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Berliner setzen trotz Pleitenserie voll auf den 17-Jährigen

Hertha vor Netz-Verlängerung: "Sehr, sehr gute Gespräche"

Luca Netz (l.) im Spiel gegen RB Leipzig
Luca Netz (l.) im Spiel gegen RB Leipzig
Foto: © Matthias Koch via www.imago-images.de
22. Februar 2021, 08:47
sport.de
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Trotz der sportlich äußert prekären Situation treibt der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist Hertha BSC unter der neuen sportlichen Führung um Sportdirektor Arne Friedrich und Cheftrainer Pál Dárdai seine Personalplanungen weiter voran.

Beim glatten 0:3 am Sonntagnachmittag gegen RB Leipzig schickte Dárdai in den letzten 30 Minuten den Youngster Luca Netz aufs Feld, auf dem in Berlin große Hoffnungen ruhen.

Auch der engagierte 17-Jährige konnte der Partie gegen den Tabellenzweiten Leipzig nicht mehr die nötige Wende verleihen. Im Gegenteil: Nach seiner Hereinnahme kassierten die Hauptstädter noch das zweite und dritte Gegentor durch Nordi Mukiele und Willi Orban.

Ungeachtet der tabellarisch dramatischen Situation für die Hertha nach acht Spielen ohne Sieg soll der deutsche U-Nationalspieler Netz unbedingt langfristig an den Klub gebunden werden. Netz spielt aktuell seine erste Profi-Saison, debütierte unter dem mittlerweile geschassten Cheftrainer Bruno Labbadia Anfang Januar in der Bundesliga gegen Bielefeld. Beim Remis der Berliner vor eineinhalb Wochen beim VfB Stuttgart erzielte der Teenager sein erstes Bundesliga-Tor.

Hertha-Sportdirektor Arne Friedrich betonte am Sonntag gegenüber "Sky", dass der Tabellen-15. unbedingt mit dem gebürtigen Berliner verlängern wolle: "Wir sind in sehr, sehr guten Gesprächen und haben Kontakt. Luca ist ein sehr wichtiger Spieler in unseren Planungen und das spürt er auch."

Im besten Fall will die Hertha langfristig mit ihrem Juwel verlängern, welches auf der linken Außenbahn zumeist in der Abwehrreihe eingesetzt wurde, sich aber auch offensivere Aufgaben vorstellen kann.

Die Konkurrenz im Werben um den Linksfuß dürfte in der nahen Zukunft bis zum Sommer nicht geringer werden. Zuletzt fiel sogar schon der Name FC Bayern München in Zusammenhang mit Netz, auch wenn sich das Interesse aus München wohl vorerst erledigt hat. 

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