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"War ein Kampf": Nächste Enttäuschung für DSV-Adler

17.01.2021 17:57
Nächste Enttäuschung für die deutschen Skispringer
© via www.imago-images.de
Nächste Enttäuschung für die deutschen Skispringer

Die deutschen Skispringer um Markus Eisenbichler und Karl Geiger haben beim Weltcup im polnischen Zakopane die nächste Enttäuschung erlebt.

Weltmeister Eisenbichler landete als bester DSV-Adler mit Sprüngen auf 129,5 und 134,5 m auf Rang acht. Den Sieg holte sich der Norweger Marius Lindvik mit Weiten von 135,0 und 145,5 m (296,5 Punkte).

"Das Fazit ist eher bescheiden, wir sind nicht so gut gesprungen, sagte Eisenbichler (279,1) am "ARD"-Mikrofon: "Bei mir war es heute ein Kampf. Aber auch an einem schlechteren Tag bin ich noch in Schlagdistanz, und ich habe wieder extrem Bock."

Der Vierschanzentournee-Zweite Geiger sucht indes weiter nach seiner Form und landete nur auf dem enttäuschenden 25. Platz (260,3).

"So ganz schlau werde ich aus dem Wochenende noch nicht. Es ist nicht leicht gegangen, das muss ich ein paar Tage sacken lassen", sagte der Skiflug-Weltmeister.

Über ein gutes Ergebnis durfte sich Pius Paschke (273,9) als 13. freuen. Auch Ex-Weltmeister Severin Freund (271,4) auf Platz 16 und Martin Hamann (271,2) als 17. zeigten gute Sprünge. Constantin Schmid verpasste als 43. das Finale deutlich.

Lokalmatador und Tourneesieger Kamil Stoch musste sich mit Platz elf (276,7) zufrieden geben, der norwegische Dominator und Gesamtweltcupführende Halvor Egner Granerud (266,0) kam nicht über Rang 23 hinaus.

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