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Rückkehr zu den Wurzeln?

Italiener berichten von spektakulärem Ronaldo-Plan

04.05.2021 11:56
Bleibt Cristiano Ronaldo bei Juventus Turin?
© Marco Canoniero via www.imago-images.de
Bleibt Cristiano Ronaldo bei Juventus Turin?

Erneut scheiterte Juventus Turin vorzeitig in der Champions League, in der Serie A liegt der Serienmeister weit hinter Spitzenreiter Inter zurück: Das entspricht nicht den Ansprüchen von Superstar Cristiano Ronaldo. Der fünfmalige Weltfußballer liebäugelt angeblich mit einem vorzeitigen Abschied.

  • Italiener berichten von spektakulärem Ronaldo-Plan
  • Real-Rückkehr weiterhin Ronaldos erste Option
  • Ronaldo erwägt Wechsel zu United oder PSG
  • Juve will Ronaldo verscherbeln

Update 04.05., 11:50 Uhr

Sommerabgang von Juventus Turin? Wechsel zu Real Madrid, Manchester United oder Paris Saint-Germain? Von wegen! Laut dem italienischen Journalisten Claudio Raimondi verfolgt Cristiano Ronaldo ganz andere Ziele.

Dem "Sport Mediaset"-Reporter zufolge hat Ronaldo "keine Intention", Juve in diesem Sommer zu verlassen. Stattdessen wolle der Superstar seinen im Piemont bis 2022 gültigen Vertrag erfüllen. "Eine Rückkehr zu Real Madrid ist keine Option und Manchester United hat nicht die finanzielle Stärke für einen solchen Deal", führte Raimondi aus.

Ronaldo plant für den Anschluss an seine Juve-Zeit offenbar eine Rückkehr zu seinem fußballerischen Ursprung. "Ronaldo hat einen Plan für seine Zukunft, den wir hier enthüllen können. Er will seinen Vertrag bei Juve erfüllen und dann zwei Jahre für Sporting Lissabon spielen", sagte Raimondi.

Ronaldo heuerte einst mit zwölf Jahren in der Sporting-Fußballschule an und gab später sein Profidebüt für den Traditionsklub. Für den 36-Jährigen würde sich also der Kreis schließen.

Update 03.05., 09:07 Uhr

Cristiano Ronaldo soll nach wie vor willens sein, Juventus Turin im Sommer zu verlassen. Entsprechend sondiert der Superstar den Markt nach möglichen neuen Arbeitgebern.

Eine Rückkehr zu Real Madrid genießt in den CR7-Planungen laut "Marca" weiterhin oberste Priorität. Genau deshalb soll Ronaldo auch Florentino Pérez und seinen ehemaligen Teamkollegen eine Nachricht geschrieben haben.

Doch der Vereinspräsident lehnt eine Renaissance mit dem Ausnahmekönner weiterhin kategorisch ab. 

Der spanische Rekordmeister hält sich also raus, Manchester United und Paris Saint-Germain sollen dagegen weiterhin interessiert sein.

Update 27.04., 12:08 Uhr

Cristiano Ronaldo könnte persönliche Konsequenzen ziehen, sollte sich Juventus Turin nicht für die Champions League qualifizieren. 

Laut "Tuttosport" möchte der Superstar einen Wechsel zu Manchester United oder Paris Saint-Germain vorantreiben, sollte Juve in der neuen Saison nicht in der Königsklasse antreten.

Die Alte Dame belegt derzeit punktgleich mit Milan den 4. Platz. Juve holte aus den letzten drei Spielen nur vier Punkte.

Update 23.04., 09:40 Uhr

Bis 2022 steht Christiano Ronaldo noch bei Juventus Turin unter Vertrag, ob der Superstar aber auch so lange bei der Alten Dame bleibt, ist offenbar mehr als fraglich. Die "Gazzetta dello Sport" berichtet, dass der Portugiese unglücklich ist und den Verein am liebsten im Sommer verlassen würde.

