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Nationalspieler rückt für den verletzten Witsel ins Team

Bürki lobt BVB-Kämpfer Can: "Genau das brauchen wir"

14.01.2021 07:36
Emre Can steht beim BVB fortan noch mehr in der Verantwortung
© Noah Wedel/Kirchner-Media via www.imago-images.de
Emre Can steht beim BVB fortan noch mehr in der Verantwortung

Nach den extrem wichtigen Siegen zum Jahresauftakt gegen die direkte Bundesliga-Konkurrenz vom VfL Wolfsburg (2:0) und von RB Leipzig (3:1) hat Borussia Dortmund seine Ausgangslage zum Ende der Hinrunde wieder deutlich verbessern können. In den kommenden Wochen will der BVB weiter hart daran arbeiten, sich unter den ersten vier Plätzen festzusetzen.

Neu-Coach Edin Terzic setzt dabei vor allem auf einen leidenschaftlichen Fußball, hat in aller Öffentlichkeit das Credo "Kämpfen und Siegen" für seine Schwarz-Gelben ausgerufen.

Die neue Herangehensweise des BVB, wieder vermehrt auf kampfbetonten, intensiven Fußball zu setzen, wie zuletzt im Topspiel bei RB Leipzig gezeigt, kommt vor allem dem Mittelfeldduo Thomas Delaney und Emre Can zugute. Während der Däne Delaney sich in den ersten Wochen unter Terzic bereits sehr stabil zeigte und vom Coach explizit gelobt wurde, rückte Emre Can am vergangenen Wochenende für den schwer verletzten Axel Witsel (Achillessehnenriss) in die Mannschaft.

In den kommenden Begegnungen könnte sich auf der Doppelsechs das Duo Delaney/Can etablieren, setzte jüngst die geforderte Zweikampfstärke, Laufleistung und Einsatzfreude vorbildlich um. Das kommt an - auch bei den Teamkollegen.

Torhüter Roman Bürki lobte Mitspieler Can für die jüngste Performance bei den Roten Bullen am vergangenen Wochenende: "Emre hat nach seiner Einwechslung geackert, sich in die Zweikämpfe geworfen. Genau das brauchen wir", wird der BVB-Keeper im "kicker" zitiert.

Der 60-minütige Einsatz des Nationalspielers gegen Leipzig war ein Versprechen an Trainer Terzic für die Zukunft. Gegen Mainz 05 (am kommenden Samstag ab 15:30 Uhr) und vor allem in den Folgewochen mit den Knallerspielen unter anderem gegen Leverkusen, Gladbach und Freiburg soll sich Can als Mittelfeld-Leader genau so ins Team einbringen.

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