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Ex-Weltmeister setzt TV-Karriere fort

Neuer Formel-1-Job für Nico Rosberg

11.03.2021 20:30

Neuer Job in der Formel 1 für Ex-Weltmeister Nico Rosberg: Der 35-Jährige arbeitet in der Saison 2021 als TV-Experte für Sky. Das gab der Münchner Pay-TV-Sender am Donnerstag bekannt.

"Wir haben schon eine super Mannschaft gebildet und freuen uns, jetzt noch einen draufsetzen zu können", sagte Sky-Sportchef Sportchef Charly Classen.

Rosberg werde ausgewählte Rennen und Qualifyings begleiten, heißt es in einer Sender-Mitteilung, an "bis zu sechs" Grand-Prix-Wochenenden in Monaco, Frankreich, Ungarn, den Niederlanden, Italien und Abu Dhabi.

Neben Rosberg werden auch die ehemaligen Formel-1-Piloten Ralf Schumacher und Timo Glock als Experten für Sky im Einsatz sein. Anders als Schumacher und Glock werde der Champion von 2006 aber nicht als Co-Kommentator arbeiten, sondern nur im Fahrerlager unterwegs sein, berichtet "Bild".

Auch RTL zeigt weiter Formel-1-Rennen im Free-TV

Rosberg steht auch weiter für die Sky-Dependancen in Italien und Großbritannien vor der Kamera. Die deutschen Sky-Zuschauer hatten bislang auf die Expertise des früheren Mercedes-Stars verzichten müssen.

Neben Sky, das alle Rennen im Bezahl-Fernsehen überträgt, wird die Formel 1 auch 2021 wieder bei RTL stattfinden. Der Kölner Sender hatte sich per Sublizenz die exklusiven Free-TV-Rechte an vier Grands Prix gesichert - Imola, Barcelona, Monza und Sao Paulo. 

Die Vereinbarung der Sendergruppen läuft zunächst für zwei Jahre, auch 2022 gibt’s bei RTL also eine Vierfach-Dosis Formel 1. Teil des Vertrags sind auch umfangreiche News-Rechte, die es der Mediengruppe RTL möglich machen, auf ihren Sendern über die Formel 1 zu berichten.


Diese vier Formel-1-Rennen zeigt RTL:

18. April: Großer Preis der Emilia Romagna in Imola

9. Mai: Großer Preis von Spanien in Barcelona

12. September: Großer Preis von Italien in Monza

7. November: Großer Preis von Brasilien in Sao Paulo


Dieser RTL-Rennkalender gilt, sofern die Formel 1 wegen der Corona-Pandemie ihre Pläne nicht ändern muss.