Obwohl er beim italienischen Rekordmeister ein fürstliches Netto-Gehalt in Höhe von 31 Millionen Euro kassiert, soll er den Markt schon nach Alternativen sondieren. Sein Ex-Klub Manchester United soll weit oben auf der Wunschliste des 36-Jährigen stehen. Juve, so heißt es, wäre im Gegenzug glücklich, Ronaldos Salär endlich aus den Büchern zu bekommen. 

Für Manchester United könnte sich ein äußerst attraktives Gesamtpaket ergeben, denn angeblich würde Juventus schon bei einer Ablösesumme in Höhe von nur 30 Millionen Euro grünes Licht für einen Transfer geben. Ein echter Schnäppchenpreis für den mehrfachen Weltfußballer, der mit seiner Klasse immer noch den Unterschied machen kann.

ManUnited soll schon Kontakt zu den Ronaldo-Vertrauten aufgenommen und die Möglichkeit eines Transfers ausgelotet haben. 

Update 20.04., 09:35 Uhr

Immer wieder kommen Gerüchte um eine mögliche Rückkehr von Cristiano Ronaldo zu Real Madrid auf. Florentino Pérez spricht nun erneut Klartext.

"Cristiano Ronaldo wird nicht zu Real Madrid zurückkehren, das macht keinen Sinn", stellte der Real-Präsident bei "El Chiringuito de Jugones" klar. "Er hat einen Vertrag mit Juventus."

Ronaldos Arbeitspapier in Turin ist noch bis 2022 datiert. Im Moment sieht es danach aus, als würde er diesen auch erfüllen.

Update 19.04., 10:10 Uhr

Juventus Turin verlor am Wochenende das Spitzenspiel gegen Atalanta Bergamo mit 0:1 - ohne Cristiano Ronaldo, der verletzt ausfiel.

Nach der Partie wurde Sportdirektor Fabio Paratici bei "Sky Sport Italia" danach gefragt, ob sich Juve Ronaldo, der 31 Millionen Euro Jahresgehalt kassiert, überhaupt noch leisten könne.

"Cristiano ist nicht nur ein Fußballer und ein Sportler, sondern auch eine Persönlichkeit von hohem Niveau, was sich auch in seinem Gehalt widerspiegelt", entgegnete Paratici. "Einige Recherchen zeigen, dass er die bekannteste Person der Welt ist. Sein Fall ist anders als andere."

Paraticis Äußerung lässt jedenfalls nicht den Schluss zu, dass Ronaldo in diesem Sommer abgegeben werden soll.

Update 14.04., 14:50 Uhr

Im Falle eines Abgangs von Juventus Turin bieten sich Cristiano Ronaldo offenbar nur zwei Wechseloptionen. Laut "AS" schließt sich der Superstar in diesem Sommer entweder Paris Saint-Germain oder Real Madrid an.

Sollten sich die Gespräche mit dem französischen Dauermeister konkretisieren, könnte dieser Mauro Icardi und/oder Moise Kean zum Tausch anbieten. Letzterer gehört PSG zum aktuellen Zeitpunkt nicht mal, weil Kean nur vom FC Everton ausgeliehen ist.

Inwieweit das Interesse von Ronaldos Ex-Klub Real vorhanden ist, erläutert die "AS" hingegen nicht.

Update 14.04., 10:15 Uhr

Der ehemalige Juve-Trainer Massimiliano Allegri ist im Zuge seines Abschieds im Sommer 2019 offenbar bei Andrea Agnelli vorstellig geworden. Und was der Ex-Coach dem Vereinspräsidenten mitgeteilt haben soll, dürfte besonders Cristiano Ronaldo nicht gefallen.

"Werden Sie Ronaldo los, er blockiert das Wachstum der Mannschaft und des Klubs", soll Allegri laut "Repubblica" Agnelli ans Herz gelegt haben. Verifiziert ist diese Aussage bisher nicht.

