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"Er muss noch viele Dinge lernen"

Zidane-Seitenhieb gegen Jovic - Fixmeldung in Kürze?

14.01.2021 10:45
Zidane und Jovic: Trennung auf Zeit
© JuanJo Martin via www.imago-images.de
Zidane und Jovic: Trennung auf Zeit

Während der Transfer von Luka Jovic zu Eintracht Frankfurt in die finale Phase geht, hat sich Real-Coach Zinédine Zidane zum SGE-Rückkehrer geäußert und dabei neben Erklärungen für das bisherige Scheitern des Serben auch deutliche Worte für den 23-Jährigen gefunden. 

"Er ist ein Stürmer, der Tore erzielt. Das haben wir von ihm erwartet", sagte Zidane auf einer Pressekonferenz. "Er war 21 Jahre alt, als wir ihn verpflichtet haben. Er war und ist jung und genau das haben wir gesucht. Aber er hatte Schwierigkeiten sich einzugewöhnen, dazu Verletzungen. Das ist nicht leicht", erläuterte der Madrid-Coach die Probleme des Angreifers.

"Er muss noch viele Dinge lernen", wurde der 48-Jährige deutlich. Dass der Stürmer Qualitäten habe, "steht außer Frage", so Zidane weiter.

Besagte Qualitäten soll Jovic nun für die nächsten fünfeinhalb Monate in Frankfurt zeigen, so viel steht bereits fest. Doch wann der Transfer offiziell über die Bühne geht, ist noch offen. Laut neuesten Medienberichten könnte es nun aber ganz schnell gehen.

Unterschrift Jovic am Donnerstag bei Eintracht Frankfurt?

Laut "Bild" ist der Medizincheck für Jovic am heutigen Donnerstag angesetzt, noch am gleichen Tag soll die Unterschrift unter dem Leihvertrag erfolgen, der bis Ende Juni 2021 gilt.

Sportchef Fredi Bobic ließ zuletzt offen, ob auch ein längeres Engagement von Jovic denkbar sei. "Wir denken erstmal bis zum Sommer. Das ist in Corona-Zeiten nur vernünftig. Im Sommer können wir es dann überdenken, wenn wir sehen, wie sich die Situation auf der Welt und im Fußball darstellt", sagte der Eintracht-Verantwortliche.


Mehr dazu: Fünf Fragen zur Rückkehr von Luka Jovic zu Eintracht Frankfurt


2019 wechselte Jovic für satte 63 Millionen Euro von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid. Doch bei den Königlichen konnte sich der 23-Jährige bis heute nicht durchsetzen. In 32 Pflichtspielen gelangen dem Serben gerade einmal vier Scorerpunkte.

Die Frankfurter Verantwortlichen freuen sich über die spektakulärer Rückholaktion. "Es ist ein sehr, sehr spezielles Signal nach außen, aber auch nach innen für unsere Mannschaft", sagte SGE-Coach Adi Hütter. Jovic habe "alles daran gesetzt", um zur Eintracht zu kommen.

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