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Versöhnliche Worte von beiden

ARD-Reporterin spricht über Frust-Interview mit Müller

14.01.2021 15:29

Versöhnliche Worte nach dem Frust-Interview am späten Pokal-Abend. Nachdem sich Bayern-Star Thomas Müller schon in der Nacht mit einem Instagram-Post und entschuldigenden Worten gemeldet hatte, schlägt nun auch "ARD"-Reporterin Valeska Homburg milde Töne an.

Auf "RTL"-Anfrage erklärte die Reporterin ihr Lachen vor der Interviewsituation mit Müller. "Er war voll mit Adrenalin und ich auch. Das war kein AUSlachen, sondern ein Reflex, um die Stimmung zu lockern. Dafür: Sorry, Thomas Müller."

Wie kam es zur Frage, die Müller nach dem peinlichen Pokal-Aus im Elfer-Krimi bei Zweitligist Holstein Kiel auf die Palme brachte? "Thomas Müller hatte in seiner ersten Antwort alle sportlichen Details analysiert. Es war der Versuch, ihm noch etwas Atmosphärisches zu entlocken: Ob Hansi Flick schon etwas Einordnendes in der Kabine gesagt hat usw. Das geht bestimmt besser. Nichts für ungut, Thomas Müller. Wir sind fein miteinander. Ich finde seine Reaktion auf das gestrige Interview sehr nett."

Homburg lobt die Bayern und speziell auch Müller, sich nach der bittere Pokal-Pleite überhaupt den Fragen gestellt zu haben. "Die Bayern kamen - wie abgesprochen - nach dem Spiel zum Interview. Ich finde es super, dass Thomas Müller nach so einem Spielausgang überhaupt noch mal aus der Kabine kommt und sich den Fragen stellt. Das zeigt Charakter."

Zuvor hatte Thomas Müller noch in der Nacht versöhnliche Töne angestimmt. "@homburg_valeska, das hätten wir wohl beide etwas besser hinkriegen können - nichts für ungut", postete er. Dazu drückte Müller seine Laune unter anderem mit den Hashtags "#verlierenmussmankönnen", "#istaberüberhauptnichtmeins" und "#undauchnixzumgewöhnen" aus.

© RTL
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