Allegri und Ronaldo wurden in der Saison 2018/19 Meister und Superpokalsieger.

Update 13.04., 10:03 Uhr

Acht Spieltage vor Saisonende ist in der Serie A für Juventus Turin nicht einmal die Champions-League-Qualifikation sicher. Der Serienmeister der letzten neun Jahre liegt nur auf Platz drei, mit lediglich drei Zählern Vorsprung vor dem Fünften SSC Neapel. Sollte Juve, das zudem auf der laufenden Königsklasse längst ausgeschieden ist, die Champions League tatsächlich verpassen, scheint ein Verbleib von Superstar Cristiano Ronaldo über den Sommer hinaus ausgeschlossen.

Laut einem Bericht von "Calciomercato" sind in diesem Fall mehrere Szenarien für CR7 vorstellbar. Der mehrmalige Weltfußballer selbst träumt offenbar weiterhin von einer Rückkehr zu Real Madrid. Die Königlichen sollen derzeit aber viel mehr an einer Verpflichtung von BVB-Superstar Erling Haaland oder dem Pariser Weltmeister Kylian Mbappé interessiert sein. 

Ernsthaft über eine Rückholaktion nachdenken könnte hingegen Manchester United, das als Tabellenzweiter in der Premier für der Rückkehr in die Königsklasse steht. Laut dem Medienbericht wäre eine Art Tauschgeschäft mit ManUnited-Mittelfeldstar Paul Pogba denkbar, der nach Turin zurückkehren könnte. 

Update 25.03., 08:31 Uhr

Geht es nach der spanischen "Marca", gibt es nur einen Klub, zu dem Cristiano Ronaldo im Sommer wechselt: Real Madrid.

Der Portugiese habe sich mittlerweile entschieden, Italien zu verlassen und sein Abenteuer bei Juventus zu beenden. Sein Arbeitspapier in Turin ist eigentlich noch bis 2022 gültig. 

Nun komme es laut "Marca" einzig und allein auf Real Madrid an. Die Königlichen müssen entscheiden, ob sie die Klub-Ikone zurückholen. Ronaldo habe sein Interesse an einer Rückkehr in die spanische Hauptstadt signalisiert und warte auf ein Angebot der Madrilenen.

Update 24.03., 14:32 Uhr

Pavel Nedved überlässt in der hochbrisanten Personalie Cristiano Ronaldo nichts dem Zufall und nimmt genau wie zu den Diskussionen um Trainer Andrea Pirlo deutlich Stellung.

"Cristiano Ronaldo wird bei Juventus bleiben, er ist unantastbar. Darüber hinaus wird Andrea Pirlo auch kommende Saison unser Trainer sein", erläuterte Juve-Vizepräsident Nedvěd gegenüber "DAZN".

Ob das Statement, das eigentlich keinen Interpretationsspielraum bietet, für Ruhe in der Gerüchteküche sorgt, darf jedoch bezweifelt werden.

Update 24.03., 13:35 Uhr

Álvaro Morata glaubt trotz der anhaltenden Wechselgerüchte um Cristiano Ronaldo nicht daran, dass der Ausnahmekönner Juventus Turin in diesem Sommer verlassen wird.

"Er ist glücklich mit der Gruppe, aber er ist es gewohnt, zu gewinnen, also ist es normal, dass er sauer ist", sagte Morata gegenüber "El Larguero". "Ich denke, er ist glücklich mit der Mannschaft. Juventus und ich wollen, dass er bleibt, denn Juventus muss die besten Spieler der Welt haben."

Zumindest Morata ist also ziemlich sicher, dass Ronaldo Juventus Turin zumindest in diesem Sommer nicht verlassen wird. 

Update 23.03., 17:19 Uhr

Wenn das stimmt, dürfte in naher Zukunft wohl jeder Top-Klub bei Cristiano Ronaldo vorstellig werden! Glaubt man der spanischen "AS" könnte eine Offerte über 25 Millionen Euro bereits ausreichen, um den Portugiesen von Juventus Turin loszueisen.

