?

28.03.2021 14:05
FIFA 21: 5 Dinge, die sich in Hinblick auf FIFA 22 verbessern müssen
© papp via www.imago-images.de
FIFA 21: 5 Dinge, die sich in Hinblick auf FIFA 22 verbessern müssen

Ein halbes Jahr nach FIFA 21-Release stellen wir uns die Frage: Was muss in FIFA 22 besser werden?

Es ist nun fast ein halbes Jahr her, seit EA Sports das Spiel FIFA 21 herausgebracht hat. Nach FIFA 20 war die FIFA-Community erschöpft davon, ein noch schlechteres Spiel zu spielen. Sie war aber auch hoffnungsvoll, dass sie sich auf ein besseres FIFA 21 freuen kann. Schlechter, so dachte man, konnte es ja nicht werden.

Nun befinden wir uns erneut an der Stelle, dass viele müde sind. FIFA 21 hatte gute und schlechte Seiten. Einerseits sind die Server wie immer viel zu schlecht, andererseits kann man sich durch die ganzen Objectives auch gut in den Squad Battles die Zeit vertreiben. Ganz ohne Serverprobleme.

Einerseits gab es noch nie so viele Spezialevents und Karten, die man grinden konnte, andererseits wurden mit der immer schlechteren META die Partien immer schwitziger. Dadurch wurde der Grind teilweise zu einer Qual.

Was sich verbessern muss

Bessere Server – Fangen wir mit dem Punkt an, das wahrscheinlich die ganze Community auf der Liste stehen hat: Die EA Server sind viel zu schlecht. Durch die stark variierenden Serverleistungen ist es immer wieder ein Glücksspiel, ganz ohne Packopenings, wenn es darum geht, ob man eine Partie flüssig durchspielt oder nicht.

Erweitertes Meldesystem – Die FIFA-Community ist toxisch. Übertriebenes Zeitspiel, lange Jubelszenen oder auch private Nachrichten mit Beleidigungen sind nicht selten. Toxisches Verhalten sollte einfacher und genauer gemeldet werden können und Konsequenzen mit sich bringen.

Zuschauermodus – Wenn wir träumen dürfen, dann doch bitte gerne endlich einen Spectator-Modus in FIFA 22 integrieren. Dabei muss er nicht einmal so weit entwickelt sein wie in anderen Esport-Titeln wie CS:GO oder League of Legends. Es würde ja schon reichen, wenn man in Partien von Freunden als Zuschauer einsteigen könnte. Das würde FIFA-Übertragungen bereits deutlich verbessern.

Verbesserter Pro Clubs – Wer selbst mal den 11vs11-Modus gespielt hat, wird merken, dass er großes Esport-Potential hat. Leider wird Pro Clubs vom eigenen Publisher EA Sports sehr stiefmütterlich behandelt. Die Esport-Ligen organisieren sich selbst und für eine Professionalisierung fehlt der Support der Kanadier.

Fehler im Modus werden erst spät ausgebügelt. Und in diesem Modus gibt es immer wieder die seltsamsten Fehler, die man sich vorstellen kann. Von Aufstellungen, die nicht verändert werden können bis hin zu Trikot-Bugs gibt es immer wieder Gründe, die eine Person zur Weißglut treiben können.

eSports-Modus – Kommen wir direkt zu einem der wichtigsten Punkte im FIFA Ultimate Team. Die Weekend League ist die zentrale Anlaufstelle für alle Spielenden, die hoffnungsvoll auf die Weltmeisterschaft schielen. Dabei wird schnell klar: Ohne Moos nix los.

Natürlich zeigen viele Esportler:innen, dass man es auch ohne Geld zu den Qualfier schaffen kann. Bei einer Partie auf Augenhöhe kommt es dann leider dennoch auf das Team und den Geldbeutel an. Ein eSports-Modus würde die Chancengleichheit durch freie Spielerwahl deutlich erhöhen.

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