Voraussetzung ist demnach allerdings, dass der Superstar den Wunsch äußert, die Alte Dame zu verlassen. Sollte der Angreifer bleiben wollen, wäre man jedoch auch nicht abgeneigt, heißt es in dem Bericht.

Unwahrscheinlich soll hingegen sein, dass Juventus den Megavertrag von Ronaldo über den Sommer 2022 hinaus verlängert.

Update 23.03., 09:17 Uhr

David Beckham verfolgt mit seinem US-Franchise Inter Miami ambitionierte Ziele. Der ehemalige Weltklassefußballer würde in Südkalifornien am liebsten sämtliche Superstars vereinen.

"Als wir den Klub Miami gründeten, gab es immer Gespräche darüber, welche Spieler wir hierher bringen würden, ob es nun Ronaldo, Messi oder Neymar war", sagte Mitbegründer Beckham bei "ESPN".

Und für den Engländer ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich einer der Superstars früher oder später für ein Abenteuer in Miami begeistern lassen wird.

"Diese Diskussionen wurden immer geführt", merkte Beckham an. "Um ehrlich zu sein glaube ich nicht, dass es den Spielern schwer fallen würde, weil es hier ein großartiger Ort ist."

Ob Cristiano Ronaldo, Lionel Messi oder Neymar: Um jeden der Ausnahmekönner gab es in den letzten Wochen und Monaten Wechselgerüchte. Der Schritt in die USA kommt nach momentanem Stand aber wohl zu früh.

Update 22.03., 09:20 Uhr

Nachdem bereits Andrea Pirlo zur Causa Cristiano Ronaldo deutliche Worte fand, hat sich inzwischen auch Fabio Paratici zur Zukunft des Superstars bei Juventus Turin geäußert.

"Wir haben uns dazu entschieden, Cristiano Ronaldo zu halten. Er ist der beste Spieler der Welt und er wird bei uns bleiben", spracht der Sportdirektor bei "Sky Sport Italia" ein Machtwort aus. 

Damit ist zumindest aus Turiner Sicht das Thema gegessen.

Update 21.03., 16:20 Uhr

Nach dem Ausscheiden in der Champions League und den mäßigen Ergebnissen in der Liga ist die Zukunft von Cristiano Ronaldo bei Juventus ungewiss. Vor dem Ligaspiel gegen Benevento bezog Juve-Trainer Andrea Pirlo zur Personalie Stellung.

"Er hat noch ein Jahr in seinem Vertrag und wir sind froh, dass er weiter für uns spielen kann", erklärte der 41-Jährige auf einer Pressekonferenz: "Er hat in dieser Saison viele Tore erzielt, also gibt es keine Diskussionen über ihn, aber lassen Sie uns zuerst diese Saison beenden."

Die Turiner würden noch nicht über die Zukunft nachdenken, so Pirlo. Stattdessen verwies der Weltmeister von 2006 auf Ronaldos starke Torquote von 23 Treffern in 23 Serie-A-Partien.

In den vergangenen Tagen wurde immer wieder über eine mögliche Rückkehr zu Real Madrid spekuliert. Die Königlichen schlossen eine erneute Zusammenarbeit nicht aus. Eine Tendenz zeichnet sich jedoch noch nicht ab.

Update 18.03., 11:18 Uhr

Die Rückkehr von Cristiano Ronaldo zu Real Madrid könnte tatsächlich Realität werden. Aber nicht so, wie es sich viele im Umfeld der Concha Espina erhofft haben.

Wie die spanischen Digitalzeitung "Okdiario" berichtet, sind die Blancos zwar durchaus offen für eine erneute Zusammenarbeit mit dem Superstar.

Vereinspräsident Florentino Perez hält es jedoch für nahezu unwahrscheinlich und vermutet, Ronaldo nicht noch einmal im Real-Trikot spielen zu sehen. Dem Madrider Kluboberhaupt zufolge sei es viel wahrscheinlicher, dass Ronaldo zukünftig eine Rolle als Botschafter übernimmt.

Als Repräsentanten des spanischen Rekordmeisters fungieren bereits Vereinslegenden wie Roberto Carlos und Alvaro Arbeloa. 

Update 17.03., 11:08 Uhr

Im Rahmen des Champions-League-Spiels von Real Madrid gegen Atalanta Bergamo äußerte sich Real-Legende Emilio Butragueno, der bei den Madrilenen den Posten des Direktors für institutionelle Beziehungen bekleidet, zur der Debatte um eine mögliche Rückkehr von Cristiano Ronaldo. 

Gegenüber "Sky Italia" meinte er angesprochen auf eine mögliche Rückkehr des Superstars vielsagend: "Wir werden sehen." Während Cristiano Ronaldo mit Juventus Turin im Achtelfinale am FC Porto gescheitert war, zog Real Madrid am Dienstagabend nach einem 3:1-Heimsieg gegen Atalanta Bergamo in die Runde der letzten Acht ein.

Cristiano Ronaldo will die Champions League in seiner Karriere unbedingt noch ein sechstes Mal gewinnen. 

Update 16.03., 11:50 Uhr

Seit einigen Tagen scheint die Sensations-Rückkehr von Cristiano Ronaldo zu Real Madrid im Bereich des Möglichen. Nach aktuellen Informationen von "Eurosport" besteht von Seiten der Königlichen allerdings kein Interesse - und das hat laut Experte Fermín de la Calle gleich mehrere Gründe.

Zum einen sei das Jahresgehalt des Portugiesen schlicht zu hoch. Über 30 Millionen Euro pro Jahr könne Real für den alternden Star nicht stemmen, heißt es. Zum anderen sei Ronaldo längst nicht erste Wahl. Die Verantwortlichen wollen sich verstärkt um die Dienste von PSG-Star Kyplian Mbappé bemühen.

Schließlich sei das Verhältnis zwischen Klub-Präsident Florentino Pérez und Ronaldo seit dessen Wechsel zu Juventus Turin angekratzt, eine Basis für Verhandlungsgespräche nicht mehr vorhanden.

Update 16.03., 09:21 Uhr

Geht es nach Juves ehemaligem Präsidenten Giovanni Cobolli, sollte Cristiano Ronaldo im Sommer dringend verkauft werden. "Er kostet zu viel und es belastet die Mannschaft zu sehr", sagte Cobolli gegenüber "Radio Punto Novo" - und legte sogar noch nach: "Cristiano Ronaldo ein Fehleinkauf? Absolut, ja! Ich habe es vom ersten Tag an gesagt!"

Allein das Jahresgehalt des Angreifers belastet das während der Corona-Pandemie ohnehin schmale Konto des Klubs enorm. Rund 31 Millionen Euro im Jahr streicht Ronaldo jährlich ein.

Update 15.03., 21:17 Uhr

Finden Real Madrid und Cristiano Ronaldo tatsächlich erneut zusammen? Trainer Zinédine Zidane öffnet die Tür jedenfalls ein Stück weit. Auf die Frage bei "Sky Italia", ob an dem Gerücht einer Rückkehr des 36-Jährigen nach Spanien etwas dran sei, antwortete Zidane: "Es ist möglich. Wir kennen Cristiano, wir kennen ihn als Mensch und wissen alles, was er für Real Madrid getan hat."

Zidane, von 2016 bis 2018 Ronaldos Trainer bei den Königlichen, schränkte allerdings ein: "Im Moment ist er Spieler von Juventus Turin, das haben wir zu respektieren." Portugals Europameister hat bei Juventus noch einen Vertrag bis zum Sommer 2022.

Update 14.03., 16:43 Uhr

Dem für gewöhnlich gut informierten TV-Sportmoderator Josep Pedrerol sowie der Madrider Fachzeitung "AS" zufolge hat Ronaldos Agent Jorge Mendes mit Real bereits erste Gespräche über eine Rückkehr geführt. Der größte Wunsch des 36-Jährigen sei es derzeit, wieder das Trikot der "Königlichen" tragen zu dürfen, versicherte das Blatt.

Laut "AS" müsse Juventus die Zusammenarbeit mit Ronaldo auch aus wirtschaftlichen Gründen überdenken. Da den Italienern durch das frühe Champions-League-Aus Millionen entgangen sind und die Corona-Pandemie alle Klubs ohnehin schwer getroffen hat, ist das üppige Salär für die alte Dame kaum noch zu tragen.

So schrieb Juventus nach eigenen Angaben in den ersten sechs Monaten dieser Saison einen Verlust von 113,7 Millionen Euro. Allein Ronaldos Gehalt belastet den Klub im Jahr angeblich vor Steuern mit bis zu 86 Millionen Euro. 

Um dieses Geld einzusparen, wäre es der "AS" zufolge denkbar, dass Juve seinen Top-Stürmer für kleines Geld ziehen lässt. Das Blatt behauptet, dass sogar ein ablösefreier Wechsel eine Option wäre. Laut "Corriere dello Sport" liegt die Schmerzgrenze bei 29 Millionen Euro.

Update 10.03., 11:47 Uhr

Heftige Kritik hagelte es für Cristiano Ronaldo nach dem Champions-League-Aus gegen den FC Porto. Der Flügelstürmer stand beim spielentscheidenden Freistoß mit in der Mauer, drehte sich allerdings mit zugekniffenen Augen vom Ball weg. Das Medienecho gab dem 36-Jährigen praktisch die alleinige Schuld am Ausscheiden.

"Ein weiteres Desaster", schrieb die "Gazzetta dello Sport", "trotz einer Investition von 348 Millionen Euro. Gegen Porto kommt der schlechteste Ronaldo aller Zeiten zum Einsatz." Für den "Corriere dello Sport" wurde "Juve von Ronaldo verraten. Der Albtraum wird wieder wahr. Die Champions League ist für die Turiner verhext."

Anschließend fühlte sich der fünffache Weltfußballer wohl zu Unrecht kritisiert, zumal er in dieser Saison in 32 Spielen bereits 27 Tore erzielte. Er sei nicht glücklich und wolle deshalb im Sommer ein Jahr vor Ablauf seines Vertrages weg, heißt es. 

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Tabelle
    #MannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
    1Inter MailandInter MailandInter35267279:304985
    2AtalantaAtalantaAtalanta35219581:404172
    3SSC NeapelSSC NeapelSSC Neapel35224978:393970
    4Juventus TurinJuventus TurinJuventus34209567:313669
    5AC MailandAC MailandAC Mailand34216762:412169
    6Lazio RomLazio RomLazio Rom342041060:51964
    7Sassuolo CalcioSassuolo CalcioSassuolo351511958:52656
    8AS RomAS RomAS Rom341671158:53555
    9SampdoriaSampdoriaSampdoria351361646:52-645
    10Hellas VeronaHellas VeronaHellas Verona3511101441:42-143
    11Udinese CalcioUdinese CalcioUdinese3510101540:47-740
    12Bologna FCBologna FCBologna3510101548:57-940
    13AC FlorenzAC FlorenzAC Florenz359111547:57-1038
    14FC GenuaFC GenuaFC Genua358121541:54-1336
    15FC TurinFC TurinFC Turin347141347:56-935
    16Cagliari CalcioCagliari CalcioCagliari35981842:58-1635
    17Spezia CalcioSpezia CalcioSpezia358101744:67-2334
    18Benevento CalcioBenevento CalcioBenevento357101838:70-3231
    19Parma Calcio 1913Parma Calcio 1913Parma353112136:73-3720
    20FC CrotoneFC CrotoneCrotone34532642:85-4318
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